text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Gott-Mensch-Wahrheit Das menschliche Leben im Geiste dieser Wahrheit von Andrä Christ (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.01.2015
  • Verlag: novum pro Verlag
eBook (ePUB)
14,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Gott-Mensch-Wahrheit

Der göttliche Mensch im Paradies kam der Idee Gottes so lange nach, bis er sich dem göttlichen Auftrag entzog. Deshalb wurde er aus seinem paradiesisch geistigen Lebensraum verwiesen. Als Folge daraus erlebt sich der heutige Mensch nur mehr als eine mit Begierden behaftete Abart dieser göttlichen Idee. Der Mensch ist eine Idee Gottes und dieser Idee muss sich der abtrünnig gewordene Mensch stellen, um seinen richtigen Weg zu erkennen, umzukehren dorthin, wo seine wahre Aufgabe für das Geistige im kosmischen Weltengeschehen auf ihn nach dem Prinzip von Yin und Yang wartet. Viel Unsinn beherrscht unsere Welt. Die Wissenschaft bewegt sich immer im Bereich des Materiellen, geistige Tatsachen stellen für Wissenschaftler keinen Wert dar. Gott ist Wahrheit und diese Wahrheit wird in diesem Buch ausgesagt, wobei eine starke Spannung zwischen Gott und Mensch ins Licht rückt. Der Autor unter dem Pseudonym Andrä Christ wurde 1929 im österreichischen Bundesland Salzburg geboren. Er erstellte bereits mehrere geistige Schriften, die dem Leser einen Weg aufzeigen sollen, den der Autor durch viele Erkenntnisse weitergeben möchte.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 250
    Erscheinungsdatum: 21.01.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783990388075
    Verlag: novum pro Verlag
    Größe: 466 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Gott-Mensch-Wahrheit

Kapitel 2

Alle bekannten Erscheinungen, nehmen wir z. B. einfach die Marienerscheinungen, wurden oft den stark mit der Natur verbundenen, einfachen, zufriedenen, jungen Menschen, also unverdorbenen Kindern oder Hirten, zuteil. Bei diesen einfachen Menschen hatte die Gier keine Chance, bei den Erwachsenen schon, sonst wären diese ja der wunderbaren Erscheinungen teilhaftig geworden. Niemals hätte so ein "Wunder" bei einem Intellektuellen wirken können. Diese überirdische Erscheinung konnte ihre Leuchtkraft nur bei einem gesunden menschlichen "Ich" entstehen lassen. Je stärker ein Mensch im natürlichen Einvernehmen lebt, umso mehr gleicht er sich dem damaligen Leben im Paradies an. Und genau diesen Menschen wollte der Herr ein Zeichen seiner Verbundenheit geben, da sie den wahren Sinn des menschlichen Lebens noch in sich tragen, so, wie es der Herr damals am Anfang den Menschen gegeben hat. Was bisher fehlt, ist eine Vision von der Zukunft unserer Spezies Mensch und das ist wohl sehr wichtig, denn auch dies betrifft uns alle ohne die noch so kleinste Ausnahme.

Die Menschheit steht vor der Entscheidung, zwischen zwei Wegen vom zukünftigen Sein wählen zu dürfen. Das vorderhand bequemste Szenario ist, einfach so weiterzumachen wie bisher. Die Gier regiert uns weiter, die Folge - der Planet Erde wird täglich von uns unfähiger gemacht, unser Leben weiter zu tragen. Die Verelendung wird in einem noch viel gewaltigeren Ausmaß zunehmen. Kriege werden darüber entscheiden, welche Menschen auf den noch vorhandenen, lebensfähigen, immer weniger werdenden Restplätzen verbleiben dürfen. Die am meisten von der Gier besessenen Menschen, das sind auch die, die am meisten vor dem Tod Angst haben, werden vorderhand noch leben, trotzdem aber dem Ende nicht mehr ausweichen können. In dieser kurzen Zeit macht sich die Gier daran, es extrem für sich noch zu nützen. Maximal vielleicht noch zwei bis drei Generationen, dann ist der Planet Erde für außerirdische Besucher interessant, denn der ehemalige blaue, wunderschöne Planet Erde ist gleich dem Mond einer mit toter Oberfläche geworden. Kurz war das auf Erden verbrachte Leben, gemessen an der Zahl der vergangenen menschlichen Generationen seit dem Verlust des Paradieses, rechnen wir ruhig eine Zahl von ca. 1.500 Generationen. Immer wieder haben dieselben Ichs 1.500 verschiedenste Verkörperungen durchlebt. Alle Menschen, die bis zu diesem Zeitpunkt noch immer nicht bewegt werden konnten, von der Gier abzulassen, werden von dieser zwar herzlichst beglückwünscht, ihr bis zum bitteren Ende die Treue gehalten zu haben, aber das war dann auch der letzte und schönste Triumph der Gier. Für diese Menschen wird es auch der letzte Tod auf dem Planeten Erde gewesen sein. Das karmische Rad dreht sich natürlich weiter und nach dem letzten Tod auf dieser Erde und nach dem Durchlaufen der Grauzone werden diese Ichs auf einen grauenvollen Planeten ausgespuckt und in ebenso grauenvolle Gestalten verkörpert. Einige Details fehlen im Leben auf diesen anderen Schreckensplaneten. Die Gier hat dort keinen Einlass, da es ihre eigene Angst verbietet.

Das Rad der Wiedergeburt ist ebenfalls, und somit auch der Tod, hier nicht evident.

Der Tod, im Leben auf der Erde gefürchtet, wird hier herbeigesehnt, aber er geschieht nicht mehr.

Das "Ich" mit seinem schrecklichen Körper ist zum lustvollen Gebrauch und sonstiger Verschönerung ungeeignet.

Sex dient auch nicht zur Vermehrung, kein Körper hat Lust auf einen anderen.

Keine Freundschaften.

Unwirtliche, gefährliche Landschaften.

Kein Fressen oder Gefressenwerden.

Die Körper keiner Nahrungsaufnahme fähig, daher auch keine Ausscheidungen.

Es stehen sich nur zwei Kontrahenten gegenüber.

Das "Ich", voll beladen mit der

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen

    ALDI life eBooks: Die perfekte App zum Lesen von eBooks.

    Hier finden Sie alle Ihre eBooks und viele praktische Lesefunktionen.