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Der perfekte Eroberer Wie Sie garantiert jede Frau verführen - Die bessere Strategie von Pütz, Maximilian (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 21.03.2011
  • Verlag: Heyne
eBook (ePUB)
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Der perfekte Eroberer

Der Verführungsratgeber mit Erfolgsgarantie! Wie spricht man beim Einkaufen eine Frau an, die einem außerordentlich gefällt? Wie gelangt man am geschicktesten an ihre Telefonnummer oder vereinbart ein Treffen, zu dem sie dann auch tatsächlich erscheint? Und wie landet man schließlich in ihrem Bett - oder dauerhaft an ihrer Seite? Flirt-Guru Maximilian Pütz präsentiert gemeinsam mit dem Geschlechterforscher Arne Hoffmann die sichersten Strategien der Eroberung und beweist, dass jeder Mann zum ultimativen Verführer werden kann. Ohne sich dabei zu verstellen und zu posen, sondern selbstbewusst und natürlich. Mit Erfolgsgarantie. Flirt-Guru Maximilian Pütz ist als 'Pick-up-Artist' und Verführungscoach deutschlandweit bekannt. In seinen Seminaren lehrt er die hohe Kunst der Verführung und die Geheimnisse einer guten Beziehung. Er sieht es als seine Lebensaufgabe, Männern zu helfen und sie zu motivieren. Als Begründer des 'Casanova Codes' hat er in der deutschen Seduction-Szene zahlreiche Fans, die jeden seiner Schritte verfolgen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 288
    Erscheinungsdatum: 21.03.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783641040277
    Verlag: Heyne
    Größe: 431 kBytes
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Der perfekte Eroberer

Meine Geschichte: Wie ich Deutschlands bekanntester Verführer wurde

Meine Geschichte und Entwicklung zu Deutschlands bekanntestem Verführer fängt an, wie viele Geschichten von Männern anfangen, die sich irgendwann mit der Kunst der Verführung auseinandersetzen: mit großer Frustration und vielen Enttäuschungen.

Wenn ich sagen würde, meine Mutter hatte bei uns zu Hause die Hosen an, dann wäre das eher noch eine Untertreibung. "Sie hatte einen Plattenpanzer an und einen Streitkolben in der Hand" würde es wohl eher treffen. Mit ihrem südländischen Temperament lehrte sie nicht nur mich das Fürchten, sondern auch meinen Vater.

Als ich zwölf Jahre alt war, verließ er das Haus, und von da an war meine Mutter in unserer Familie die einzige Bezugsperson für mich. Du kannst dir sicher vorstellen, dass ich in dieser Zeit nicht viel über Männlichkeit gelernt habe. Es ging mir wie vielen Männern heutzutage, die unter alleinerziehenden Müttern aufgewachsen sind. Wenn die Eltern getrennt leben, fehlt einfach der Vater. Wenn die Eltern aber zusammenleben und der Vater sich von seiner Frau nur herumschubsen lässt, stellt er für einen Jungen auch kein hilfreiches Rollenvorbild dar.

Mit 14 Jahren kam ich in ein Internat und begann mich langsam ernsthaft für Frauen zu interessieren. Damals bildete ich mir ein, dass ich gut bei ihnen ankomme. Aber schockiert musste ich feststellen, dass nie ich es war, mit dem sie zusammen sein wollten. Wenn ich einem Mädchen meine Zuneigung gestand, bekam ich meistens folgende Antwort zu hören: "Maximilian, du bist so ein toller Mensch. Ich kann mit dir über alles reden und du verstehst mich. Aber ich möchte unsere Freundschaft nicht zerstören, und ich bin mir sicher, dass tausend andere Frauen dich gerne nehmen würden."

Wenn du dieses Buch liest, dann ist die Wahrscheinlichkeit groß, dass du diesen oder einen ähnlichen Satz auch schon ein paarmal zu hören bekommen hast. Ich konnte mir diese Reaktion aber damals nicht erklären.

Ebenso wenig erklären konnte ich mir den Erfolg eines Typen namens Tobias, der damals in meinem Jahrgang war. Tobias war jemand, der es von Natur aus einfach draufhatte, bei Frauen zu landen. Vielleicht kennst du jemanden aus deinem Freundeskreis mit ähnlichen Fähigkeiten. Für mich war es jedenfalls unglaublich spannend zu beobachten, wie Tobias mit Menschen, insbesondere mit Frauen, umging.

Das Städtchen, in dem ich damals lebte, ist ein kleiner Kurort. Zu 80 Prozent leben hier Rentner, und die anderen 20 Prozent waren wir. Frauen waren Mangelware, deshalb hielten Beziehungen wohl sogar bei Jugendlichen oft über mehrere Jahre. Wahrscheinlich dachten sich die Leute insgeheim: "Gut, dass ich jemanden habe. Den lass ich lieber nicht so schnell wieder gehen!"

Tobias schaffte es trotz dieser Umstände, im Laufe der Zeit mit jeder attraktiven Frau zusammen zu sein. Wirklich mit jeder! Er verließ sie meistens nach kurzer Zeit, und die Betreffende heulte sich dann bei mir aus oder wollte von mir Informationen haben, da ich mit Tobias befreundet war.

Nachdem ich mir dieses Spiel eine Zeit lang angesehen hatte, versuchte ich, einige Frauen vor ihrem Schicksal zu bewahren. Das heißt, ich warnte sie vor Tobias. Verrückterweise brachte er es fertig, jede Frau glauben zu lassen, bei ihr wäre alles vollkommen anders, und gerade sie würde er wirklich lieben. Ich konnte so viele rationale Argumente vorbringen, wie ich wollte – die Frauen ließen sich einfach nicht überzeugen.

Erst viele Jahre später sollte ich erfahren, warum: Wir können es uns alle nicht aussuchen, nicht bewusst entscheiden, von wem wir uns erotisch a

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