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Blitzhochzeit mit einem Traumprinzen? von Meier, Susan (eBook)

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Blitzhochzeit mit einem Traumprinzen?

Nie hat Ginny von einem Märchenprinzen geträumt! Dazu ist die junge Lehrerin viel zu realistisch. Aber dann tritt tatsächlich ein echter Prinz in ihr Leben. Und eine zärtliche Liebesnacht mit Prinz Dominic hat große Folgen: für Ginny, für Dominic - für das gesamte Königreich ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 144
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733739737
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 983 kBytes
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Blitzhochzeit mit einem Traumprinzen?

1. KAPITEL

Als es an ihrer Wohnungstür klingelte, kam Virginia Jones - Ginny genannt - gerade aus der Dusche. Ihre Schule, die Jefferson High School in Terra Mas, Texas, war die letzte Station während des Freundschaftsbesuchs von Prinz Dominic Sancho gewesen, dem Thronfolger des kleinen Inselstaats Xaviera, und sie hatte einen langen anstrengenden Tag hinter sich.

Als Vertrauenslehrerin war es ihre Aufgabe gewesen, ihm die Schule zu zeigen und das Kollegium vorzustellen. Als Höhepunkt hatte er den Kindern in der Sporthalle einen Vortrag darüber gehalten, wie viel kleiner die Welt seit Einführung des Internets geworden war.

Ihr hatte seine Rede gefallen - doch noch viel besser gefiel ihr Prinz Dominic selbst. Groß und breitschultrig, wirkte er ganz wie der König, der er eines Tages sein würde. Seine dunklen Augen funkelten humorvoll bei den Sperenzchen ihrer Schüler, und auf seinen vollen Lippen lag die ganze Zeit ein Lächeln.

Zum Glück war sie zu professionell, um bei seinem Anblick ins Schwärmen zu geraten - obgleich die Versuchung groß gewesen war.

Die Erfahrung war interessant, aber ermüdend gewesen. Und ihr stand der Sinn nun wirklich nicht nach Besuch.

Wieder klingelte es an der Tür.

Seufzend blickte sie an sich hinunter. Sie trug schlabbrige Sweatpants und ein Tanktop. Ihr blondes Haar war noch immer vom Duschen feucht. Na bravo, dachte sie. Doch der unangemeldete Besucher ließ nicht locker. Sie warf einen Blick durch den Spion und atmete scharf ein.

Prinz Dominic? Was wollte er hier?

Sie zwang ein Lächeln auf ihre Lippen und öffnete.

Er lachte. "Schlechtes Timing?"

"Bedauerlicherweise." Allein sein Anblick ließ ihr Herz schneller schlagen. Die formelle Uniform hatte er gegen einen langärmeliges weißes Sweatshirt und Jeans eingetauscht. Seine schimmernden schwarzen Locken saßen perfekt, und seine dunklen Augen funkelten.

"Darf ich trotzdem hereinkommen?"

Mit einer lässigen Handbewegung bedeutete sie ihm einzutreten. Nur mit Mühe und Not gelang es ihr, nicht vor Aufregung zu hyperventilieren. Ein echter Prinz befand sich in ihren vier Wänden!

Als die Tür hinter ihr ins Schloss fiel, meinte er: "Eigentlich bin ich gekommen, um Sie zu fragen, ob Sie mit mir essen gehen wollen." Er zuckte die Schultern. "Und mir vielleicht ein wenig Ihre schöne Stadt zeigen."

Sie zwang sich, ruhig zu bleiben. Er wollte mit ihr ausgehen ? Plötzlich wurde ihr bewusst, dass seine Bitte nur vernünftig war. Sie hatte ihn schon in der Schule herumgeführt. Natürlich betrachtete er sie als die am besten geeignete Kandidatin, ihm auch die Stadt zu zeigen.

Er wollte kein Date .

"Danach, dachte ich, könnten wir noch nach Los Angeles fliegen und in einen Club gehen."

Jetzt konnte sie wirklich nicht mehr länger an sich halten. Okay, vielleicht war es doch ein Date!

"Sie wollen mit mir in eine Disko?"

"Tanzen Sie denn nicht gerne?"

Ihr Herz schlug Purzelbäume. "Wahnsinnig gerne sogar."

Er lächelte. "Geht mir genauso. Oft komme ich aber leider nicht dazu. Meine Verpflichtungen halten mich ganz schön auf Trab. Also bitte, sagen Sie, dass Sie mitkommen."

"Sehr gerne sogar." Sie entschuldigte sich rasch, um sich umzuziehen. Obwohl er selbst nur Jeans trug, entschied sie sich für ihr schillerndes rotes Partykleid und hochhackige schwarze Sandaletten. Sie schminkte sich mit großer Sorgfalt und brachte ihre Haare in Form.

Dann konnte es auch schon losgehen.

Sie aßen in einem italienischen Restaurant in der Stadt, während sich seine Bodyguards unaufdringlich im Hintergrund aufhielten. Danach flogen sie tatsächlich in seinem königlichen Privatjet nach L. A. und tanzten bis in die frühen Morgenstunden.

Anstatt sie später einfach nur an ihrem Haus abzusetzen, begleitete er sie noch in ihre Wohnung. Aus heiße

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