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Lebensphasenorientierte Weiterbildung 17 Impulse und Perspektiven für eine an Lebensphasen orientierte Weiterbildung

  • Erscheinungsdatum: 08.03.2015
  • Verlag: Jünger Medien Verlag
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Lebensphasenorientierte Weiterbildung

Lebenslanges Lernen war gestern individualisiertes Lernen bedeutet: Weiterbildung an Lebensphasen orientiert. Diesem Thema gehen die 17 Beiträge dieses Impulse-Bandes nach, aus durchaus unterschiedlichen Perspektiven. Lebensphasenorientierte Weiterbildung schließt zugleich vieles ein, was unter "Diversity" angesprochen wird: Neben Alter, Geschlecht und vielen weiteren Aspekten etwa auch Interkulturalität. Immer im Dialog mit physiologischen und psychologischen Wirkmechanismen, siehe zentral auch unser Gehirn. Was das alles fürs Lehren und Lernen bedeutet, zeigen die Expertinnen und Experten in diesem Sammelband.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 187
    Erscheinungsdatum: 08.03.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783766480187
    Verlag: Jünger Medien Verlag
    Größe: 2121 kBytes
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Lebensphasenorientierte Weiterbildung

Sarah T. P. Andiel - www.sarah-andiel.de

Die studierte Rhetorikerin und BDVT-geprüfte Trainerin berät Unternehmen in den Bereichen Rhetorik, Business-Knigge und Kundenservice. Das Debattieren lernte sie bei Streitkultur e.V., dem ältesten Debattierclub Deutschlands. Bis heute engagiert sie sich ehrenamtlich für das Debattieren, z.B. als Turnierdirektorin der Weltmeisterschaften 2013 und als Master-Trainerin.

Marietta Gädeke - www.lilit-kommunikation.de

Die Gründerin von Lilit Kommunikation ist Deutsche Meisterin im Debattieren und stand zweimal im Viertelfinale der Weltmeisterschaften. Sie berät und trainiert Unternehmer, Politiker und Führungskräfte der Bundeswehr in interkultureller Kompetenz, Rhetorik und PR. Als Chief of Staff der Weltmeisterschaften in Berlin und Chennai führte sie drei Jahre mehr als 200 Mitarbeiter aus über 10 verschiedenen Ländern.

Thore Wojke - www.vdch.de/vorstandsbeiraete

Der Debattiertrainer und "Meister der Späße" ist seit über 10 Jahren im sportlichen Debattieren erfolgreich. Er gilt als einer der erfahrensten Debattierer in Deutschland, nahm an unzähligen Wettkämpfen teil und war Turnierdirektor der Weltmeisterschaften 2013. Er ist Dozent für Rhetorik und Argumentation an verschiedenen Hochschulen.

Andiel, Gädeke und Wojke sind Master-Trainer in der Debattiertrainer-Ausbildung des Verbands der Debattierclubs an Hochschulen e.V. (VDCH).
Heute bin ich dafür!

Wie Mitarbeiter durch das Debattieren lernen,
sich mit Werten im Unternehmen auseinanderzusetzen

Die Arbeitswelt von heute ist von stetiger Veränderung geprägt: Der technische Fortschritt, der demografische Wandel, individuelle Arbeitszeitkonzepte und die Globalisierung verlangen von unserer Gesellschaft adaptive Höchstleistungen. Während sich die Arbeitswelt ständig verändert, werden die Produkte immer vergleichbarer. Um sich von ihren Mitbewerbern abzugrenzen, setzen viele Unternehmen auf ihre Unternehmenskultur.

Spätestens durch die Skandale um Nike, Shell oder Schlecker wurde deutlich, welch große Rolle Werte spielen: Wenn ein Unternehmen gegen die moralischen Vorstellungen der Gesellschaft verstößt, verliert es das Vertrauen seiner Kunden. Um dem entgegenzuwirken, wurden Konzepte für Wirtschaftsethik entwickelt, wie zum Beispiel die "Zehn Prinzipien des Globalen Pakts" der Vereinten Nationen oder der "Leitfaden für gesellschaftliche Verantwortung und Nachhaltigkeit in Organisationen" (ISO 26000). Unternehmen, die solche Richtlinien implementieren, versprechen sich dadurch nicht zuletzt neue Käuferschichten.

Doch einen Unternehmensethiker zu engagieren, den Internetauftritt mit klangvollen Leitlinien zu schmücken und mit einer Corporate-Social-Responsibility-Kampagne Whitewashing zu betreiben, greift zu kurz. Um aus einer Unternehmensphilosophie eine echte Unternehmenskultur zu machen, müssen alle an einem Strang ziehen. Das bedeutet, die Mitarbeiter müssen die Werte des Unternehmens nicht nur kennen, sie müssen sie auch verstehen, sie mittragen und danach handeln.

Dafür braucht es den aktiven Austausch, denn die Unternehmenskultur lebt von ihren Mitarbeitern. Zwar arbeiten alle für die gleiche Firma, sind aber nicht alle gleich. In dieser Unterschiedlichkeit liegt ein enormes Potenzial: Hier kommen die Erfahrungen verschiedener Generationen, Berufe und Kulturen zusammen. Die unterschiedlichen Vorstellungen, Denk- und Handlungsmuster führen im Arbeitsalltag aber auch zu Konflikten. Um das volle Potenzial von Diversity auszuschöpfen, braucht es eine konstruktive Streitkultur.

Wir stellen Ihnen ein Konzept vor, das eine gesunde Streitkultur im Unternehmen etabliert und das führende Unternehmensberatungen bereits für sich entdeckt haben 1 : das Debattieren als sportlich

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