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Annas frivole Kurzgeschichten erotische Kurzgeschichten von Lynn, Lena (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 23.02.2016
  • Verlag: Elysion Books
eBook (ePUB)
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Annas frivole Kurzgeschichten

Sexy, frech, witzig, frivol. Jedes Mal eine abgeschlossene Geschichte. Jedes Mal ein anderes Thema. Jede der 25 Kurzgeschichte kann das erste Kapitel eines neuen Lena Lynn Buches werden! Das erste Kapitel 'Die Nymphomanin' ist also hier, in 'Annas frivole Kurzgeschichten' eine in sich geschlossene kurz-knackige Geschichte, würde aber im Buch dann eben auch das erste Kapitel und der Auftakt der folgenden zweihundert Seiten sein. Und das Beste: Die Leser haben ein Mitbestimmungsrecht und können über die Beliebtheit der einzelnen Kurzgeschichten abstimmen - und durch ihre Stimme entscheiden, aus welcher Geschichte ein Buch wird! Lena Lynn ist die zwei Jahre ältere Schwester der bekannten Verfasserin frivoler Bücher, Anna Lynn. Während ihre Eltern ein Fünf-Sterne-Hotel in Deutschland übernahmen und Anna ihre ersten Sporen als Schriftstellerin erlangte, studierte Lena in Boston Journalistik und arbeitete anschließend als Kulturredakteurin bei "The Boston Globe". Als ihre Schwester Anna (Lynn ist das gemeinsame Pseudonym) sie während einer "schöpferischen Pause" in Boston besuchte und zu "Annas Schiffreise" überredete, kam es zu der Idee, ebenfalls nach Deutschland zu ziehen - und dort neben der Arbeit für eine der bekanntesten Zeitungen erotische Geschichten zu veröffentlichen. Zwei dieser Geschichten fanden sofort ihren Weg zu Elysion-Books und in das Buch "Kling, Glöckchen". Eine weitere Veröffentlichung ist geplant: "Die heißen Töchter des Papstes"

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 200
    Erscheinungsdatum: 23.02.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783960000037
    Verlag: Elysion Books
    Größe: 1154 kBytes
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Annas frivole Kurzgeschichten

1 Die Nymphomanin

"Nun fick mich endlich, knall dein Ding in meine feuchte Möse", schrie Ludmila, die russische Opernsängerin und streckte ihm ihr riesiges Gesäß entgegen. Sie zitterte vor Lust und konnte es kaum erwarten, den knallharten Schwanz des jungen Dirigenten in sich zu spüren. Dass er ein Riesending in seiner Hose trug, war in der Staatsoper kein Geheimnis, dass er aber so riesig war, dass selbst sie erschrocken zusammenzuckte, hatte sie nun wirklich nicht geahnt.

Sie wog fast hundert Kilo, hatte einen Arsch wie ein Brauereipferd, Schenkel die jedem Mann erschauern ließen, Brüste, groß und stramm dass man eine Laus drauf zerdrücken konnte. Sie standen trotz ihrer Größe steil nach oben, auch ohne BH.

Dieses Prachtweib war fest und stramm von Kopf bis Fuß, nichts wabbelte durch die Gegend, alles an ihr war fest und knackig. Ihre Möse war fest umrahmt von einem Busch pechschwarzer Haare, ihre Figur war prachtvoll. Sie war groß und stark, sie war eine Nymphomanin, wie man sie selten traf. Wenn man zwischen ihre mächtigen Schenkel geriet, war man verloren, wenn man sie nicht mit Gewalt vögelte. Sie hatte dann zwei bis drei Höhepunkte in kürzester Zeit. Allerdings war sie sehr schnell wieder "da." Wer das nicht wusste, wurde spätestens beim dritten Anlauf zwischen ihren geilen Schenkeln und den riesigen Titten zermalmt. Das hatte sich in ihren Kreisen herumgesprochen und so ergriff jeder, der sie kannte, spätesten nach ihren dritten Orgasmus das Hasenpanier.

Nicht so der junge Gastdirigent, der nichts von ihrer Sexgier wusste, er war erst seit zwei Tagen an der Staatsoper. Er war aber von ähnlichem Kaliber. Er schloss seine Garderobe ab, kniete sich hinter sie und knallte sein riesiges Ding in sie hinein. Sie stieß einen Schmerzensschrei aus, das war aber nur der kurze Schreck. Als er in ihr war und sein Gerät kreisen ließ und hin- und herbewegte, heulte sie vor Lust. Er krallte sich mit beiden Händen in ihren riesigen Backen fest. Gern hätte er ihre Brüste massiert, dafür waren aber seine Arme zu kurz, beziehungsweise ihr massiger Körper viel zu groß. Er kam nicht heran, hob sich die herrlichen Fleischhügel für später auf.

Nach kurzer Zeit schrie sie ihren ersten Orgasmus aus sich heraus, er kam wie ein Orkan über sie, aber gleich ging es weiter.

"Beweg dich" schrie sie und er tat, was sie verlangte voller Lust und Wonne. Er rührte in ihrer Möse herum, stieß voller Wucht zu, immer und immer wieder, da kam schon der nächste, dann der dritte Höhepunkt. Ohne Pause ging es weiter, bis sie sich kraftlos auf die Seite legte. Er war enttäuscht, wollte eigentlich jetzt erst richtig anfangen. Er wälzte sie auf den Rücken und machte sich über die üppigen Brüste her. Er biss sie ganz zart in die harten Knospen, dann schob er seinen riesigen Penis zwischen die zwei Fleischberge, bewegte sich rauf und runter bis er sich mit einem mächtigen Strahl entlud. Ludmilla gefiel das, sie schleckte einen Teil seiner Ladung auf und war jetzt wieder voll da.

"Das brauche ich als Schmierstoff für meine Stimme" flüsterte sie.

Er bewegte sich weiter nach unten, spreizte ihre mächtigen Schenkel und drang genussvoll wieder in sie ein. Die linke Brust streichelt er, die Rechte beglückte er mit der Zunge. Ludmila verging fast vor Lust. Jetzt hatten sie gleichzeitig einen Orgasmus, sie stöhnten um die Wette. Er stieg von der mächtigen Figur ab, legte sich auf den Rücken.

"Jetzt bist du dran" meinte er.

Sie kniete sich über ihn, lies in kurz mit der Zunge in ihre Möse, dann führte sie seinen Schwanz in sich ein und ritt auf Teufel komm heraus auf ihm herum. Mit seinem riesigen Gerät kam er in jeden Winkel ihres mächtigen Unterleibes. Sie bäumte sich auf, als es schon wieder zu einem Höhepunkt kam.

"So toll bin ich noch nie gefickt worden", stöhnte sie ihm ins Ohr. "Zur Belohnung werde ich dir jetzt einen blasen, bis du nicht mehr kannst."

Der mächtige Schwan

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