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Überraschend ... verheiratet! von Blake, Leta (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.09.2016
  • Verlag: dead soft verlag
eBook (ePUB)
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Überraschend ... verheiratet!

Völlig verkatert wacht Will Patterson in einem Hotelzimmer in Las Vegas auf. Auf ihm liegt ein fremder Mann. Dr. Patrick McCloud, Neurochirurg, höllisch sexy, ein arrogantes Arschloch, der nichts auf soziale Konventionen gibt und - bis auf Weiteres - mit Will verheiratet. Eine irrwitzige Reise beginnt, in der die beiden versuchen, sich zusammenzuraufen, um ihre völlig absurde Ehe annullieren zu lassen. Doch es gibt mehr als ein Problem und dass Will und Patrick sich körperlich zueinander hingezogen fühlen, können sie auch nicht leugnen. Band 1-3 der amerikanischen Erfolgsreihe 'Will & Patrick: Wake Up Married'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 452
    Erscheinungsdatum: 29.09.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783960890409
    Verlag: dead soft verlag
    Serie: Will & Patrick Bd.1-3
    Originaltitel: Will & Patrick: Wake Up Married
    Größe: 826 kBytes
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Überraschend ... verheiratet!

Kapitel 1

Will blinzelt gegen das helle Licht an, das durch die geöffneten Vorhänge hereinströmt. Sein Herz hämmert, und er hat den Geschmack von Alkohol und Sperma im Mund. Es fällt ihm schwer zu atmen. Die Panik ist jedes Mal dieselbe, wenn Ryan Schluss macht, aber diesmal fühlt sie sich anders an. Endgültiger. Und Will kann immer noch nicht atmen. Das kann nicht wahr sein. Das kann nicht wahr sein. Dieses Mantra läuft in einer Endlosschleife durch sein Gehirn.

"Wenn es nicht wahr sein kann, dann ist es das auch nicht. Also, könntest du bitte die Klappe halten?", murmelt das Gewicht auf Wills Brust.

Will schaut herunter. Dort liegt ein Mann, der auf Wills Brustmuskulatur sabbert, vielleicht fünfunddreißig, mit kurzem kastanienbraunem Haar, das sich lockt. Ein Mann mit langen, sehnigen Muskeln und durchtrainierten Schultern und Hüften.

Ein Mann, den er definitiv nicht kennt.

Und er ist nackt. Sie sind beide nackt. Gemeinsam.

Will schießt hoch, wobei er ihn wegschiebt. "Was zum Teufel ..."

Der Typ stöhnt und rollt auf den Rücken. Er legt die Hand schützend über seine Augen.

In Panik blickt Will sich um. Weiße Laken, Vorhänge, ein Hotelzimmer. Er erinnert sich an Las Vegas, einen Medizinerkongress, den er besucht hat, um Ärzte für das nagelneu renovierte Krankenhaus von Healing anzuwerben, an das Geräusch von Münzen, die aus einem Spielautomaten rasseln, an einen Anruf von Ryan und an eine Hotelbar mit einer Menge sehr verlockendem Alkohol.

Das kann nicht wahr sein.

Der Mann stützt sich auf die Ellbogen, lässt seinen Blick anerkennend über Wills Nacktheit wandern und grinst.

"Wer sind Sie? Wie sind Sie hier reingekommen?" Will zieht sich die Bettdecke hoch bis zum Hals.

Der Mann verdreht die Augen, und als er spricht, klingt seine Stimme wie ein tiefes Schnurren, das Will einen Schauer über den Rücken jagt. "Das ist mein Hotelzimmer. Ich glaube, du solltest dich lieber fragen, wie du hier reingekommen bist."

"Ich ... ich kann ... ich kann mich nicht erinnern", sagt Will und schluckt schwer. Er rückt so weit wie möglich von dem Mann ab. Sein Arsch schmerzt, was ihn nach Luft schnappen lässt.

Er starrt den Fremden neben sich an. Der Fremde starrt zurück, ohne Scham oder erkennbare Besorgnis darüber, sich in einer postkoitalen Situation mit Will zu befinden. Nein, das kann er nicht gemacht haben. Würde er niemals machen.

"Haben Sie ... haben Sie mir was in den Drink getan?", fragt Will.

"Fragst du mich gerade, ob ich dich vergewaltigt habe?" Der Mann sieht ebenso verletzt aus, wie Will sich fühlt. "Äh, nein. Ich muss andere nicht medikamentös außer Gefecht setzen, um zu vögeln. Ich kann dir versichern, Mr. Wer-immer-du-bist, dass dies hier absolut einvernehmlich war." Er runzelt die Stirn und fügt hinzu: "Betrunken einvernehmlich. Auf beiden Seiten. Wir waren beide ziemlich breit."

Will ist nicht sicher, ob er ihm das glaubt, aber er ist zu benommen, um ordentlich darüber nachzudenken. Er muss seinen Blutzucker überprüfen, und er muss sofort eine Zurück-Taste drücken. Mein Gott, haben sie überhaupt Kondome benutzt? In Anbetracht dessen, wie sein Körper heute Morgen schmerzt, hatte er offenbar eine Menge Sex mit diesem Typen, und er weiß nicht mal, ob sie dabei auf Nummer sicher gegangen sind. Panik und Übelkeit schwellen in ihm an, bis er glaubt, erbrechen zu müssen.

"Könnten Sie mal nachsehen, ob da Wasser drin ist?", bittet Will mit einem Nicken in Richtung der Minibar. "Und könnten Sie mir meine Klamotten holen?"

Der Typ faucht: "Ich glaube, ich habe dich gestern bereits genug bedient. Hol sie dir doch selbst."

Eine Erinnerung blitzt in Wills Gedächtnis auf, wie er gefickt wird, während er sich ins Laken krallt. Sein Hals und seine Wangen werden heiß, und er reibt sich mi

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