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Auf Reisen in der Nacht Erotischer Roman von Blake, Catherine (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.02.2015
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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inkl. gesetzl. MwSt.
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Auf Reisen in der Nacht

Wenn Erotik und Mystery sich tabulos vereinen: 'Auf Reisen in der Nacht' von Catherine Blake jetzt als eBook bei venusbooks. Wie heiß sind Ihre Träume? Auf Reisen in der Nacht geschehen die wundersamsten Dinge - trauen Sie sich, mitzukommen? Ein junger, liebeshungriger Mann hat leidenschaftlichen Sex in einem Haus, das am nächsten Tag verschwunden ist. Ein anderer träumt davon, wie seine schöne Frau von fremden Kerlen hart genommen wird - und weiß am nächsten Tag nicht, was Traum war und was Realität. Die streng religiöse Miriam beteiligt sich aktiv auf der Bühne eines Sex-Varietés - doch wird sie sich am nächsten Tag daran erinnern? Die Psychiaterin Catherine Blake hat Berichte über solche mysteriösen erotischen Abenteuer gesammelt - und lädt Sie ein, sie in diesem Roman staunend zu genießen. Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Auf Reisen in der Nacht' von Catherine Blake. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind. .

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 152
    Erscheinungsdatum: 18.02.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958850163
    Verlag: venusbooks
    Größe: 472 kBytes
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Auf Reisen in der Nacht

Der Tunnel

Der Mann, der auf der Untersuchungscouch lag, um uns seine wirklich seltsame Geschichte zu erzählen, war auffallend jung. Nennen wir ihn Brady Carlisle. Obwohl er bei einer früheren Sitzung bereits Professor Mayne sein Problem geschildert hatte, fiel es ihm nicht leicht, jetzt frei zu sprechen. Offensichtlich fühlte er sich unbehaglich, weil jetzt auch eine Frau anwesend war. Erst als ich ihm erklärte, dass ich im Moment für ihn weder Frau noch Mann, sondern lediglich Ärztin bin, lösten sich seine Hemmungen langsam, und ich bekam eine der seltsamsten Geschichten zu hören, die je ein Mann auf einer Couch von sich gegeben hat.

Natürlich hat er nicht alles so flüssig erzählt, wie es hier geschrieben steht. Am Anfang mussten Ray und ich ihm permanent Fragen stellen, um ihm seine Geschichte aus der Nase zu ziehen. Besonders als das Problem seiner sexuellen Reifung und seiner ersten sexuellen Erlebnisse zur Sprache kam, hat er sich ziemlich zurückgehalten. Wir mussten ihn immer und immer wieder nach Details befragen und ihn anhalten, etwas mehr in die Tiefe zu gehen. Erst als er zur Schilderung seines Erlebnisses vor dem besagten Tunnel kam, löste sich seine Verkrampfung. Plötzlich sprudelten die Worte nur so aus ihm heraus, und er erzählte ganz flüssig von der vielleicht schönsten Nacht seines Lebens und allem, was danach kam:

"Ich war damals neunzehn Jahre alt; mein Vater war vor zwei Jahren gestorben, und ich lebte mit meiner Mutter alleine. Wir standen einander sehr nahe, weil wir auf der ganzen Welt keine Verwandtschaft mehr hatten. Es lebte lediglich eine Schwester meiner Mutter, die im weit entfernten Portendale wohnte, was von Sunborough, wo wir wohnten, mehr als eine Tagesreise entfernt war. Das seltsame Erlebnis, von dem ich berichten möchte, ereignete sich auf einer solch langen Reise von Sunborough nach Portendale, wo ich hinfuhr, um mich an der Universität einzuschreiben und eine Aufnahmeprüfung zu machen.

Für mich bedeutete das, was ich auf dieser Reise erfahren durfte, sehr viel, denn dabei erlebte ich das größte Lustgefühl meines bisherigen Lebens. Wie Ihnen Professor Mayne bestimmt schon erzählt hat, Mrs. Blake, war ich ziemlich introvertiert, und was die Sexualität angeht, hatte ich fast noch keine Erfahrungen. Gewiss, mit der Pubertät meldeten sich auch bei mir die Gefühle, Triebe und Sehnsüchte, wie es bei jedem anderen Jungen in diesem Alter auch der Fall ist. Ich war noch keine dreizehn Jahre alt, als ich täglich erleben musste, dass sich mein Glied versteifte, was ich eigentlich dem Harndrang zugeschrieben hätte, wären damit nicht auch gewisse Lustgefühle verbunden gewesen, die ich mir anfangs nicht erklären konnte.

Meine Eltern waren ziemlich konservativ geprägte Leute, die Sexualität war folglich überhaupt kein Gesprächsthema in unserem Hause, was schließlich dazu führte, dass ich von ihnen auch nie aufgeklärt wurde. Auch die Schule, die ich besuchte, war ziemlich konservativ geführt, und von der Sexualität wusste ich nur das, was ich bei den Gesprächen älterer Schulkameraden aufgeschnappt hatte. Aber weil diese - von wenigen Ausnahmen abgesehen - selbst auch viel zu wenig gesichertes Wissen auf diesem Gebiet hatten, beschränkten sich meine wenigen Kenntnisse lediglich auf schweinische Wörter, ohne allerdings deren richtige Bedeutung zu begreifen. Verzeihen Sie bitte den Ausdruck schweinische Wörter, Professor Mayne. Sie haben mir ja erklärt, dass es keine schweinischen Wörter gibt, sondern dass diese Wörter nur Ausdrücke für die elementaren Dinge des sexuellen Geschehens wären und diese am deutlichsten und unmissverständlichsten bezeichnen würden. Doch darüber sollten wir jetzt nicht diskutieren, ich möchte lieber mit meiner Geschichte fortfahren.

Über den Geschlechtsverkehr wusste ich aus den Erzählungen meiner Freunde nur so viel, dass dabei das Glied des Mannes in die Scheide der Frau eingeführt wird. Aber das war a

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