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Bad Boss von London, Stefanie (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.04.2019
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
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Bad Boss

Ja, Wes ist gut im Bett. Und dank der Bad Bachelors App weiß das ganz New York ...
Wes Evans, Sohn eines Broadway-Produzenten, möchte endlich selbst etwas erreichen. Der sexy Millionär ist für seine preisverdächtigen Auftritte auf der Bühne bekannt. Doch seit die Bad Bachelors App erschienen ist, scheint die ganze Welt nur noch über sein Privatleben zu sprechen. Als er durch Zufall eine talentierte Balletttänzerin entdeckt, weiß er, dass sie genau das ist, was er braucht, um seiner neuen Show zum Erfolg zu verhelfen. Remi Drysdale hatte nur einen Gedanken, als sie aus Australien floh und nach New York zog: Niemals wieder Arbeit mit Privatem zu mischen. Und mit Wes zu arbeiten ist die perfekte Chance, um ihre Karriere zu retten. Deshalb nimmt sich Remi vor, nichts mit dem Mann anzufangen, der ihre berufliche Zukunft in seinen Händen hält. Egal wie sehr er ihr Avancen macht und wie gut seine Bewertungen bei Bad Bachelors sind ... Meinungen zum Buch: Ganz großes Kino! Wes und Remi sind zwei großartige Protagonisten, die sowohl Leidenschaft als auch Aufrichtigkeit in sich vereinen. Ihre Sorgen und Ängste habe ich hautnah miterleben können und mich ganz von ihren Erlebnissen einnehmen lassen. Ich habe mit ihnen mitgebangt und mit ihnen gelitten und mich gefreut. Gibt es etwas Schöneres, als dass die Leser sich nicht mehr von der Handlung losreißen können? Deshalb kann ich dem Werk auch nur meine absolute Leseempfehlung aussprechen. (Buchblog Merlins Bücherkiste) Die Autorin schaffte es wieder, eine schöne Liebesgeschichte zu zaubern, die die Emotionen auch gut transportierte. Bitte mehr davon! Es war ein toller zweiter Teil der Reihe und ich muss sagen, das Einzige was mir nicht gefällt ist, dass es jetzt wieder eine Wartezeit bis zum znächsten Band gibt! (Rezensentin auf NetGalley) Ein absolut gelungenes Werk, alle Erwartungen wurden erfüllt, wenn nicht sogar übertroffen. (Rezensentin auf Amazon) Von Stefanie London sind bei Forever by Ullstein erschienen: Bad Bachelor (New York Bachelors 1) Bad Boss (New York Bachelors 2) Bad Billionaire (New York Bachelors 3) Stefanie London stammt ursprünglich aus Australien, lebt aber inzwischen mit ihrem ganz persönlichen Helden in Toronto. Sie ist USA Today und iBooks Bestseller Autorin und hat bereits mehr als fünfzehn Liebesromane veröffentlicht. Für ihre Bücher erhielt sie verschiedene renommierte Auszeichnungen. Stefanie wuchs in einer Familie von Frauen auf, die es lieben zu lesen. Sie absolvierte ein Studium der Betriebswissenschaft und arbeitete eine Zeit lang im Kommunikationsbereich, bevor sie zum Romanschreiben fand. Stefanie liebt es, die ganze Welt zu bereisen. Sie hat eine Schwäche für guten Kaffee, Lippenstift, Love Storys und alles, was mit Zombies zu tun hat.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 304
    Erscheinungsdatum: 01.04.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958183346
    Verlag: Forever
    Originaltitel: Bad Reputation
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Bad Boss

1. Kapitel

Etwas stimmte nicht. Das Ding war entweder zu lang oder zu ... breit. Remi Drysdale legte den Kopf schief und blickte skeptisch. "Ich glaube, es geht nicht."

"Das sagen alle." Der Mann schenkte ihr ein strahlendes Lächeln, das durch seinen Zweitagebart noch attraktiver wirkte.

Remi verdrehte die Augen. Sie wusste ja, dass dreiste Typen gerne angaben. Aber eines hatte sie beim Online-Dating dazugelernt: Männer neigten generell dazu, sich selbst stark zu überschätzen.

Als sie sich wenig beeindruckt zeigte, fügte er hinzu: "Es wird gehen. Ganz bestimmt."

"Hm, ich weiß nicht recht." Sie beugte sich vor und verengte die Lider. "Ich nehme an, es ist nicht das erste Mal?"

Er hörte auf zu lächeln. "Natürlich nicht." Plötzlich wirkte er nicht mehr ganz so selbstsicher.

Remi trat auf ihn zu und berührte seinen Arm, dabei lächelte sie zuckersüß, damit er nicht etwa auf den Gedanken kam, einen Rückzieher zu machen. "Nicht, dass etwas kaputtgeht. Einfach ... vorsichtig vorgehen. Immer schön langsam, okay?"

"Alles klar. Das wird schon hinhauen, wie ein Finger im Handschuh."

"Wenn Sie meinen."

Sie trat zurück, als der Mann und sein Partner die lange Holzstange durch das Ballettstudio trugen und in den glänzend polierten Halterungen befestigten, die sie kurz zuvor montiert hatten. Die Ballettstange passte ... haargenau. Das abgerundete Ende stieß fast an die Wand, und Remis Chefin hatte ausdrücklich darauf bestanden, dass die frischgestrichenen Wände des Studios auf keinen Fall einen Kratzer abbekommen durften.

"Sehen Sie." Der Mann zwinkerte ihr zu. "Hab ich's doch gesagt."

"Es war ganz schön knapp." Sie inspizierte die Stange und strich mit der Hand über die glatte, polierte Oberfläche. "Aber ich gebe zu, Sie hatten recht."

"Wir bringen jetzt die andere rein, zusammen mit den Beweglichen", erklärte er. "Und dann brauche ich eine Unterschrift. Wenn Ihre Chefin nicht da ist, von Ihnen. Ich muss danach noch etwas ausliefern."

Remi nickte. "Ich rufe sie noch mal an."

Sie wartete, bis die Männer draußen waren, bevor sie sich gestattete, breit zu grinsen. Sie drückte ihre Freude aus, indem sie eine Pirouette drehte, bei der die Gummisohlen ihrer Sneakers auf dem glatten Boden quietschten.

Das Studio war einfach perfekt. Die Räume hatten früher eine Buchhaltungsfirma beherbergt und waren so heruntergekommen gewesen, dass sie als Kulisse für einen Endzeit-Zombie-Film getaugt hätten. Aber Remis Chefin Mish hatte Fenster und Böden erneuern, die Wände streichen und an zwei Seiten - hinter der Ballettstange und an der Frontseite, wo die Kursleiterin stehen würde - deckenhohe Spiegel installieren lassen. Die Spiegel ließen den Raum riesengroß wirken und sorgten für eine helle, luftige Atmosphäre.

Das Beste war, dass das Studio nur zehn Gehminuten von Remis Apartment in Park Slope entfernt lag, und das bedeutete, sich nie mehr in der Morgendämmerung aus dem Bett quälen und quer durch Manhattan zur Upper East Side schleppen zu müssen.

Remi holte ihr Handy aus der Tasche und wischte mit dem Daumen über das Display. Sie wollte gerade auf die "Anrufen"-Taste tippen, als Mish hereinstürmte.

"Tut mir leid, tut mir leid, tut mir leid!"

Remi lachte. "Ich weiß ja, du bist Kanadierin, aber drei Entschuldigungen sind ein bisschen viel. Sogar für dich."

"Klappe, Aussie." Mish zog ein Haargummi von ihrem Handgelenk und versuchte, ihre wilde blonde Mähne in einem Pferdeschwanz zu bändigen. "Das sieht ja toll aus hier."

"Ja, das tut es. Die Männer bringen jetzt noch die zweite Stange herein, die beweglichen Ballettstangen haben sie auch dabei. Wo wolltest du die haben?"

"Wahrscheinlich im Abstellraum. Bevor wir öffnen, weiß ich ja nicht, wie voll die Kurse sein werden. Vielleicht brauchen wir die erst, wenn das Geschäft richtig anzieht."

Mish hatte ihr erstes winziges Studio unt

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