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Ich such ihn, ich will ihn, ich krieg ihn! Ein erfolgreicher Männerfang in drei Akten von Reichel, Sabine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.04.2013
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Ich such ihn, ich will ihn, ich krieg ihn!

'Kluge Frauen legen ihre Netze mit Bedacht, viel Stil und mehr als einem Augenzwinkern aus.' Männer umschwirren Sie wie die Motten das Licht ... doch wenn die wegrennen, nun, dafür können Sie in der Regel nichts! Wahrscheinlich war er nur noch nicht der Richtige - oder Sie kannten noch nicht die richtigen Tipps und Tricks, mit denen Sie sich problemlos den Mann fürs Leben angeln können. Lernen Sie die goldenen Spielregeln bei der Männerjagd kennen! Jetzt als eBook: 'Ich such ihn, ich will ihn, ich krieg ihn!' von Sabine Reichel. dotbooks - der eBook-Verlag.

Sabine Reichel ist Journalistin, Buch- und Drehbuchautorin aus Hamburg. Von 1975 bis 2006 lebte sie in New York (auch als Designerin) und Los Angeles. Sie arbeitete für amerikanische (Los Angeles Times, Rolling Stone) und deutsche Magazine und Zeitungen (u.a. Freundin Donna, Brigitte WOMAN, Berliner Zeitung, EMOTION). Zurzeit lebt sie in Hamburg. Bei dotbooks erschien bereits Sabine Reichels Buch 'Ich such ihn, ich will ihn, ich krieg ihn!'.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 195
    Erscheinungsdatum: 25.04.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955202705
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 441kBytes
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Ich such ihn, ich will ihn, ich krieg ihn!

PROLOG

VOR DEM GROSSEN AUFTRITT

... und ewig lockt das Weib

Sie suchen einen Mann? Viel Glück, den suchen viele. Hohe Scheidungsraten, gebrochene Herzen, bittere Enttäuschung und verrückte Erwartungen an Männer sind unter anderem auch das Resultat von falsch verstandener Emanzipation. Spröde, mißtrauische Frauen mit der Disposition von Postbeamten kurz vor Weihnachten haben die Männer das Fürchten gelehrt und den Spaß aus den wunderbaren Eroberungs- und Lust-Spielen genommen, die es tatsächlich einmal gab.

Doch jetzt kommt die Neuigkeit: Es ist alles beim Alten geblieben. Echte Frauen wollen echte Männer, männlich, verläßlich, stark, selbstbewußt. Und echte Männer wollen echte Frauen, feminin, smart, warm, sexy.

Halt, noch nicht protestieren und das Buch zuschlagen! Ist das so schrecklich? Jein. Einseitig? Vielleicht. Nicht zu ändern? Nein.

Frauen sind für Männer mysteriöse Gestalten aus Licht und Schatten, die anders aussehen, anders riechen, sich anders bewegen, anders sprechen – und anders leben. Das ist die Faszination, das ist die Attraktion. Es ist also völlig unnötig und wirkungslos, beim Männerfang irgendetwas anderes darstellen zu wollen als eine Frau. Das ist so, seit sich die überneugierige Eva, in typischer Frauenmanier und sozusagen von Schlange zu Schlange, von dem Ringeltier hat vollquatschen lassen und den arglosen Adam mit Hilfe von Apfel und nacktem Busen zu Sex und Sünde verführt hat.

Mit Äpfeln kann man heute nichts mehr ausrichten – mit nackten Busen schon, aber erst später. Heute sitzen wir uns angezogen gegenüber, zivilisiert, unsicher, erfüllt mit zwiespältigen Gefühlen und einer gewissen Wut im Bauch. Angst und eine gehörige Portion Zynismus haben die romantischen Gefühle und die Leichtigkeit in der Liebe völlig verdrängt oder zerstört. Die Unschuld von einst ist längst verschwunden, sie ist nur noch ein Sehnen, irgendwo versteckt unter dem Panzer der hart erarbeiteten Selbständigkeit. Darunter lauern jedoch die elementaren Triebe und das Vergnügen am "gefährlichen" Spiel mit dem Feuer und warten auf die Erlaubnis, hervorpreschen zu dürfen. Eine herausfordernde Aufgabe beim Kennenlernen des anderen Geschlechts ist es, etwas von dieser unverfälschten Leidenschaft und auch Naivität zurückzugewinnen und das andere, das Andersartige zu betonen – nicht schwächen oder gar ausmerzen – zu wollen.

Es gibt zwei Möglichkeiten, sich mit diesen – auf den ersten Blick vielleicht irritierenden – Fakten auseinanderzusetzen. Sie können wütend auf den Lauf der Welt sein, die generelle Unfähigkeit des Menschen zur Besserung beklagen und den Sieg der Urtriebe beweinen. Sie können sich aber auch genüßlich zurücklehnen und befriedigt darüber nachdenken, daß es mal wieder etwas Neues wäre, den Urschrei des Weibes – solange unterdrückt! – herauszulassen. Die Behauptung, daß charmante, feminine Frauen mit Sexappeal dumm sind und sich Männern unterwerfen, ist von Frauen erfunden worden, die dumm genug waren, diese Waffen nicht weiterzuentwickeln. Das Gegenteil ist der Fall: Kluge Frauen legen ihre Netze mit Bedacht, Stil und einem Augenzwinkern aus. Sie wissen, daß sie nie leer ausgehen werden.

Stellen Sie sich vor, Sie sollen in den Krieg geschickt werden. Sie würden sicher nicht auf die Idee kommen, sich eine Knarre zu nehmen, einen Tarnanzug anzuziehen und dann sofort loszudüsen. Der Feind könnte im falschen Moment auflauern, Sie könnten danebenschießen, in Gefangenschaft geraten.

Beim Männerfang ist es nicht and

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