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1000 Seiten geiler Sex - Gnadenlos heiß! (Erotik ab 18, unzensiert) Erotik-Sammelband 1: Sieben Erotik-Romane in einem eBook von Lindberg, Lilly (eBook)

  • Verlag: venusbooks
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1000 Seiten geiler Sex - Gnadenlos heiß! (Erotik ab 18, unzensiert)

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Hinter dem Namen Lilly Lindberg verbirgt sich eine erfahrene Erotikautorin, die seit vielen Jahren weiß, wie sie ihr Publikum begeistert - und nun als Herausgeberin in erotischen Sammelbänden tabulos und unzensiert die heißesten Sex-Romane zusammenführt. Bei venusbooks veröffentlichte Lilly Lindberg die folgenden erotischen Sammelbände: 1000 Seiten geiler Sex: Gnadenlos heiß 1000 Seiten geiler Sex: Verboten heiß 1000 Seiten geiler Sex: Tabulos heiß 1000 Seiten geiler Sex: Verführerisch heiß Die heiße Stute - 1000 Seiten geiler Sex

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 1104
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958859999
    Verlag: venusbooks
    Größe: 986 kBytes
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1000 Seiten geiler Sex - Gnadenlos heiß! (Erotik ab 18, unzensiert)

Kapitel 2

Father Mulcay führte seine kleine Gemeinde in Frankville mit eiserner Hand. Während im Staate Alabama etwa einundfünfzig Prozent der Einwohner Baptisten waren, konnte er in seiner Stadt auf neunundneunzigkommaneun Prozent schauen. Einen Katholiken gab es, doch der zählte für Mulcay nicht.

Hier, in dieser Gegend, war der Pfarrer der wichtigste Mann. Neben dem Sheriff vielleicht. Aber anders als dieser musste sich Mulcay nicht alle paar Jahre zur Wahl stellen. Er saß derart fest im Sattel, dass er als unerschütterlicher Fels in der Brandung galt.

Und dies seit nahezu dreißig Jahren.

Mit Anfang zwanzig war der Prediger nach Frankville gekommen. Damals suchte die Stadt verzweifelt einen Geistlichen, da ihr bisheriger Gemeindepriester eines Sonntags von der Kanzel gekippt war. Noch während er das Wort Gottes verkündete, hatte dieser seinen Vertreter auf Erden zu sich genommen. Zumindest drückte es das Wochenblatt später sinngemäß so aus.

Mulcay trat die Stelle an. Obwohl er seinen Wirkungsbereich gern an ganz anderen Orten gesehen hätte; etwa in der Bronx in New York oder Downtown Los Angeles. Dort, wo das Wort Gottes dringender verkündet werden musste als an einem derart sittlichen Ort wie Frankville. Er selbst glaubte damals, es sei eine Übergangslösung. Doch dann lernte er Cordelia kennen, die junge, hübsche Tochter eines Holzfarmers. Sie verliebten sich ineinander, und schon läuteten die Hochzeitsglocken. Also blieb er. Im Laufe der Zeit gebar ihm Cordelia drei Kinder; zwei Söhne und eine Tochter. Sie alle wuchsen hier auf und gingen ihren vorbestimmten Weg - weg von Frankville. Viele Jugendliche besuchten Colleges in den großen Städten, die ländlichen Gegenden überalterten.

Inzwischen war Father Mulcay knapp über fünfzig, während seine Frau diese Schwelle noch nicht ganz überschritten hatte. Obwohl nicht mehr viel fehlte. Hin und wieder fragte er sich, ob dies wirklich das Leben war, das er als junger Mann hatte führen wollen. Gewiss, er war mit Leib und Seele Geistlicher. Die Liebe zum Herrn stand an erster Stelle. Erst dann kam die Liebe zu seiner Frau. Dennoch erschien ihm das Leben in Frankville zeitweilig unwirklich. Die Vorstellungen der Menschen hier passten nicht in die moderne Zeit. Dies war nicht nur seine Einschätzung, sondern auch jene von Billy Graham. Das Maschinengewehr Gottes hatte ihn besucht, sich die Gemeinde angeschaut und ihm dann anvertraut, dass die strenge Sittlichkeit des Ortes zwar einerseits typisch für den Süden sei, andererseits aber auch nicht mehr ganz dem Zeitgeist entspräche. Graham galt als gemäßigter Prediger, was nicht jedem gefiel. Bis zu dessen Besuch hatte sich Mulcay selbst dem radikaleren, dem wilderen Flügel der Baptisten zugehörig gefühlt. Anschließend, nach dieser Stippvisite, änderte er ein wenig seine Meinung. Etwas, das ihm in der Gemeinde nicht von allen verziehen wurde. Als Ausgleich gründete seine Frau das Komitee zur sittlichen Reinhaltung der Gesellschaft. Sie war dessen Vorsitzende, und die meisten Initiativen gingen auf sie zurück. Ihr Mann sah es mit einem lachenden und einem weinenden Auge. Offiziell unterstützte er diese Organisation. In seinem Inneren aber hielt er manche Aktionen für übertrieben.

An jenem Nachmittag stand Father Mulcay in seiner Kirche und betrachtete sich das Kreuz über dem Altar. Es war staubig, da die Putzfrau nicht gründlich gearbeitet hatte. Der Geistliche bemühte sich, keinen Zorn aufkommen zu lassen. Er sagte sich, dass jeder nach seinen besten Kräften handle. Jene Frau, die für die Reinigung der Kirche zuständig war, besaß nun einmal ein nur sehr eingeschränktes Verständnis für Gründlichkeit. Dies zeigte sich auch, wenn man die Ecken des Innenraumes betrachtete. In ihnen sammelte sich immer der Schmutz.

Ein leises Seufzen entfuhr ihm. Es war nicht eine seiner besten Wochen gewesen. Seine Frau befand sich auf einem Kreuzzug gegen ein Gebäude am Rande der Gemeinde. D

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