text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Aimées Hotel: Verborgene Wünsche Erotischer Roman von Fields, Shayla K. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.06.2016
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
9,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Aimées Hotel: Verborgene Wünsche

Wer erotische Träume hat, sollte sie unbedingt befriedigen: 'Aimées Hotel: Verborgene Wünsche' von Shayla K. Fields jetzt als eBook bei dotbooks! Zwei Tage lang den Alltag vergessen, die Seele baumeln lassen, sich in den Nächten zärtlich aneinander schmiegen: Lina und ihre Freundin freuen sich auf ein entspanntes Wochenende. Noch ahnen sie nicht, dass sie dabei einer außergewöhnlichen Person begegnen werden. Madame Aimée, die Besitzerin des charmanten Hotels, ist eine Frau voller Geheimnisse. Sie weiß um die besonderen erotischen Wünsche, die Männer und Frauen aus dem ganzen Land hierher treiben. Und sie empfindet größten Genuss dabei, ihren atemlosen Zuhörerinnen davon zu berichten - Höhepunkt für Höhepunkt ... Für alle, denen SHADES OF GREY und HARDWIRED zu brav sind: Shayla K. Fields schreibt erfrischend schamlos und herrlich tabulos - und garantiert nicht jugendfrei! Die Serie Aimées Hotel von Shayla K. Fields umfasst die Romane Verborgene Lust, Verborgene Leidenschaft und Verborgene Wünsche; alle Bände können unabhängig voneinander gelesen werden.

.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 162
    Erscheinungsdatum: 01.06.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958248434
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 684kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Aimées Hotel: Verborgene Wünsche

Prolog

"Sie verzichten wirklich komplett auf Werbung? In diesen schwierigen Zeiten?"

Theo sagte es so entgeistert, dass Aimée Barnes sich ein Lachen nicht verbeißen konnte.

"Aber meine Liebe, ich bitte Sie. Schauen Sie sich doch um. Was sehen Sie?"

Die beiden Frauen auf dem Sofa sahen hinaus.

Es war eine rhetorische Frage.

Abgesehen von gelegentlichem Hämmern und Bohren auf der Baustelle hinter dem Haus vibrierte das Hotel auf erfreulich stille Weise vor Leben. In der Lobby, im Garten, unten am See, sogar auf den Stufen zu dem weiß gekiesten Parkplatz tummelten sich gutgelaunte Menschen, entspannten sich in der Sonne, rauchten, tranken Kaffee, telefonierten oder unterhielten sich.

"Das Geschäft brummt", stellte Lina fest.

"Aber trotzdem, Sie müssen doch neue Gäste ansprechen", beharrte Theo. "Sich öffentlich präsentieren, Ihren Kundenkreis erweitern und ..."

"Unser Haus ist ganzjährig ausgebucht", unterbrach Aimée sanft. "Deshalb modernisieren wir ja auch den Wellnessbereich. Anfangs hatten wir mal Flyer gedruckt und ein paar Anzeigen geschaltet. Inzwischen wären wir einer steigenden Nachfrage gar nicht mehr gewachsen. Die Empfehlungen unserer Gäste sind mir lieber als jede noch so klangvolle Werbung. Wer hier war, erzählt entweder begeistert, was er erlebt hat - oder er schweigt."

"Schweigt?"

Aimée lächelte.

"Auch Schweigen kann eine eindeutige Empfehlung sein, wissen Sie."

"Das klingt aber sehr mysteriös, liebe Aimée", sagte Lina.

"Ist es nicht. Es ist ganz einfach. Manche Geheimnisse hüten sich selbst, nachdem sie ans Licht gekommen sind und ihren Frieden gefunden haben."

Ein durchdringendes Schaben und Knarzen schloss sich wie ein dominanter Schlusspunkt an den Satz, bevor Theo und Lina dazu kamen, die rätselhafte Andeutung zu hinterfragen.

"Ah, soeben wird die verschiebbare Außenwand des Pools in ihrer Verankerung befestigt", erklärte Aimée. "Ab morgen können Sie dann aus dem Hallenbad direkt ins Freie schwimmen und sich sonnen, ist das nicht toll?"

"Mmhm, ja", machte Theo und wartete gespannt. Doch Aimée ging nicht auf ihre Andeutung ein, sondern wechselte das Thema.

"Sie und Lina sind ein reizendes Paar", sagte sie. "Darf ich Sie etwas fragen?"

"Klar doch", sagte Theo.

"Woher stammt Ihr Vorname? Theo ist für eine Frau ja eher ungewöhnlich?"

Lina gluckste fröhlich und sah ihre Freundin von der Seite an.

"Nicht, wenn man offiziell auf Theodora-Jade Brianne getauft wurde", erklärte Theo und rollte mit den Augen. "Sie müssen wissen: Meine Eltern sind leidenschaftliche Leser klassischer englischer Liebesromane. Weil mir dieses Namenskonstrukt schon immer viel zu plüschig war, nenne ich mich bereits seit der Grundschule Theo."

"Führt das denn nicht manchmal zu Missverständnissen?"

Lina prustete los.

"Allerdings." Sie sahen sich an "Willst du erzählen, oder soll ich?"

"Fang du an", sagte Theo, lehnte sich gemütlich in das bequeme Lederpolster zurück und legte ein Bein über das andere.

Die Bewegung wirkte sehr maskulin. Überhaupt bildete sie mit ihrer superkurzen Frisur, den engen schwarzen Jeans und dem lässigen grauen Baseball-Shirt einen starken Kontrast zu Lina, die mit ihren langen blonden Locken, der grazilen Gestalt und dem pinkfarbigen Sommerkleid wie ein moderner Engel aussah.

"Wir haben uns über einen Radiosender kennengelernt", begann sie.

"In einer Partnersuche-Sendung?"

"Im Gegenteil."

"Was ist das Gegenteil von Partnersuche?"

"Eine erboste Schimpftirade", sagte Lina. "Ich saß spät abends am Computer und arbeitete. Nebenher hörte ich Radio. Einen Bericht über progressive Rockmusik aus England. So eine mehrstündige Themensendung, bei der man anrufen und sich was wünschen kann. Tolles Thema. Leider war der Moderator entweder zu stoned oder zwanzig Jahre zu jung, jedenfalls erz

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen