text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

1000 Seiten geiler Sex - Die heiße Stute (Erotik ab 18, unzensiert) Stutenspiele 1 - Erotik-Sammelband von Lindberg, Lilly (eBook)

  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
4,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

1000 Seiten geiler Sex - Die heiße Stute (Erotik ab 18, unzensiert)

Sie muss hart eingeritten werden: Der Erotik-Sammelband »Die heiße Stute« mit über 1000 Seiten unzensiertem Sex jetzt als eBook bei venusbooks. Ein schamloses Lesevergnügen für Erwachsene - denn ob sie wollen oder nicht: Manche Frauen brauchen einfach eine starke Männerhand, die sie zur willenlosen Sex-Stute erzieht! So wie Vanessa, die ganz unschuldig einen Anhalter im Auto mitnimmt - und so einen unnachgiebigen Meister findet, der es ihr im Schlafzimmer bis zur Besinnungslosigkeit besorgt ... Marguerita, die sexy Sprechstundenhilfe, kann es derweil kaum fassen, wie gnadenlos ihr Chef seine Patientinnen auf dem Untersuchungstisch rannimmt ... Und Karrierefrau Christine? Die konnte noch nie die Kontrolle abgegeben, bis sie den Fotografen Alec kennenlernt - und endlich zeigen darf, dass sich hinter ihrer kühlen Fassade eine unersättliche Hure verbirgt, die von tabulosen Sexspielen und absoluter Unterwerfung träumt ... Vom ausdauernden Nummern zu zweit bis zum gnadenlosen Gangbang, von verboten geilen Stellungen und extrafeuchten Lesbenspielen bis zu härtesten Sex-Sessions ohne Safe-Word: Hier kommt jeder auf seine Kosten! Echt geil, echt günstig und garantiert erst ab 18: In diesem Sammelband findest du sieben ungekürzte und unzensierte Romane (296.295 Wörter): »Auf die Knie! Sie will es härter« von Eric Hallissey »Die ehrbaren Ladies von Bristol Bay« von Victoria de Torsa »Härter!« von Rahel Joyce »Im Rausch des Verlangens« von Shayla F. Fields »Hörig - Den Spiel, mein Verlangen « von Adrian Leigh »Sie ist Freiwild - heiß und gefährlich« von Harold Anthony »Hart genommen« von Sylvia Vargas Jetzt als eBook kaufen und genießen: der erotische Sammelband »Die heiße Stute«, herausgegeben von Lilly Lindberg. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Hinter dem Namen Lilly Lindberg verbirgt sich eine erfahrene Erotikautorin, die seit vielen Jahren weiß, wie sie ihr Publikum begeistert - und nun als Herausgeberin in erotischen Sammelbänden tabulos und unzensiert die heißesten Sex-Romane zusammenführt. Bei venusbooks veröffentlichte Lilly Lindberg die folgenden erotischen Sammelbände: 1000 Seiten geiler Sex: Gnadenlos heiß 1000 Seiten geiler Sex: Verboten heiß 1000 Seiten geiler Sex: Tabulos heiß 1000 Seiten geiler Sex: Verführerisch heiß Die heiße Stute - 1000 Seiten geiler Sex

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 1124
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958858688
    Verlag: venusbooks
    Größe: 1390 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

1000 Seiten geiler Sex - Die heiße Stute (Erotik ab 18, unzensiert)

Kapitel 2

Wie an jedem sonnigen Sonntagmorgen begab ich mich zu meinem geheimen, in einem Schlosspark gelegenen Versteck, um ungestört und nackt meine geliebte Sonne genießen zu können. Am Kirchturm läutete es gerade zehn, als ich am Haupttor des verlassenen Herrenhauses - oder war es doch ein Schloss? - ankam.

Das goldverzierte Tor war seit Jahren verschlossen, ungebraucht und verrostet, so dass ich darüber klettern musste, um ins Innere des wunderschönen, leicht verwilderten Parks zu gelangen.

Die Vielfalt der Vegetation war beeindruckend. Die Natur bewies, dass sie ohne Menschenhand viel besser zurecht fand. Die fragilen Gräser, die Fülle der Blumen, die Sträucher mit den saftigen Beeren, ganz zu schweigen von den uralten Bäumen, die ihre majestätischen Äste tief herunterhängen ließen, faszinierten mich immer wieder. Warum hatte ich nur am Sonntag Zeit, hierher zu kommen, warum konnte ich hier nicht verliebt mit einem Prinzen in diesem herrlichen Haus wohnen?

Ich suchte durch die Wildnis dieses Paradieses mein geliebtes Plätzchen in einer Lichtung des Gestrüppes und breitete mein weiches Badetuch auf dem noch weicheren Moosboden aus. Meine drei Kleidungsstücke warf ich vor Begeisterung und Übermut unordentlich neben meine Decke. Ich fühlte mich einzig an diesem Ort frei und glücklich.

Hier konnte ich mich genüsslich hinlegen. Ich räkelte und streckte mich den heißen Sonnenstrahlen entgegen und träumte vor mich hin. Als auch die letzte Bettmüdigkeit aus meinem schlanken Körper gewichen war, drehte ich mich auf den Bauch, streckte meine langen Beine leicht gespreizt aus und stützte mein Kinn auf meine Hände. So bewunderte ich diese Märchenlandschaft, genoss diese schöne Umgebung, ließ die Sonne meinen nackten Körper streicheln und musste wieder daran denken, wie schön es wäre, einen starken Männerkörper neben mir zu spüren.

Schnell wurde mir diese Haltung zu anstrengend, und ich drehte mich wollüstig auf den Rücken. Die Knie leicht angezogen, wie gewohnt die Beine etwas gespreizt - was das anbelangt, war ich überhaupt keine Dame, ich hatte auch in einem eleganten Kleid immer Mühe, schön sittlich mit zusammengekniffenen Knien dazusitzen. Die Hände im Nacken zusammengefaltet, verfiel ich in einen leichten traumreichen Schlaf.

In meinem Traum näherten sich Schritte, und ich hatte das unangenehme Gefühl, jemand käme, um mich in meinem Versteck zu belästigen. Schnell versuchte ich diese Gedanken oder diesen Traum zu vertreiben, stattdessen spürte ich, wie sich plötzlich eine große Kühle über meinen Körper verbreitete. Eine einsame Wolke versuchte mir wohl den Spaß mit der Sonne zu verderben, dachte ich im Schlaf. Die unerwartete Kühle zwang mich, die Augen zu öffnen, vor Bestürzung aber gleich wieder zu schließen. Dies war kein Traum mehr, es musste ein Albtraum sein. Ich wagte noch einmal, vorsichtig ein Auge zu öffnen, und musste mir zugestehen, es war die Wirklichkeit, die mich schon wieder eingeholt hatte. Vor mir standen breitbeinig zwei große grimmig blickende, breitschultrige Hüter des Gesetzes.

Ich verstand die Welt nicht mehr. Wie hatten diese zwei Männer mein Versteck entdeckt? Wie konnte ich über Monate ungestört hier liegen, und warum musste ich ausgerechnet heute entdeckt werden? Verlegen suchte ich nach meinem T-Shirt, um meine Nacktheit etwas zu bedecken, aber meine Kleider waren außer Reichweite. Blitzartig stand ich auf und schlang mein Badetuch schützend um meinen Körper.

Die beiden hatten noch kein Wort mit mir gewechselt. Erst jetzt begann einer der beiden Gendarmen, ironisch lächelnd und etwas verlegen zu sprechen. Er erklärte mir, der Hausbesitzer (Schlossherr nannte er ihn) habe mich schon seit einiger Zeit beobachtet und sich heute entschlossen, diesem unaufgeforderten Eindringen in seinen Park ein Ende zu setzen. Dass er dazu gleich die Polizei bemühen musste, fand ich eine übertriebene Schikane. Die beiden sprachen auch von eine

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen