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Interview mit der Geschichte Friedrich der Große gibt Antwort von B.F. Strattner (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.02.2014
  • Verlag: united p.c.
eBook (ePUB)
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Interview mit der Geschichte

Zur Wichtigkeit erkoren, so säumt sich der Glanz des Betrachters, der in der Identität eine Herausforderung findet, die ihn erfahren lässt. Genüsslich und vergnügt wiegen die Worte auf, die aufzustehen ersuchen, zum Nachdenken und Schmunzeln anregen sollen. Ein Interview? Welche Einfachheit, die unbedingte Nachlese verlange. So ziert das Nachwort zum großen mächtigen Status ein wertvolles Bild. Einen Nachschlag gemäß dichterischer Not. Es reize der außerordentliche Wert, die biografischen Eindrücke in den Gesängen zum Helden, die sich artikulieren und den Leser passieren. Außergewöhnlich? Die Quelle der Berührbarkeit, so könne man den Vers benennen, der die Impulse zur Bildhaftigkeit vergüte. Interessant und vielleicht einzigartig. Keine Biografie, vielmehr ein ehrenhaftes Spektakel.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 154
    Erscheinungsdatum: 04.02.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783710310393
    Verlag: united p.c.
    Größe: 744 kBytes
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Interview mit der Geschichte

1 Kapitel – 2

So straften der Kunst all' Mühen?

Friedrich der Große: Die Mühe mag gedanklich um Euch reifen, doch ohnehin ist Ruhe mir vertanes Übel mehr.

Die Kunst erließ mich denken, sie warb zu jeder Stunde Glück.

Denn leidlich um den schönen Tag, der wirr und manches Mal verdorrt und dich entzückt,

erblickte ich die Fröhlichkeit in aufgeweckter Pracht, so einerlei, so angedacht.

Verzeihlich nicht.

Der Frage nachzueilen "Ob Redlichkeit den Hauch von Fantasie gewinne?"

Ist mir ein übles Los, es schmälert nur die Wichtigkeit, die aus der Herkunft linst.

So linste mir ein freier Name.

Der auf mich hörte, längst.

Nur meines Vaters Zorn bewegte meine schmerzlich' Gründe, die ohne seines Zutuns Last,

verdrehten Wandel wehrten,

nicht losgelöster Hass.

Die Ironie der Freude ist es nicht?

Autor: Zur Ironie ist Euch ein ehemaliger Freund geeilt?

So denke ich an einen Künstler, der aus der musischen Klassik, für Euch den Reichtum niedriger Abscheu füllte.

Ihr schaut schon dem Namen nach?

Friedrich der Große: Ich mied ihn nie.

Er war für mich ein großer Künstler.

Der Größte eigentlich, was seine Art belangt.

Zur Musik gestellt, wies er den Weg für meine Lobgesänge,

die nächtlich meinem Vater brachte,

wenn leiser Hauch um seine Launen ward, geschwenkt.

Ich flüsterte zudem,

denn diesem Spott stände ich verlorenem Posten gegenüber.

Autor: Quants lehrte als Erster Euch das Flötenspiel,

was geschah im Künstlerherzen?

Friedrich der Große: O, o ...

Bewusst versuchte ich zu treiben mich

an Meeren weiter Fülle.

Der Klang der Harmonie war mir gewonnen.

Er strömte aus der Herrlichkeit an meine Sinne ...

o ja.

Aus zweifellosem Brausen.

Als ständen wahre Elfen mir zugegen,

gar Nymphen warben um den Halt der wahren Reizbarkeit. Es lagen viele Düfte mir zur Wiege.

Plötzlich und verlangend!

So kam es, dass mir der Reim begehrlich floss.

Beständig und ermahnend.

Autor: Erzählt mir von dem Spielen, Reimen,

von den herzerfüllten Träumen,

die aus der Losgelöstheit drangen.

Friedrich der Große: Ihr wollt' des Teufels Feder sehen?

Na gut. Die Nächte waren mir ein warmes Licht geworden, die Tage mir ein Zufallsleben.

So gewappnet schaute ich an jedes Pult mit Freude.

Kein Thron vermochte mir das Leben vorzuleben, kein hartes Wort vermochte mich zu reißen.

So lebte ich fortan die Scheue selten.

Ich strich so manchen Reigen,

ich flüsterte so manches Reimen.

Bis dass die Komposition den Zauber-Glanz umwarb. Sie streichelte Bewegtheit und Verfolgung.

Sie trieb mich gierig an das Blatt.

Das Spiel, die Flöte, das Begehren,

sie waren Meister meiner Fantasie geworden.

Autor: Erinnert Euch an Melodien?

Friedrich der Große: Ich weiß es nicht.

Ich höre nichts.

So ist die Zeit kaum einholbar.

Es stören Zeit und Rhythmen wilder Geister.

Sie meiden meinen Klang, wie warben nicht um jede Zofe Zuversicht, die einfach und bestechend.

Autor: Die Sinnlichkeit verfolgte Euch bis an den Tag der Eitelkeit, des Todes Atem.

Als Euch die Bosheit widerfuhr, di

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