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Das Leben, die Liebe und die erotischen Erlebnisse Ein bitteres Ende von Egger, Win (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 25.01.2016
  • Verlag: novum pro Verlag
eBook (ePUB)
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Das Leben, die Liebe und die erotischen Erlebnisse

Es geht wieder ab zu Isy nach Hause. Der unbedingte Schwur, ich werde sie nie, nie alleine lassen. Der absolute Kontakt. Seit ich Isy begegnet bin, hat ein neues Leben begonnen. Ich will diese Liebe leben, weiß damit umzugehen, auch in meiner Ehe und meiner eigenen Firma. Aber Isy versteckt sich. Ihre Angst. Der Druck. Ihr Mann, der 'Wachhund'. Immer öfter zeigt sie keine Reaktion, meidet unsere Beziehung. Dann die Qual: Kein Wort, kein Hallo, kein Treffen mehr! Das ist nicht meine Isy. Bringt sie nur Ausreden vor? Steckt ein anderer dahinter? Ich will, dass wir eine Chance haben. Das Buch der Liebe mit Isy ist noch nicht geschlossen ... In der Beziehung von Isy und ihrem Geliebten gibt es Spannungen. Zum ersten Mal schleichen sich Pausen in die Beziehung ein. Dann plötzlich kein Wort mehr, Isy distanziert sich. Was ist geschehen? Zerbricht doch alles unter dem Druck von außen? Oder hat sie gar jemand anderen kennengelernt?

Win Egger, Jahrgang 1953, lebt in Österreich. Nach dem Schulabschluss machte er eine Ausbildung im Metallgewerbe, sowie einige Weiterbildungskurse, es folgen die gewerbliche Meisterprüfung und ein Betriebsleiterlehrgang. Später wechselte er in die Selbstständigkeit. Win Egger ist verheiratet und hat zwei Kinder. Er reist gerne und liebt die Berge, das Schifahren, die Natur und das Leben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 356
    Erscheinungsdatum: 25.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783990483077
    Verlag: novum pro Verlag
    Größe: 497 kBytes
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Das Leben, die Liebe und die erotischen Erlebnisse

1

Langsam fuhr ich Richtung Autobahn und machte mich auf den Weg nach Kärnten ins Kurzentrum. Die ganze Fahrt dachte ich an Isy, die schönen Abschiedsmomente und leidenschaftliche Liebe mit ihr und sagte dem Herrgott Danke, sie als Liebe und Geliebte zu haben, nichts war mir wichtiger als sie.

Am Weg zur Kur kehrte ich ein, aß zu Mittag, ging ein paar Schritte spazieren und schrieb ihr, wo ich gerade war, wie sie mir fehle und ich sie vermisse. So gegen 15 Uhr kam ich im Kurzentrum an, fragte nach meinem Zimmer, checkte ein und begann, meine Sachen einzuräumen. Da noch genug Zeit blieb, ging ich ins Café.

Bis zum Abendessen war es noch weit hin, so schrieb ich lange Worte der Liebe und Sehnsucht an Isy, dass mich ihre Liebe begleitet habe und ich gut angekommen sei. Ich bat sie, sich abends und morgens mit einem "H" zu melden; wenn ich keine Therapie hätte, würde ich sofort zurückrufen, sonst meldete ich mich später. Trank mein Mineralwasser aus und ging ins Zimmer. Kurz vor 18 Uhr 30 ging ich in den Speisesaal. Eine Bedienstete kam mir entgegen, fragte nach meinem Namen und teilte mir einen Sitzplatz zu, für die nächsten drei Wochen, für Frühstück, Mittag- und Abendessen. Mit ein paar älteren Damen musste ich die nächsten Tage an einem Tisch verbringen. Es gibt Schlimmeres, ich hatte doch meinen Schatz Isy. So plauderten wir nur, sie erzählten, aus welchem Bundesland sie kamen und wie lange sie bereits hier waren, natürlich, wie es ihnen gefiel und wie sie mit den Behandlungen zufrieden waren. So waren die Momente im Lauf der Zeit zu ertragen; was mir besonders wichtig war; ich hatte einen tollen Tagesplan erhalten, sodass ich nachmittags immer Zeit hatte, Sport auszuüben, und mir die Umgebung ansehen konnte.

Abends saß ich im Café, als mein Schatz "H" sagte. Sofort rief ich an. "Hallo", sagte sie, "habe an dich am Nachmittag gedacht und hoffe, du bist gut angekommen und hast nette Leute um dich!" "Hallo, mein Liebes", antwortete ich, "freut mich, dass du dich so schnell meldest, was machst du?" "Ich muss meine kleine Maus bei einer Freundin abholen, darum kann ich dich anrufen, sonst hätte ich keine Luft."

"Schade, dass du nicht bei mir bist, hab ein tolles Zimmer mit Terrasse und einen schönen Ausblick, 26 Grad Wärme mit Sonnenschein waren heute hier, da könnte ich dich den ganzen Tag verwöhnen, überhaupt nachmittags, da habe ich frei, und die ganze Nacht hätten wir Zeit für uns." "Ja, schön wäre das schon, angelehnt an dich zu sein, sich wärmen zu lassen, Kraft zu tanken und in der Sonne zu liegen", antwortete sie. "Ich vermisse dich, obwohl du erst gefahren bist, fehlst du mir schon." "Kannst dich ja ins Auto setzen und kommen, einen Pflichtbesuch zu machen, wie vor zwei Jahren im Salzkammergut, war toll und eine schöne Herzensüberraschung." "Da war ich aber nicht allein, sonst hätte ich nicht kommen können", erwiderte sie. "Na, da nimmst du deine Maus mit für einen Tag, die würde sich auch freuen, mit dir einen Tag unterwegs zu sein", antwortete ich. "Ja, sie schon, aber er sicher nicht, da könnte ich mir wieder Prügel abholen, wie so oft, wenn er Stress hat und ich zu wenig tue."

"Reden wir von uns, mein Schatz. Der Morgen mit dir im Auto, bevor ich weggefahren bin, war Wahnsinn. Du hattest mich umschlungen, als wolltest du mich nicht loslassen, und wie du dich fallen gelassen und mir deinen Körper geopfert hast, da kann man vom Naschen und Stoßen mit dir nie genug haben. Ich muss ehrlich zu dir sein. Es hat mir sehr wehgetan, als ich heimmusste und dich los- und allein gelassen habe, gut, dass er noch geschlafen hat, denn ich musste kurz weinen, so groß war mein Schmerz. Verzeih, aber ich bin noch eine Weile gestanden, als du weg warst, ein großer Stein fiel von mir, denn der Druck war riesig, aber die Liebe mit dir im Auto, dein Körper und deine Wärme haben es leichter und erträglich gemacht,

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