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Bad Billionaire von London, Stefanie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.07.2019
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
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Bad Billionaire

Das Finale der New-York-Bachelors-Reihe von USA Today-Bestseller-Autorin Stefanie London Annie hatte ihr Leben im Griff: Hochbezahlte Karriere? Check. Schickes Appartement? Check. Sexy Mann, mit dem sie alt werden wollte? Check. Nur dass ihr Verlobter sie verlassen hat, um seine Karriere anzukurbeln. Als ob das nicht schon schlimm genug wäre, waren da die Fotos auf allen Society-Blogs, die ihn mit einer Frau zeigten, die ihren Hochzeitsring trug. Annie wollte sich nicht nur an ihrem Ex rächen, sondern alle Frauen davor warnen, sich von Playboys fernzuhalten. Doch leider ging das nach hinten los und nun ist sie die meistgesuchte Frau in New York. Joseph hat in seinem Leben viele Fehler gemacht. Aber keiner war so schlimm, wie die Liebe seines Lebens zu verlassen, um im Ausland Karriere zu machen. Nun ist der Manager wieder in New York und will Annie zurück. Er versucht alles, um sie zu überreden, ihm eine zweite Chance zu geben, aber je stärker er sich bemüht, desto mehr stößt sie ihn von sich. Doch als Hacker herausfinden, wer Annie wirklich ist, ist Joe der einzige, der ihr helfen kann ... Von Stefanie London sind bei Forever by Ullstein erschienen: Bad Bachelor (New York Bachelors 1) Bad Boss (New York Bachelors 2) Bad Billionaire (New York Bachelors 3) Meinungen zum Buch: Es war Lesevergnügen pur, der Band hat mir am besten von allen dreien gefallen, weil er mir unter die Haut ging - Leseempfehlung dafür und auch für die gesamte Reihe. (Rezensentin auf Amazon) Schade - das war's bereits mit der Reihe 'New York Bachelors'. Dieses Buch war leider schon der dritte und letzte Band der Serie. Ich muss sagen, ich hab selten eine Serie so verschlungen wie diese. Wie gewohnt fesselnd beschrieben, absolut faszinierende, liebenswürdige Protagonisten mit vielen Höhen und Tiefen und eine toll ausgearbeitete Geschichte mit schönen Idealen. Hätte die Freunde gerne noch länger begleitet ... (Buchhändlerin Eva-Maria Scheuer auf NetGalley) Ich habe das letzte Buch der Reihe mit einem lachenden und einem weinenden Auge beendet. Denn die Charaktere in allen Bänden haben mich begeistert und mitgerissen. Ich freue mich auf weiteren Nachschub aus dieser Autorenfeder, denn mich haben gerade die Bad Bachelors wunderbar unterhalten! (Rezensentin auf NetGalley) Stefanie London stammt ursprünglich aus Australien, lebt aber inzwischen mit ihrem ganz persönlichen Helden in Toronto. Sie ist USA Today und iBooks Bestseller Autorin und hat bereits mehr als fünfzehn Liebesromane veröffentlicht. Für ihre Bücher erhielt sie verschiedene renommierte Auszeichnungen. Stefanie wuchs in einer Familie von Frauen auf, die es lieben zu lesen. Sie absolvierte ein Studium der Betriebswissenschaft und arbeitete eine Zeit lang im Kommunikationsbereich, bevor sie zum Romanschreiben fand. Stefanie liebt es, die ganze Welt zu bereisen. Sie hat eine Schwäche für guten Kaffee, Lippenstift, Love Storys und alles, was mit Zombies zu tun hat.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 304
    Erscheinungsdatum: 01.07.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958183353
    Verlag: Forever
    Originaltitel: Bad Breakup (AT)
    Größe: 2712 kBytes
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Bad Billionaire

Prolog

Drei Jahre zuvor ...

Joseph würde ihr verzeihen, dass sie es sich anders überlegt hatte; er musste einfach. Sie waren doch jetzt eine Familie. Zwar waren sie noch nicht verheiratet, aber sie hatte schon den Ring gesehen. Den kunstvoll verarbeiteten, riesigen Diamanten, ein echtes kissengeschliffenes Meisterstück, umkränzt von zahllosen kleineren Brillanten. Der Ring befand sich, hübsch verpackt, in einer dunkelblauen Samtschatulle, ganz hinten in Josephs Sockenschublade. Der Stein bedeutete etwas. Ihre gemeinsame Zukunft. Er war ein Symbol ihrer Verbindung.

War nicht die Bereitschaft zu verzeihen das, was eine Familie ausmachte?

Oder Kompromissbereitschaft?

Aufgewühlt lehnte sich Annie Maxwell an die Schlafzimmerwand und blickte auf die Kartons, die sich überall in der Wohnung stapelten. Alle waren in Annies ordentlicher Handschrift mit schwarzem Marker für den Umzug beschriftet: Küche, Badezimmer, Schlafzimmer. Sie hatte ein sehr ungutes Gefühl nach diesem Telefonat.

Vielleicht machst du dir unnötig Sorgen.

Joseph liebte sie, und sie liebte ihn. Nur darauf kam es an ... oder?

Annies Hand zitterte, als sie sie auf den teuren Türknauf aus Messing legte. Den hatten sie zusammen in einem Antiquitätenladen ausgesucht, denn ihr Apartment sollte eine individuelle Note bekommen. Nachdem sie sich eine halbe Stunde nicht auf Messing oder Gusseisen hatten einigen können, hatte Joseph nachgegeben und die Entscheidung Annie überlassen, solange er die Vorhänge wählen durfte.

Stichwort Kompromiss.

Aber das hier war anders. Jetzt ging es nicht um Ästhetik oder Design. Es ging um Karriere oder Familie. Ihre Familie, seine Karriere. Das eine zu unterstützen, bedeutete, das andere aufzugeben. Wie sollten sie da zu einem Kompromiss kommen?

Annie musste einfach ihrer Mutter Vorrang einräumen, denn sie konnte unmöglich wegen Josephs neuem Job auf die andere Seite des Planeten ziehen, während ihre Mutter mit einer Krebsdiagnose konfrontiert war. Und schon gar nicht, nachdem Connie, ihre Mutter, sie unter Tränen angerufen und gebeten hatte, zu bleiben.

Merkwürdig, was für ein Chaos so ein kleiner Haufen Zellen anrichten konnte.

Letzte Woche, als ihre Eltern Connies Diagnose verkündet hatten, hatte ihr Mutter noch ganz ruhig gewirkt. Sie hatten schon eine ganze Weile über den Krebs Bescheid gewusst und nur den richtigen Moment abgewartet, um ihre Kinder zu informieren. Sie hatten abgewartet, bis es einen Therapieplan gab und sie allen versichern konnten, dass im Grunde alles in Ordnung war. Der Arzt hatte gesagt, die Chancen, den Tumor in der rechten Brust ihrer Mutter entfernen zu können, stünden gut. Er hatte eine vollständige Heilung vorausgesagt. Dreiundneunzig Prozent Überlebensrate. Das hörte sich doch gut an ... oder nicht?

Aber später hatte er mit Begriffen wie Mastektomie und Chemo- und Hormontherapie um sich geworfen.

Und als vor einer halben Stunde das Telefon geklingelt hatte, war Annies Mutter völlig aufgelöst gewesen. Annie hatte sie sehr lange nicht mehr so weinen hören.

Bitte geh nicht fort, Annie. Ich brauche dich hier. Ich schaffe das nicht ohne dich.

Wie konnte sie die Frau, die sie großgezogen hatte - die sich für sie aufgeopfert hatte - im Stich lassen, wenn sie sie wirklich brauchte?

Wenn sie so weit entfernt lebte, würde das bedeuten, dass sie viel zu weit weg wäre, um ihre Mutter zu Arztterminen zu begleiten oder im Haushalt zu unterstützen oder sie einfach nur in die Arme zu nehmen. Joseph hatte versprochen, sie könnte jeden Monat hierherfliegen, wenn sie wollte. Aber ihre Mutter brauchte sie hier. Jetzt.

Singapur musste warten.

Auch wenn sie diesen Umzug seit Monaten geplant hatten. Auch wenn Joseph dieser Job auf dem Silbertablett angeboten worden war. Auch wenn ihr gesamtes Hab und Gut in Kartons v

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