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Ausgeliefert - Verführt von einem Rebellen Preishit: Drei Romane in einem Band von McKinney, Meagan (eBook)

  • Verlag: dotbooks
eBook (ePUB)
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Ausgeliefert - Verführt von einem Rebellen

Heiß begehrt und von Verlangen verzehrt: Das Romance-Highlight "Ausgeliefert - Verführt von einem Rebellen" von Meagan McKinney als eBook bei dotbooks. Drei Männer, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten - doch eines haben sie gemeinsam: Sie sind nicht die, für die sie sich ausgeben! Vom ersten Moment an fühlt sich die junge Aurora zu dem attraktiven Vashon hingezogen - doch kann sie einem berüchtigten Piraten wie ihm wirklich trauen? Die schöne Ravenna hegt ähnliche Zweifel, als ausgerechnet der Mann, der sie einst verschmähte, alles daran setzt, ihr widerspenstiges Herz zum Schmelzen zu bringen ... Als gefährliche Banditen ihre Kutsche überfallen, ist auch die eigensinnige Lady Christabel hin und hergerissen: Zwischen der Angst, dass ihre wahre Identität enttarnt wird, und dem unbändigen Verlangen, das sie ergreift, als sie in die Augen des geheimnisvollen Anführers blickt ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: In "Ausgeliefert - Verführt von einem Rebellen" von Meagan McKinney erhalten Sie mit "Die Leidenschaft des Piraten", "Der Lord und die Schöne" und "Der Outlaw und die Lady" gleich drei historische Liebesromane im Sammelband! Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Meagan McKinney, geboren 1961, ist studierte Biologin. Diese Karriere ließ sie jedoch schon früh hinter sich, um sich voll und ganz dem Schreiben von historischen Liebesromanen zu widmen. Heute lebt sie mit ihren zwei Kindern in New Orleans. Die Autorin veröffentlicht bei dotbooks auch die folgenden Titel: 'Die Leidenschaft des Piraten''Der Rebell und die Lady''Der Outlaw und die Lady'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 1258
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961486922
    Verlag: dotbooks
    Größe: 1750 kBytes
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Ausgeliefert - Verführt von einem Rebellen

Prolog

1818

LONDON DOCKS

Heute Nacht war nichts los am Green Serpent Yard. Obwohl die vergammelte Kneipe stadtbekannt war für ihren schlechten Gin - und für noch schlechtere Gesellschaft - war sie sonst bei Einbruch der Dunkelheit gerammelt voll. Hier trieb sich ein Pack herum, das kaum je außerhalb von Newgate gesehen wurde und das sich einen Dreck um die Qualität des Alkohols kümmerte. Aber heute Nacht, seltsam genug, war kaum etwas los.

Nur eine kleine Gruppe von fünf Männern saß in der Ecke und trank. Die Männer saßen dicht zusammengerückt und sprachen im Flüsterton. Hin und wieder lachte einer leise auf, war aber schnell wieder ernüchtert durch die Gesichter der anderen. Die, die heute Nacht lachten, lachten allein.

Die Zeit verging, nervöse Blicke wanderten zur Tür, als ob man auf den Teufel höchstpersönlich wartete. Die Männer schienen mehr und mehr ihre Nerven zu verlieren. Und wie um diese zu beruhigen, gossen sie sich den Gin in riesigen brennenden Schlucken die Kehle herunter, dann wischten sie sich ihren Mund mit den Ärmeln ab und bestellten das nächste Glas.

Es herrschte Furcht an diesem Abend. Man sah sie nicht nur in den Gesichtern der Männer und hörte sie an dem Klingen der Zinnbecher; es ging auch ein überwältigender Gestank von diesen ungewaschenen Kerlen aus und vom verschmutzten Stroh, das den Boden bedeckte. Sogar die Ratten schienen zu spüren, daß etwas in der Luft lag. Immer wieder kamen sie aus ihren Schlupfwinkeln hervor, um nachzuschauen, was diese Stille zu bedeuten hatte. Sie hoben ihre Vorderbeine, schnüffelten und verschwanden schnell wieder in ihren Löchern.

"Was, wenn er uns nicht glaubt, Murdoch? Was, wenn er uns alle abmurkst? Ich weiß ja, es geht ums Gold, aber man sagt, daß Vashon so schnell einen Kerl umlegt, wie er ihn anschaut." Ein älterer Mann in der Gruppe hob die Stimme. "Auch wenn ich schon lange lebe, ich weiß einfach nicht, ob ich bereit bin, heute Nacht schon zu gehen ..."

"Und was ist mit dem Drachen?" winselte ein anderer seinen Boß an. "Ich hab' gehört, der gibt ihm übernatürliche Kräfte! Ich hab' Geschichten über diesen Piraten gehört, die gruseln einer Nonne die Jungfernschaft raus!"

"Wir sind Idioten, hier zu sein! Er wird unsere Information nicht wollen! Er hat mehr Kehlen aufgeschlitzt, als ich zählen kann!" Mutig vom Gin, schlug dieser Mann mit der Faust auf den Tisch.

"Als du zählen kannst? Als du zählen kannst!" Ihr Anführer Murdoch, ein unflätig aussehender Mann von fünfzig, stand nun auf. "Ihr blöden gelben Hunde! Ihr könnt doch nicht mal bis drei zählen!" Angewidert blickte er von einem zum andern. "Ich brauch' heute Nacht keine Jammerlappen! Wer nicht den Mut hat zu bleiben, der soll gehen! Aber denkt nicht, daß ihr dann auch nur einen Goldtaler bekommt!" Mit diesen Worten hob er den Tisch und schmiß ihn zu Boden. Glas zersplitterte, und die Tischplatte riß.

Nach diesem Ausbruch hörten die Speichellecker auf, sich zu beklagen. Empört ging der Gastwirt auf Murdoch zu, aber als dieser sich zu ihm umdrehte, blieb er vor Schreck wie angewurzelt stehen.

"Wenn dir dein Leben lieb ist, Jack, hältst du dich besser raus." Murdoch öffnete seinen Mantel und ließ seine Pistole sehen, die im Taillenbund der Hose steckte.

Ohne ein weiteres Wort zog sich der Wirt zurück.

"Nun", sagte Murdoch und wandte sich wieder seinen Leuten zu, "wer bleibt und wer geht?"

"Der einzige Weg, uns zum Gehen zu bewegen, wäre Vashons Messer in den Eingeweiden." Einer der Männer hob den Kopf. Seine blassen blauen Augen blickten geistesabwesend an seinem Anführer vorbei. Ein verrücktes Lächeln umspielte seine Lippen, und er begann zu lachen. "Deshalb schätze ich, werden wir bleiben!"

"Das ist richtig", gab Murdoch zurück. Gerade wollte er einen seiner Männer nach einer weiteren Runde Gin losschicken, als ein Schatten über ihn fiel. Er blickte auf.

"V-Vashon", würgte er h

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