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Baccara - Ein sündiges Angebot von Leclaire, Day (eBook)

  • Erschienen: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Baccara - Ein sündiges Angebot

'Du hast dich verändert', flüstert Gabe und muss sich mühsam beherrschen, um Catherine nicht sofort an sich zu ziehen. Dieses weiche blonde Haar, die verführerisch langen Beine ... Heute übt sie eine noch stärkere Anziehungskraft auf ihn aus als vor zwei Jahren - als sie seinen Heiratsantrag abgelehnt hat! Und trotzdem gibt es nur eine Frau für Gabe: die sanfte, selbstbewusste, süße Catherine Haile. Dieses Mal will er alles tun, um sie an sich zu binden, auch wenn er zu nicht ganz fairen Mitteln greifen muss ... Schließlich wird er nicht umsonst 'Der Pirat' genannt!

Produktinformationen

    Größe: 272kBytes
    Reihe (Teil): Baccara Bd.1592
    Herausgeber: CORA Verlag
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 144
    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783862955534
    Erschienen: 17.02.2011
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Baccara - Ein sündiges Angebot

1. KAPITEL

"Ich brauche deine Hilfe."

Gabe Piretti konnte kaum verhehlen, wie sehr es ihn befriedigte, diese vier Worte aus dem Mund der einzigen Frau zu hören, die er jemals geliebt hatte. Eigentlich hatte er geglaubt, dass dreiundzwanzig Monate Pause genug wären, um Catherine Haile wiedersehen zu können, ohne dass sie so starke Gefühle in ihm auslöste. Wie hatte er nur so dumm sein können? Immerhin hatten sie zusammengearbeitet, zusammengelebt! Ihrer beider Leben waren so eng miteinander verbunden gewesen, dass niemand gedacht hätte, dieses Band könnte sich jemals wieder lösen. Die Leidenschaft, die sie füreinander empfunden hatten, war wie ein loderndes Feuer gewesen, das selbst in achtzehn gemeinsamen Monaten nicht annähernd erloschen war. Im Gegenteil, es war mit jedem Tag stärker geworden.

Doch dann hatte sie ihn verlassen. Gabe erinnerte sich schmerzhaft genau an alles, was sie zu ihrer Entschuldigung vorgebracht hatte. Doch was ihn viel mehr quälte, waren die Worte, die sie nicht gesagt hatte. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte Gabe "Der Pirat" Piretti vor einem Problem gestanden, das er nicht lösen konnte. Weder Forderungen noch Charme, weder Anschuldigungen noch Hartnäckigkeit hatten geholfen. Seitdem Catherine gegangen war, hatte er jeden Halt verloren. Auch wenn er es nicht gern zugab: Seit dreiundzwanzig Monaten hatte er keinen festen Boden mehr unter den Füßen gespürt.

Wäre sie heute nicht überraschend aufgetaucht, hätte er in absehbarer Zukunft wohl selbst dafür gesorgt, dass sie sich wiedersahen. In den sich schier endlos hinziehenden Monaten der Trennung hatte er ihr den Freiraum gelassen, um den sie gebeten hatte. Aus der Ferne hatte er beobachtet, wie sie ihr eigenes Unternehmen aufbaute. Es hatte ihn all seine Kraft gekostet, diese Distanz zu wahren. Die letzten Monate waren für ihn sogar noch schwerer gewesen als die Entscheidung, seiner Mutter die Führung des Familienunternehmens zu entziehen, um Piretti's vor dem Bankrott zu retten.

Aber jetzt war Catherine wieder da, und er würde alles dafür tun, dass sie blieb. Sie brauchte Hilfe? Dann sollte sie sie bekommen. Er würde ihr alles geben, was sie wollte - natürlich nicht umsonst. Würde sie den Preis tatsächlich zahlen oder einfach wieder davonlaufen?

Während er in seine Gedanken versunken war, hatte er Catherine einfach mitten im Raum stehen lassen. Jetzt winkte er sie in die Sitzecke, die einen großen Teil seines Büros einnahm. Warmes Sonnenlicht fiel durch die getönten Glasscheiben, die den Blick auf Seattle und die Puget Meerenge freigaben. Die Strahlen verfingen sich in Catherines hochgestecktem Haar und ließen die honigfarbenen Locken golden schimmern.

"Möchtest du Kaffee?", fragte er. Catherine setzte sich, stellte ihre Aktentasche ab und schüttelte den Kopf. "Nein, danke."

Er nahm ihr gegenüber Platz und musterte sie. Sie trug einen schokoladenbraunen Seidenanzug, der ihre zarten Kurven betonte. Sie hatte in letzter Zeit besorgniserregend viel abgenommen. Der maßgeschneiderte Blazer umschmeichelte ihre schmale Taille und endete kurz oberhalb ihrer Hüfte. Dazu trug Catherine ein Paar hochhackiger Sandaletten, die aus wenig mehr als einem Netz feiner Riemen bestanden. Vermutlich trug sie sie, um wenigstens die Illusion von Größe zu erwecken. Abgesehen davon betonten die Schuhe ihre spektakulären Beine, deren Anblick Gabe fast vom Thema abgelenkt hätte. Mühsam riss er sich zusammen.

"Gott, ist das lange her", setzte er an. "Du hast dich verändert." "Hör auf damit."

Fragend zog er eine Augenbraue hoch und lächelte sie sanft an. "Womit denn?"

"Du ziehst mich mit deinen Blicken aus."

Da hatte sie recht, allerdings nicht so, wie sie glaubte. Vielmehr fragte er sich, weshalb sie so abgenommen hatte. Doch er war vorsichtig genug, um seine Sorge hinter höflichem Geplänkel zu verbergen. "Doch nur, weil ich befürchte, dass du etwas dagegen hättest, wen

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