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Bianca Extra Band 27 von Jump, Shirley (eBook)

  • Erschienen: 19.01.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Bianca Extra Band 27

FÜR IMMER ZURÜCK ZU DIR von JUMP, SHIRLEY
Ausgerechnet ihre Jugendliebe! Als Meri in ihren Heimatort zurückkommt, um sich um ihren Grandpa zu kümmern, läuft sie prompt Jack Barlow in die Arme. Gegen ihren Willen fühlt sie sich gleich wieder von ihm angezogen. Doch sie darf sich kein zweites Mal das Herz brechen lassen!

LIEBESÜBERRASCHUNG AM VALENTINSTAG von CARSON, CARO
Lana spürt sofort ein verräterisches Kribbeln, sobald Braden MacDowell in ihrer Nähe ist. Dabei soll sie nur mit ihrem Ex zusammenarbeiten, und sich nicht vergeblich nach seinen Küssen verzehren! Schließlich wird er sich am Valentinstag verloben - mit einer anderen Frau ...

DER TANZ, BEI DEM ICH MEIN HERZ VERLOR von MAJOR, MICHELLE
Seit Logan auf der Hochzeit seines Bruders mit Olivia getanzt hat, herrscht eine magische Spannung zwischen ihnen. Aber eine vornehme Frau wie sie passt eigentlich nicht zu ihm. Wird sie ihm gleich wieder den Rücken kehren, wenn sie von seinem Ruf als Bad Boy erfährt?

EIN JUNGGESELLE, EIN BABY UND ICH von WHITEFEATHER, SHERI
'Alles wird gut!' Wie gern würde Candy glauben, was Tanner Quinn sagt - und einfach nur seine zärtlichen Küsse genießen. Doch während Candy sich verzweifelt nach einer eigenen Familie sehnt, hat Tanner von vornherein klargestellt, dass er sein Junggesellenleben über alles liebt ...

Produktinformationen

    Größe: 1514kBytes
    Herausgeber: CORA Verlag
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 448
    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783733732417
    Erschienen: 19.01.2016
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Bianca Extra Band 27

1. KAPITEL

Als Meri Prescott vor fünf Jahren Stone Gap, North Carolina, verlassen hatte, hatte sie sich vorgenommen, nur in ganz großem Stil zurückzukehren, falls überhaupt. Sie hatte sich ausgemalt, wie ihre Limousine an den staunenden blauhaarigen Damen vor Sadie's Clip 'n' Curl in der Main Street vorbeiglitt, während die Angler auf der Bank vor der Comeback Bar die Köpfe schüttelten und das Verschwinden der guten alten Zeiten beklagten, in denen es völlig ausgereicht hatte, in einem zweifarbigen Chevy durch die Stadt zu fahren.

In Meris Fantasie hatte sie mit ihrer Heimkehr sämtlichen Einwohnern dieser gottverlassenen Stadt bewiesen, dass sie es geschafft hatte, dass sie mehr aus sich gemacht hatte, als man ihr zugetraut hätte. Dass sie nicht nur ein hübsches Mädchen war, dem ihre Fingernägel wichtiger waren als ihr Notendurchschnitt. Dass sie in New York ihre wahre Bestimmung gefunden hatte, anstatt ihr Leben nach den Vorstellungen anderer Menschen auszurichten.

Okay, sie war ein bisschen verblendet gewesen. Die Meri Prescott, die Stone Gap mit einer Tiara und großen Zukunftsplänen im Gepäck verlassen hatte, war nicht die Meri Prescott, die jetzt zurückkehrte. Noch nicht mal annähernd. Und sie war sich wirklich nicht sicher, dass Stone Gap die Frau akzeptieren würde, die sie geworden war.

Im Grunde genommen war ihr das jedoch egal. Sie war wegen Grandpa Ray gekommen und würde so lange bleiben, wie er sie brauchte. Sie würde dafür sorgen, dass er wieder gesund wurde ... und dabei vielleicht sich selbst heilen.

Unwillkürlich hob sie eine Hand zu ihrer linken Wange, zu der langen gebogenen Narbe, die noch nicht verblasst war. Manchmal wachte sie nachts schweißgebadet auf, weil sie im Traum wieder den Überfall in jenem schäbigen Vorort durchlebte. Sie hatte ihr Bestes versucht, in New York zu bleiben und weiter zu fotografieren, doch die Stadt war ihr fremd geworden, und die Häuser, die sie mal geliebt hatte, empfand sie als Gefängnismauern.

Sie sehnte sich nach Luft, Natur und warmen Sonnenstrahlen auf dem Gesicht. In Stone Gap würde es ihr vielleicht gelingen, die Dämonen zu besiegen, die sie im Schlaf verfolgten und ihre Tage überschatteten. Vielleicht würde sie sich hier dazu überwinden können, wieder zur Kamera zu greifen und etwas anderes durch die Linse zu sehen als den Straßenräuber.

Wer weiß?

Vor dem Stoppschild an der Honeysuckle Lane hustete der Motor ihres zehn Jahre alten Toyota protestierend auf. Die Klimaanlage hatte bereits irgendwo in Baltimore versagt, und Abgase drangen durch das offene Fenster - was Meri das Gefühl gab, Brooklyn noch immer nicht hinter sich gelassen zu haben.

Sie brauchte jedoch nur einen Blick aus dem Fenster auf die pastellfarbenen Häuser im Kolonialstil entlang der Main Street zu werfen, um zu wissen, dass sie im Süden war. Richtung Innenstadt wurden die Wohnhäuser von hübschen Läden mit breiten bunten Markisen und Namen wie Joe's Barber Shop, Ernie's Hardware & Sundries und Betty's Bakery abgelöst. Als ihr Blick auf einen weiteren Namen fiel, trat sie unwillkürlich auf die Bremse.

Gator's Garage.

Beim Anblick des blauen Gebäudes mit dem handgemalten Schild war Meri wieder fünfzehn und bekam ihren ersten unbeholfenen Kuss von Jack Barlow - der sich ein Jahr später ähnlich unbeholfen von ihr getrennt hatte. Sie hatte wieder den Geruch von Motoröl in der Nase, sah den dunklen Ölfleck auf dem Werkstattboden und Jacks traurige blaue Augen, als er ihr mitteilte, dass sie ihm nicht bodenständig genug war und er mehr wollte als eine Schönheitskönigin.

Seine Worte hatten sie tief verletzt und auch dann nicht losgelassen, als sie eine Woche später zum Miss-America-Schönheitswettbewerb aufgebrochen war und sich geschworen hatte, Jack Barlow ein für alle Mal zu vergessen.

Als jemand hinter ihr hupte, riss sie den Blick von Gator's Garage los und trat aufs Gaspedal. Sie bog nach rechts

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