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Bleib heute Nacht bei mir Ein Romantic-Kiss-Roman - Band 15 von Wallon, Isabelle (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 24.10.2014
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)
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Bleib heute Nacht bei mir

Wenn ein Kuss reicht, um das Leben auf den Kopf zu stellen: Genießen Sie den Romantic-Kiss-Roman 'Bleib heute Nacht bei mir' im eBook bei dotbooks. So eine Unverschämtheit! Jennifer Adams ist empört, als man ihr einen wichtigen Kunden wegnimmt - denn der Chef der Werbeagentur glaubt, dass manche Aufgaben nur von einem männlichen Kollegen gemeistert werden können. Auch bei ihrem Lebensgefährten findet die temperamentvolle junge Frau keinen Rückhalt. So beschließt sie, von Chicago nach New York zu ziehen und dort in der renommierten Agentur Carson's Art ganz neu anzufangen. Tatsächlich überträgt man ihr dort ein ausgesprochen verantwortungsvolles Projekt: die Werbestrategie für einen neuen Agenten-Bestseller. Doch der markante Autor Clint Morgan weckt in Jennifer schon bei der ersten Begegnung ungeahnte Wünsche und Sehnsüchte ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: der Romantic-Kiss-Roman 'Bleib heute Nacht bei mir' von Isabelle Wallon. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag.

Isabelle Wallon, geboren 1957, schreibt seit 20 Jahren Romane in den unterschiedlichsten Genres. Sie lebt und arbeitet in Hessen. Bei dotbooks erscheinen ihre folgenden Romantic-Kiss-Romane: 'Urlaub - Liebe inbegriffen' / 'Der Geliebte aus Texas' / 'Zu viel Liebe - gibt es das?' / 'Immer wenn ich von dir träume' / 'Verführung in Caracas' / 'Liebe, so stürmisch wie das Meer' / 'Ein total verrücktes Wochenende' / 'Halt mich fest in deinen Armen' / 'Bleib heute Nacht bei mir' / 'Mit dir in meiner Hängematte' / 'Traumfrau ohne Trauschein' / 'Paris-New York mit Turbulenzen'

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 170
    Erscheinungsdatum: 24.10.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955208042
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 907kBytes
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Bleib heute Nacht bei mir

Kapitel 1

Jennifer Adams hob unwillkürlich den Kopf, als sie Schritte hinter ihrem Schreibtisch vernahm. Sie drehte sich um und blickte ihre Kollegin Sandy an, deren Gesicht vor Aufregung leicht gerötet war.

"Mr. Boone will dich sprechen, Jenny", sagte Sandy. "Du sollst gleich zu ihm kommen."

"Ausgerechnet jetzt, wo ich die Entwürfe für Hutchinson durchsehen will", beklagte sich Jenny und blickte vom Computer auf. "Hat das nicht noch einen Moment Zeit? Ich muss die Entwürfe anschließend ans Fotoatelier mailen. Die warten doch schon dringend darauf."

"Du kennst doch unseren Chef", erwiderte Sandy achselzuckend. "Wenn er etwas zu besprechen hat, dann muss das gleich sein. Wenn du ihn nicht verärgern willst, dann geh lieber sofort zu ihm. Sieht ohnehin so aus, als wenn er heute nicht gerade seinen besten Tag hat."

Wohl oder übel musste Jenny der Aufforderung Boones nachkommen. Seufzend erhob sie sich von ihrem Stuhl, verließ ihr Büro und ging zum Chef der Werbeagentur, dessen "Residenz" - wie Jennys Kollegen Boones Büro scherzhaft bezeichneten - sich zwei Türen weiter befand.

Unwillkürlich erinnerte Jenny sich daran, dass es in der letzten Zeit des Öfteren Meinungsverschiedenheiten mit Douglas Boone gegeben hatte. Ob das diesmal vielleicht wieder der Fall war? Bei einem Mann wie Boone konnte man das nie wissen. Obwohl man von Menschen, die in der Werbebranche arbeiten, normalerweise viel Toleranz erwartet, war Boone das klassische Beispiel für die Ausnahme. Wer nicht nach seiner Pfeife tanzte, dem machte er das auf seine Weise unmissverständlich klar.

Gerade eine gute Werbetexterin wie Jenny hatte schon häufig unangenehme Diskussionen mit Boone gehabt, weil der nämlich ganz eigene Ansichten hatte, die im krassen Gegensatz zu denen Jennys standen.

Deshalb ahnte Jennifer nichts Gutes, als sie anklopfte und Sekunden später das Büro des Werbeagenturleiters betrat. Noch bevor Boone ein einziges Wort gesagt hatte, wusste sie bereits, dass ihr ein unangenehmes Gespräch bevorstand, denn die Art und Weise, wie Douglas Boone Jenny von Kopf bis Fuß musterte, sagte ihr schon eine ganze Menge.

"Nehmen Sie doch Platz, Jenny", forderte er sie mit einem jovialen Lächeln auf und wies auf einen Stuhl vor seinem Schreibtisch aus massiver Eiche. "Machen Sie es sich bequem, während ich uns zwei Drinks einschenke. Sie möchten doch etwas trinken, oder?"

Wenn Boone es auf die kumpelhafte Tour versuchte, dann standen die Zeichen auf Sturm. Also musste das, was er ihr zu sagen hatte, noch eine Spur unangenehmer sein, als Jenny ursprünglich angenommen hatte.

"Nein danke", erwiderte sie entschlossen und bemühte sich, nach außen hin weiter ruhig und gelassen zu bleiben, obwohl ihr das in dieser Situation ausgesprochen schwerfiel. "Am besten sagen Sie einfach, was Sie auf dem Herzen haben, Mr. Boone."

"Nur nicht so hastig, junge Frau", entgegnete Boone und schaute sekundenlang auf Jennys lange schlanke Beine, die der kurze Jeansrock natürlich seinen Blicken preisgab. "Etwas Zeit müssen Sie schon mitbringen. Oder haben Sie gerade etwas Wichtiges zu tun?"

So wie er das aussprach, konnte man fast den Eindruck haben, als wenn Jenny die ganze Zeit über nur an unwichtigen Dingen arbeitete. Aber das war eben typisch für einen Mann wie Douglas Boone, der wahrscheinlich in seinem ganzen Leben noch nichts von Gleichberechtigung und Emanzipation gehört hatte. Aber dagegen anzukämpfen, war bei Boone vollkommen zwecklos. Deswegen überhörte Jenny seine bissige Ironie.

"Ich bereite gerade die Entwürfe für Hutchinson auf, Mr. Boone", antwortete Jenny leicht gereizt. "Aber an den Texten möchte ich noch einiges ändern und ..."

"Ach ja, die Sache mit Hutchinson", unterbrach Boone sie und lehnte sich genüsslich zurück. "Gut, dass Sie das erwähnen, denn genau das ist es, worüber ich mit Ihnen reden wollte."

"So?", hakte Jenny sofort ein. "Gibt es vie

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