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Chalkidiki Reiseführer Michael Müller Verlag Individuell reisen mit vielen praktischen Tipps von Neumeier, Andreas (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.07.2015
  • Verlag: Michael Müller Verlag
eBook (ePUB)

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Chalkidiki Reiseführer Michael Müller Verlag

E-Book zur 7. überarbeiteten und aktualisierten Auflage 2015, E-Book Neuauflage voraussichtlich im August 2018 Buchauflage von 2018 bereits lieferbar Jede Menge Traumbuchten und Sandstrände, beste Wandermöglichkeiten auf Eselspfaden zwischen Steineichen und Olivenhainen und ein azurblaues Meer entlang der endlosen Küste: Dieses Handbuch bringt sie zu den schönsten Fleckchen auf Chalkidiki. Doch auch die Ausflüge in die Unterwelt bei Petralona sowie die besten Beispiele antiken Städtebaus in Olimbiada haben ihren besonderen Reiz. Drei Regionen hat Andreas Neumeier dabei speziell behandelt: Agia Paraskevi auf Kassandra, Toroni auf Sithonia und Athos. Ob Sie dabei Wanderungen zu den Bergdörfern ins Hinterland bevorzugen, die historische Traumbucht mit dem versunkenen Hafen besichtigen wollen oder eine Mönchsrepublik, in der die Zeit stehengeblieben ist, besuchen, bleibt allein Ihre Sache. Auf 288 durchgehend farbigen Seiten, die eine Vielzahl praktischer Tipps und Hintergrundinformationen zur grünen Halbinsel im Nordosten Griechenlands bieten, werden Sie mit Sicherheit auf Ihre Kosten kommen!

Andreas Neumeier Jahrgang 1966. Studierte Germanistik, Anglistik und Psychologie in München und Wolverhampton. Nach einem Berufspraktikum in Wolverhampton zahlreiche Besuche in England, Schottland und Wales. Danach Journalistik-Studium in München. Neben seiner Arbeit als Reisejournalist ist Andreas Neumeier als Fotograf tätig und leitet die Fotoagentur ANE Edition - seinen Büchern kommt das zugute.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 288
    Erscheinungsdatum: 20.07.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783956543210
    Verlag: Michael Müller Verlag
    Größe: 14153 kBytes
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Chalkidiki Reiseführer Michael Müller Verlag

Geschichte Inhaltsverzeichnis Vor- und Frühgeschichte Kolonisierung und Blüte der Chalkidikí Perser, Athener und Spartaner herrschen über die Chalkidikí Makedonische Epoche/Hellenismus Römische Epoche Byzantinische Epoche Osmanische Herrschaft und griechischer Freiheitskampf Griechenland vom 20. Jahrhundert bis heute Mehr Informationen zur Geschichte der Chalkidikí und der Hauptstadt Makedoniens finden Sie im Abschnitt "Thessaloníki/Stadtgeschichte" ab S. 83 und unter dem Stichwort "Ortsgeschichte" in vielen Ortsbeschreibungen. Vor- und Frühgeschichte Erste Spuren menschlicher Besiedlung stammen aus der Alt- und Mittelsteinzeit, ca. 750.000-500.000 v. Chr. ( Tropfsteinhöhle von Petrálona, S. 126) . Siedlungen nach unseren Vorstellungen entwickeln sich etwa ab dem 3. vorchristlichen Jahrtausend. 3000 v. Chr. : Rasch ansteigende Siedlungsdichte im gesamten makedonischen Raum. Pfahlbauten teils auf Mauersockeln aus Stein mit rechteckigem oder quadratischem Fundament bis in die frühe Bronzezeit . 2000 v. Chr. 1. indogermanische Wanderung : Achaier und Ionier dringen vom Norden aus ins heutige Griechenland ein. 1200 v. Chr . 2. indogermanische Wanderung : Die Dorer dringen nach Süden vor ("dorische Wanderung"). Die mykenische Kultur wird ausgelöscht, die Achaier werden in den Zentralpeloponnes und auf die Ionischen Inseln verdrängt. In der Folge kommt es zur ersten griechischen Besiedlung der kleinasiatischen Westküste. 1000 v. Chr. : Die Monarchie in Athen wird abgeschafft (historisch nicht gesichert), Aufstieg der Aristokratie. In Zentralgriechenland und Kleinasien bilden sich zahlreiche Stadtstaaten - das politische System der Polis entsteht. Kolonisierung und Blüte der Chalkidikí 800 v. Chr. : Die Isolierung des chalkidischen Raums - bedingt durch die Gebirgszüge Hortiátis und Holomontas sowie die Umlagerung durch das Meer - wird durch erste Handelswege beendet. Siedler aus den euböischen Städten Chalkís (von dem auch die Chalkidikí ihren Namen erhält) und Erétria kolonisieren die Halbinsel. Sie finden neben fruchtbarem Boden, dichten Wäldern und geschützten Hafenbuchten auch reiche Silberlager vor. Im Zentrum der Chalkidikí gründen die Zuwanderer aus Chalkís die Städte Chalkís, Arethousa, Torone und Singos, die Kolonisten aus Erétria errichten die Stadt Sane auf Kassándra. Auch der Zustrom vertriebener Bottiäer führt zu Neugründungen, sie lassen sich zwischen dem heutigen Ólynthos und Néa Kallikrátia nieder. Etwa gegen 600 v. Chr. fassen die seinerzeit mächtigen Korinther am schmalen Zugang zu Thermäischen Golf Fuß, durch Neugründung der Stadt Potidea können sie hier optimal die Handelswege kontrollieren ( "Das antike Potidea", S. 132) . Obwohl die meisten Städte nicht besonders groß waren, unterhielten sie nennenswerte Handelsverbindungen und kamen so zu Wohlstand, damit wurden sie jedoch immer wieder das Ziel von Überfällen. Etwa von 540-480 v. Chr. kontrollierten die chalkidischen Städte Potidea, Akanthos (Reste beim heutigen Ierissós) und Mende (bei Kalándra) den Silberhande

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