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Der Gorilla in meinem Bett Psychographie als Wegweiser im Beziehungsdschungel von Vogel, Petra (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.05.2007
  • Verlag: mvg Verlag
eBook (ePUB)
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Der Gorilla in meinem Bett

Humorvoll beschreiben die Autoren, was passiert, wenn sich ein "Gorilla" in einen "Orang-Utang" verliebt oder etwa der "Schimpanse" einen "Gorilla" in seinem Bett findet.Ausgehend von einer äußerst spannenden Selbstanalyse und einem Typentest geben die Autoren in ihrem lösungsorientierten Ratgeber praktische Tipps für die Partnersuche und einen von Toleranz geprägten Beziehungsalltag.

Petra Vogel wurde 1965 geboren. Von 1997 bis 2002 nahm sie an einer Ausbildung zur Psychologischen Beraterin an der Deutschen Paracelsus-Schule in Stuttgart teil (Abschlussprüfung über 'Beratung bei Sexualproblemen'). 2002 absolvierte sie das Sommer-Intensivtraining 'Psychographie - Menschenkenntnis mit System' bei Werner Winkler und erlangte das Zertifikat zur Psychographischen Typberaterin (PGI). Sie arbeitet in freier Praxis als Psychologische Beraterin und Typberaterin. Seit 2003 lehrt sie als Dozentin für Psychographie (PGI) und ist pädagogisch im Montessori-Kinderhaus in Stuttgart tätig.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 296
    Erscheinungsdatum: 22.05.2007
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864154416
    Verlag: mvg Verlag
    Größe: 1456 kBytes
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Der Gorilla in meinem Bett

Kapitel 2

Welcher Typus bin ich?

Bevor man sich nun überlegt, welchen der drei "Primaten-Typen" man sich für den gemeinsamen Trip durch den Urwald suchen möchte oder welchen man bereits im heimischen Gehege hat, ist es unumgänglich, nachzuforschen, zu welchem Typus man selbst gehört.

Vielleicht meinen Sie, dass Sie sich bereits in einer der drei Typenbeschreibungen wiedergefunden haben. Das wäre immerhin ein Anfang, eine wertvolle Information, durch die man der Sache leichter auf die Schliche kommen könnte. Warum man aber dem ersten Verdacht nicht gleich trauen sollte, hat mehrere Gründe. Zum einen muss man berücksichtigen, dass wir von allen Typen einen Anteil in uns tragen, jedoch mehr oder weniger stark gewichtet. Entscheidend ist es, herauszufiltern, welcher Typus am stärksten in uns ausgeprägt ist. Dazu bedarf es zum einen einer sehr genauen Selbstbeobachtung, die zunächst subjektiv ist. Zum anderen ist es hilfreich, sich Rückmeldungen von Familienmitgliedern, Freunden oder Kollegen einzuholen. Denn sie erleben uns womöglich ganz anders als wir uns selbst. Hinzu kommt, dass verschiedene Lebensumstände es uns manchmal abverlangen, unser übliches Verhalten zu verändern und uns anzupassen. "Last but not least" spielen auch die Erfahrungen, die wir im Laufe der Zeit machen eine Rolle. Mit jedem Jahr mehr auf dem Buckel können sie unsere Wahrnehmung, unser Denken und unser Handeln beeinflussen.

Sie sehen, ganz so einfach, wie es zunächst den Anschein hat, ist es nicht. Also machen Sie sich mit uns auf den Weg.

- Anleitung zur Selbstanalyse

Wie Sie eine Selbstanalyse angehen könnten, möchten wir Ihnen durch einige Beispiele veranschaulichen. Die Autoren der folgenden Texte beschreiben den Prozess der Typerkennung dabei in ihren eigenen, zum Teil sehr typischen, Worten.

Nadine Fornaçon, Handlungstyp, Untertyp Macher

Wie habe ich mich als den Typ erkannt, der ich bin?

Meine erste Begegnung mit der Psychographie hatte ich in einem Seminar mit Werner Winkler. Schnell wollte ich herausfinden, welchem Typ ich zugehöre. Basierend auf dem Test im Internet und verschiedenen Literatur-Recherchen ordnete ich mich zunächst dem Beziehungstypen zu, da ich meinte, vor allem in diesem Bereich die Eigenschaften zu haben, wie beispielsweise vielfältige Mimik und Interessen, Freundlichkeit und Aufgeschlossenheit gegenüber neuen Themen, Begeisterungsfähigkeit und auch ein guter Umgang mit Kindern, da ich ja mehrere Jahre im Kinderheim tätig war. Hinzu kam, dass ich glaubte, anderen Menschen gegenüber immer aufgeschlossen und freundlich zu sein, obwohl dies eine Eigenschaft ist, die ich mir quasi angeeignet hatte, weil ich damit in der Vergangenheit immer wieder an meine Grenzen gestoßen war.

Nach und nach allerdings entdeckte ich mich immer mehr als Handlungstyp. So stellte ich fest, dass ich wohl doch eher praktisch veranlagt bin, immer Herausforderungen benötige und meine Arbeit mein Lebensmittelpunkt ist. Zum anderen fällt es mir immer leicht zu wissen, was meine Ziele sind, auch wenn es zunächst bedeutet, dass ich weiß, was ich nicht will. Für meine Typerkennung von großer Bedeutung war auch, was ich als meine "Krisenthemen" kenne: Im Arbeitsbereich gibt es kaum Schwierigkeiten - wenn etwas nicht funktioniert, wird es geändert, bzw. anders gemacht. Konflikte entstehen vor allem in Beziehungen, sei es zu Freunden, Angehörigen oder in der Partnerschaft. Wenn hier Probleme auftreten, kommt es oft zu Blockaden, welche ein hohes Maß an Energie einfordern, und es mir nahezu unmöglich machen, in einer Beziehungssituation angemes

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