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Bianca Gold Band 31 von Mallery, Susan (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 22.01.2016
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Bianca Gold Band 31

DIE KRAFT DER LIEBE von MALLERY, SUSAN
Nicht blond, nicht kurvig - Computerexpertin Nicki weiß, sie ist nicht der Typ Frau, den Zane Rankin mag. Und sie kennt ihren Boss und alten Freund genau. Deshalb will sie - obwohl heimlich in ihn verliebt! - erst ablehnen, als er sie nach einer Party zu sich einlädt ...

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Okay, abgemacht: Allie sagt Ja zu ihrem Boss Lucas Taylor. Dafür hilft er ihrem kranken Vater - und sie ihm, ein Kind zu adoptieren. Liebe ist bei ihrer Zweckehe vertraglich ausgeklammert. Bis Allie eines Tages die Türen ihrer streng getrennten Schlafzimmer verwechselt ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 448
    Erscheinungsdatum: 22.01.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733730536
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1209 kBytes
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Bianca Gold Band 31

1. KAPITEL

"Nicki, ich bin verzweifelt. Du musst mir unbedingt helfen."

Nicole Beauman hörte die leidenschaftliche Bitte über ihren Kopfhörer und fühlte sich ein wenig geschmeichelt. "Ich feile mir gerade die Nägel, Zane, und gähne dabei. So beeindruckt bin ich."

Ein Fluch drang an ihr Ohr. Trotz der über siebenhundert Meilen Entfernung zwischen ihr und Zane war der Klang dank moderner Technologie kristallklar.

"Ich hänge in der Luft. Verdammt, Nicki, tu was", flehte er.

Sie seufzte, legte die Nagelfeile nieder und blickte auf die Konsole mit den sechs Monitoren. Sie hatte das eindrucksvolle Sicherheitssystem der Computerfirma in Silicon Valley angezapft, in die Zane gerade einzubrechen versuchte. Fast sechzig Kameras zeigten das Gelände von den sechs Eingängen bis hin zu den heiklen Zonen. Sie musste nur ein paar Tasten betätigen, um den Blickwinkel ihrer Wahl zu bekommen.

Auf dem körnigen Bild der Kamera sah sie Zane hektisch auf einer tragbaren Tastatur tippen, um die Seitentür zu öffnen. Er kannte den Zugangscode, aber manchmal erforderten diese Dinge das Fingerspitzengefühl einer Frau.

"Geh auf Entfernen ", wies sie ihn an.

"Okay, erledigt."

Sie gab den Code auf ihrer Tastatur neu ein. Als nichts geschah, entriegelte sie einen Hintereingang von innen.

Zane blickte zu der Kamera hinauf, die seinen Standort überwachte. "Du bist die Beste."

"Das sagst du jetzt", entgegnete sie. "Aber gestern hast du mir erklärt, dass du meine Hilfe bei diesem Job nicht brauchst und sehr gut fähig bist, es ganz allein zu schaffen."

"Bin ich ja auch."

"Aha." Sie schaltete auf eine andere Kamera und sah Nachtwächter nahen. "Dann brauche ich dir also nicht zu sagen, dass dir eine Begegnung mit deinen Gastgebern bevorsteht, oder?"

Er blickte den langen Korridor auf und ab, tauchte dann in einem Raum unter. Fünf Sekunden später bogen die Wächter um die Ecke und gingen an der geschlossenen Tür vorbei.

"Die Luft ist wieder rein", sagte sie. "Ich gehe jetzt nach Hause."

Ein schwerer Seufzer machte sich von dem Lagerraum im nördlichen Kalifornien auf die Reise zu ihrem Kopfhörer in Seattle.

"Was muss ich dir bieten, damit du mir weiter hilfst?", fragte Zane resigniert.

"Geld, aber da du nicht hier bist, um es zu übergeben, nehme ich ein Lob an."

Er trat auf den Korridor, stellte sich der Kamera und sagte in langmütigem Ton: "Du bist die Beste. Ich würde es ohne dich nicht schaffen."

Nicki grinste. "Du hast noch was vergessen."

"Ich habe mich geirrt, und ich danke dir, okay? Würdest du mich jetzt bitte ins Forschungslabor bringen?"

"Natürlich. Nimm die Hintertreppe."

Fünf Minuten später öffnete Nicki die schwere Doppeltür und bugsierte Zane durch die Lasersensoren. Der Safe, versteckt im Vorratsschrank, war nicht mit dem Hauptcomputer verbunden, sodass sie ihm dabei nicht helfen konnte. Aber sie schaltete die Sprinkleranlage ab, damit sie nicht vom Rauch der Explosion ausgelöst wurde.

Zane verließ den Vorratsschrank und schloss die Tür. Zwei Sekunden später ertönte ein Knall. Er eilte wieder hinein und kehrte mit einem kleinen schwarzen Kasten zurück. "Alles klar. Jetzt bring mich hier raus."

"Ich sollte dich wirklich schmoren lassen, nur um dir eine Lektion zu erteilen."

Er grinste in die Kamera. "Aber du tust es nicht."

Er hat recht, dachte sie. "Nimm die nördliche Treppe ins Erdgeschoss. Ich öffne dir die Vordertür."

Als er das Gebäude sicher verlassen hatte, schaltete sie das Sicherheitssystem wieder ein, aktivierte die Rauchmelder und klinkte sich aus dem Computersystem aus. Sie konnte den Einbruch nicht vertuschen, aber sie hatte alle Spuren so weit verwischt, dass man ihr nicht auf die Schliche kommen konnte.

Natürlich würde Jeff Ritter, Zanes Partner, am nächsten Morgen um kurz nach neun Uhr die Computeraufzei

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