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Wie man heute die Liebe fürs Leben findet von Fein, Ellen (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 14.02.2013
  • Verlag: Piper
eBook (ePUB)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Wie man heute die Liebe fürs Leben findet

Oberflächliche Facebook-Freundschaften, unechte Partnerprofile, kurzlebige Flirts: Wie erkennt man heute noch den Mann fürs Leben und gewinnt ihn für sich? Die Partnerschaftsexpertinnen kennen das Rezept für eine erfüllende Liebe auch unter den verschärften Bedingungen der modernen vernetzten Gesellschaft. Ihr neues Buch ist eine komplette Neufassung des legendären Bestsellers "Die Kunst, den Mann fürs Leben zu finden" für die heutige Zeit.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 320
    Erscheinungsdatum: 14.02.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783492959193
    Verlag: Piper
    Größe: 1077 kBytes
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Wie man heute die Liebe fürs Leben findet

Kapitel III

Tipps für Mütter

Wenn Sie dieses Kapitel lesen, fragen Sie sich wahrscheinlich, wie Sie Ihrer Tochter bei Verabredungen helfen können, egal, wie alt diese Tochter ist. Sie sind ein wichtiger Teil dieses Buchs – Sie können wie kaum ein anderer Mensch Einfluss auf Ihre Tochter nehmen! Bei Beratungen fragen wir unsere Klientinnen immer: "Was hält Ihre Mutter von dieser Beziehung?", weil wir die Meinung und Sichtweise der Mütter sehr schätzen. Vielleicht haben Sie schon versucht zu helfen und Ihrer Tochter eins unserer Bücher mit den Regeln gegeben. Vielleicht sind Sie auch mit gutem Beispiel vorangegangen und haben sich in Ihren Beziehungen an die Regeln gehalten. Uns haben schon viele Mütter wegen ihrer Töchter um Rat gebeten oder Beratungsgespräche vereinbart. Viele waren frustriert, weil sie mit ansehen mussten, wie die Tochter gegen die Regeln verstieß oder wie die Tochter von ihrem Partner schlecht behandelt wurde. Manche machen sich auch Sorgen, weil ihre Töchter keinen Freund haben. Aber wie so oft im Leben müssen diese Mütter eben manchmal einfach warten, bis ihre Töchter bereit sind, auf sie zu hören. Wir sagen Ihnen das, was wir auch unseren Klientinnen sagen: Damit die Regeln funktionieren, müssen die Töchter sie auch anwenden wollen und ihren Müttern vertrauen, dass sie ihnen den richtigen Weg weisen.

Das Wichtigste, was Sie für Ihre Tochter tun können, ist, dass Sie für sie da sind. Wir haben mit Hunderten junger Frauen gesprochen und sind dabei zu der Ansicht gelangt, dass viele häufig den Partner wechseln oder glauben, sich sexuell austoben zu müssen, weil sie in ihrer Kindheit und Jugend nicht genügend Aufmerksamkeit, Zuneigung oder Bestätigung erhielten. Bei unseren Beratungsgesprächen bieten wir die Analyse der Kindheit und vergangener Beziehungen oder Bemühungen bei der Partnersuche an und müssen immer wieder schockiert feststellen, dass viele Klientinnen, die heute Probleme haben, den richtigen Partner zu finden, von ihren Müttern kaum Bestätigung erhielten – manchmal waren die Mütter auch gar nicht da. Manche Mütter umarmten ihre Töchter nur selten und sparten mit liebevollen Worten und Lob, waren zu beschäftigt oder einfach selten daheim. Zum Einschlafen wurde nicht vorgelesen, es wurde auch nicht gemeinsam gebacken oder gekuschelt. Manche Mütter gaben sogar zu verstehen, dass sie sich vom Leben betrogen fühlten, weil sie Vollzeit arbeiten und eine Tochter großziehen mussten, und betrachteten ihre Töchter mehr als Belastung oder Ärgernis. Andere machten selbst eine schwere Zeit durch, sei es eine Scheidung oder eine schwere Krankheit oder Sonstiges, und versuchten zwar, ihr Bestes zu geben, doch das reichte einfach nicht. Wir haben den Eindruck, dass es Töchter deutlich leichter haben, wenn ihre Mütter nicht mit Lob und Liebe sparen.

Die 33-jährige Jillian stieß erst vor Kurzem auf unsere Bücher und erzählte uns, dass ihre Mutter emotional völlig desinteressiert an ihr gewesen sei und sie sich daher nie für attraktiv oder liebenswert gehalten habe. Auf dem College und auch danach fühlte sie sich bereits geschmeichelt, wenn ein Mann auch nur das geringste Interesse zeigte, etwa ihr verheirateter Chef. An den Männern, die sie wirklich mochten, hatte sie kein Interesse, weil sie so mit den Männern beschäftigt war, die sich nicht um sie bemühten. In stundenlangen Gesprächen halfen wir ihr, über die gleichgültige Haltung ihrer Mutter hinwegzukommen, und brachten ihr bei, "nur die zu lieben, die auch dich lieben". Wir schlugen vor, dass sie sich einer Gruppe an

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