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Bitte heute Nacht nicht stören! von Jordan, Penny (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 08.08.2013
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Bitte heute Nacht nicht stören!

Eigentlich lässt sich die hübsche Tierärztin Alexa Evans nicht so leicht provozieren. Aber irgendetwas hat der arrogante Piers Hathersage an sich, dass sie sich ständig herausgefordert fühlt. Sicher nur darum geht sie mit ihm eine verrückte Wette ein. Alexa zieht zu ihm, um seinen Hund Ben in drei Wochen perfekt zu erziehen, was Piers für unmöglich hält. Eine aufregend-sinnliche Zeit beginnt, denn Alexa spürt, dass Ben bestimmt nicht der einzige Grund ist, warum sie sich auf dieses Abenteuer eingelassen hat. Die erotische Ausstrahlung ihres Gastgebers geht nicht spurlos an ihr vorbei. Will er sie mit seinem heißen Spiel nur von ihrer eigentlichen Aufgabe ablenken? Oder begehrt er sie wirklich?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Erscheinungsdatum: 08.08.2013
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783864947001
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 222 kBytes
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Bitte heute Nacht nicht stören!

1. KAPITEL

"Es tut mir leid, Alexa, dass ich dich an deinem freien Tag stören muss, aber wir brauchen dich dringend", entschuldigte Philip Ross sich. Er war der Seniorpartner der Tierarztpraxis, in der Alexa Evans arbeitete, seit sie vor sechs Monaten ihre Ausbildung als Tierärztin beendet hatte.

"Ich hatte nichts Besonderes vor", erwiderte sie, obwohl sie angefangen hatte, die Wände ihrer Wohnung zu streichen. Doch als das Telefon geläutet und man sie gebeten hatte zu kommen, war sie froh gewesen über die Unterbrechung.

"Es geht um die Stute auf der Barton Farm. Sie hat Komplikationen beim Fohlen", erklärte Philip Ross. "Gary ist bei ihr, aber ich befürchte, wir müssen operieren. Ich bin auf dem Sprung, hinzufahren. Jenny übernimmt meine Operationstermine, und Helen vertritt Gary in der Sprechstunde. Du müsstest für die Notfälle da sein, und wenn du auch noch den Hundetrainingskurs heute Morgen übernehmen könntest ..."

Noch während er sprach, eilte Philip aus dem Raum. Da Alexa klar war, wie ernst die Situation war, stellte sie keine Fragen. Als er schließlich weg war, ging sie zur Rezeption der Tierarztpraxis und machte sich erst einmal eine Tasse Kaffee, ehe sie die Post durchsah. Dabei unterhielt sie sich mit ihren beiden Kolleginnen.

"Hoffentlich haben wir heute keine Notfälle", sagte sie zu Jenny. "Ich bin mir nicht sicher ..."

"An deiner Stelle würde ich mir mehr Gedanken um den Hundetrainingskurs als um eventuelle Notfälle machen", meinte Jenny und verzog das Gesicht. "Ben ist heute dabei ..."

"Mrs Lathams Hund?", vergewisserte Alexa sich und stöhnte auf, als Jenny nickte. "Oh nein."

Ben, ein English Setter, war ein schönes Tier. Er war nicht aggressiv, sondern freundlich und liebenswert, aber leider sehr ungehorsam. Mrs Latham hatte Ben davor bewahrt, im Tierheim untergebracht zu werden. Alexa erinnerte sich noch gut daran, wie alles abgelaufen war.

Damals hatte sie noch keine vier Wochen in der Praxis gearbeitet, als eine überforderte junge Frau mit dem gerade ein Jahr alten lebhaften Hund hereingekommen war. Die junge Frau erklärte Alexa, dass sie mit ihrem pflegebedürftigen Vater, ihrem Mann und zwei kleinen Kindern so überlastet sei, dass sie sich nicht auch noch um den temperamentvollen großen Hund kümmern könne.

Ben hatte Alexa so vertrauensvoll angesehen, dass ihr das Herz schwer geworden war. Er war gesund und kräftig, und die Besitzer hatten bestimmt viel für ihn bezahlt. Dennoch beharrte die Frau darauf, ihn nicht behalten zu wollen.

In dem Moment kam Mrs Latham herein, und Alexa wurde noch mutloser. Mrs Latham betreute einen rötlichgelben Kater, der ihr zugelaufen war, nachdem sie ihn aus lauter Gutmütigkeit gefüttert hatte. Er war eine Kämpfernatur, und auf seinen nächtlichen Streifzügen geriet er so oft mit den Katzen aus der Nachbarschaft aneinander, dass Mrs Latham ihn immer wieder wegen irgendwelcher Verletzungen in die Praxis bringen musste.

Alexa versicherte Mrs Latham, dass der Kater den kleinen Eingriff gut überstanden habe, und ging aus dem Wartezimmer, um ihn zu holen.

Als sie zurückkam, war Bens Besitzerin weg, der Hund war jedoch noch da. Leicht irritiert, verkündete Mrs Latham, Ben gehöre jetzt ihr. Vergebens versuchte Alexa, es ihr auszureden, indem sie auf die Problematik hinwies, in dem relativ kleinen Stadthaus einen so großen Hund zu halten. Mrs Latham hatte die Argumente nicht gelten lassen, und seitdem gehörte Ben ihr.

Trotz Mrs Lathams Versuche, ihn zu erziehen, brachte Ben jedes Mal den Hundetrainingskurs durcheinander, der einmal in der Woche stattfand und den man seitens der Tierarztpraxis den Hundebesitzern anbot.

"Mrs Latham ist einfach nicht streng genug, sie müsste ihm zeigen, wer der Herr im Haus ist", hatte Jenny sich beschwert, nachdem Ben sich wieder einmal jedem Erziehungsversuch widersetzt und alle anderen Hunde gestört hatte.

"Er ist ein liebenswerter H

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