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Baccara Extra Band 6 von Wright, Laura (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.04.2014
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Baccara Extra Band 6

DER SÜßE DUFT DER LEIDENSCHAFT von OLIVER, ANNE
Plötzlich schwebt ein süßer, exotischer Duft durch das verwunschen wirkende Küstenhaus. Verströmt ihn das Holz, das Zachary abgeschliffen hat? Oder wohl doch eher diese fremde Rothaarige mit Fußkettchen und Perlensandalen, die so gar nicht wie seine Märchenprinzessin aussieht?

MÄNNLICH, LEDIG - UNWIDERSTEHLICH von WRIGHT, LAURA
Wenn sie doch nur einen Lockvogel hätte! Maggie sucht dringend einen erfolgversprechenden Kunden für ihre neu gegründete Partnervermittlung. Da läuft ihr Nick Kaplan über den Weg. Sehr männlich, ledig - und derart unwiderstehlich wie der Lockvogel, den sie sich vorgestellt hat ...

NUR EINE NACHT DER LIEBE von JENSEN, KATHRYN
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HEIßE FLAMMEN DER VERSUCHUNG von MCCAULEY, BARBARA
Diesmal ist der Feuerwehrmann selbst entflammt. Tyler brennt geradezu für Emily, die er aus einem explodierenden Büro retten konnte. Doch die schöne Erbin hat ihr Gedächtnis verloren. Wird sie für ihn nur eine glühende, unerfüllte Versuchung bleiben, wenn sie sich erinnert?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 22.04.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733721954
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 770 kBytes
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Baccara Extra Band 6

1. KAPITEL

Laut Horoskop sollte dies Abigail Seymours Glückstag sein. Und mit einem Haus, das "Capricorn", also "Einhorn", hieß, konnte ja wohl nichts schiefgehen.

Falsch gedacht.

Denn wenn sie das baufällige Etwas mit dem Foto verglich, das sie in Händen hielt, dann schnitt es denkbar schlecht ab. Leider besagte das quietschend im Wind baumelnde Schild, dass Abby sich nicht in der Adresse geirrt hatte.

Dem Foto nach stand der Altbau auf Stelzen, die für eine bessere Durchlüftung sorgen sollten. Eine Holztreppe führte auf eine umlaufende Veranda, von der aus man "Seeluft schnuppern und eine einzigartige Aussicht aufs Meer genießen" konnte. Und natürlich fehlten auf dem Foto auch die tropischen Pflanzen nicht.

Nun, mit mehreren Schichten Farbe und ein bisschen Arbeit - nein, mit einer Menge Arbeit - könnte daraus tatsächlich etwas werden. Auf jeden Fall würde sie ein paar Worte mit dem Makler wechseln müssen.

Wo steckte er eigentlich? Sie wollten sich heute Morgen hier treffen. Abby sah auf die E-Mails, die sie ausgedruckt in der Hand hielt, dann auf ihre Uhr. Danach wurde ihr mulmig. Sehr mulmig. Dieses Haus sollte ihr neues Unternehmen "Good Vibrations" beherbergen.

Momentan kamen die einzigen Schwingungen aus ihrem Innern, und die waren gar nicht gut. Denk positiv, Abby, und beruhige dich.

Das half nicht.

"Was zum Teufel ist hier los?", murmelte sie und stieg die Treppe hinauf. Zu ihrem Erstaunen war die Haustür nicht verschlossen. Daher ging sie einfach hinein - und blieb wie versteinert stehen. Drinnen erwartete sie eine Baustelle, oder ... nein ... vielmehr sah es aus, als würde das Haus gerade abgerissen. Und das, obwohl sie einen Vertrag in Händen hielt, der besagte, dass es ab morgen ihr gehörte!

Überall auf dem Boden lagen Sägespäne und Kabel. Die Tapeten blätterten in Fetzen von einer Wand, an der einst ein riesiger Bilderrahmen oder Spiegel gehangen haben musste. Staub tanzte im schmalen Sonnenlichtstreifen über einem breiten Brett, das auf zwei Sägeböcken lag und von Werkzeugen bedeckt war.

Vor allem aber roch alles nach frischem Holz und altem Moder, was nicht unbedingt der ideale Geruch für eine Massage- und Aromatherapiepraxis war. Und alles war braun, beige und grau.

Auf den kahlen Bodendielen klang das leise Klimpern ihres Fußkettchens und der Perlensandalen fehl am Platze. "Hallo?", rief sie vorsichtig.

Anstelle einer Antwort vernahm sie das schrille Heulen einer Bohrmaschine.

Sie stakste durch den Müll um das aufgebockte Brett herum zu einer Tür auf der anderen Seite. Im Zimmer dahinter stand eine Leiter neben einem weiteren aufgebockten Behelfstisch. Aus einer Luke in der Decke schepperte Radiomusik.

Wie es aussah, durfte sie sich also mit einem Handwerker herumschlagen. Sie donnerte gegen die Wand. "Entschuldigen Sie ...?"

Wieder heulte der Bohrer auf und verschluckte ihre Stimme. Okay, Höhenangst hin oder her, hier war professionelles Auftreten gefragt. Sie würde die Leiter zur Bodenluke hinaufsteigen müssen. Sie legte ihre Tasche und die Papiere auf dem Fußboden ab, zog die Sandalen aus und klemmte sich einen Rockzipfel hinten in den Bund ihres Slips.

Auf einen lauten Fluch von oben folgten schwere Schritte, bevor eine nackte, muskulöse, maskuline Wade auf der obersten Leitersprosse erschien. Dann noch eine. Beide waren braun gebrannt und dunkel behaart. Den Waden folgten Oberschenkel, die weiter und weiter hinaufreichten ... bis sie in kurzen und lose sitzenden Jeansshorts verschwanden.

Wow! Abby schluckte, während langsam ein sehr knackiger Po zum Vorschein kam. Sie sah eine lange Narbe auf einem der Schenkel bis unter die Shorts, noch mehr nackte Haut, kräftige Bauchmuskeln, eine breite nackte Brust und schließlich zwei athletische, mit Putz übersäte Schultern.

Unweigerlich trat sie einen Schritt zurück und auf eine ihrer Sandalen.

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