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Breakfast Club 1: Dicht unter der Oberfläche von Stevens, Felice (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.08.2016
  • Verlag: dead soft verlag
eBook (ePUB)
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Breakfast Club 1: Dicht unter der Oberfläche

Der 11. September ändert für Feuerwehrmann Nick Fletcher alles. Er überlebt, schwer verletzt und traumatisiert. Nicks Leben dreht sich fortan darum, Brandopfern zu helfen - bis er den Mann wiedersieht, der einst seine große Liebe war. Für den Modedesigner Julian Cornell bedeutet Aussehen einfach alles. Er hat nur flüchtige Liebschaften und sein ganzes Leben dreht sich um den Erfolg seines Unternehmens. Doch dann trifft er den Mann wieder, der ihm vor Jahren das Herz gebrochen hat. Und plötzlich steht seine Welt Kopf. Kann es eine zweite Chance für diese Liebe geben? Breakfast Club Band 1

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 352
    Erscheinungsdatum: 09.08.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783960890164
    Verlag: dead soft verlag
    Serie: Breakfast Club Bd.1
    Originaltitel: Beyond the Surface
    Größe: 981kBytes
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Breakfast Club 1: Dicht unter der Oberfläche

Kapitel 2

Die besten Tage seiner Woche verbrachte Nick Fletcher nicht bei der Arbeit. Er mochte es, taktischer Trainer des FDNY zu sein; wenn auch nicht so sehr, wie er den aktiven Dienst als Feuerwehrmann gemocht hatte, aber gerade jetzt war Nick dankbar, dass er morgens aufstehen konnte und einen Platz hatte, an dem er gebraucht wurde. Das war mehr als einige seiner Kumpels leisten konnten. Dennoch waren die Kinder auf der Intensivstation für Verbrennungen die wahren Helden waren, dachte Nick, als er sich einen Kaffee eingoss.

Sein Telefon klingelte und er sah, dass seine Mutter anrief. Er drückte den Lautsprecher, damit er nebenbei die Küche aufräumen und seinen Kaffee trinken konnte, während er mit ihr sprach.

"Hi, Mom."

"Kommst du zum Frühstück hoch?" Ihre laute Stimme erfüllte den ganzen Raum und er konnte im Hintergrund den Geschirrspüler arbeiten hören. "Es gibt Waffeln und Bacon und Katie ist hier. Sie will dich sehen."

"Klar, ich bin gleich da." Er lächelte, da er seine Schwester eine Weile nicht gesehen hatte und sie vermisste.

"Gut."

Nick trank seinen Kaffee aus und ging nach oben. Er lebte in der Erdgeschosswohnung seiner Familie, in einem Zwei-Familien-Haus in Brooklyn. Die Einteilung funktionierte für Nick perfekt; er war nahe bei ihnen, aber seine Eltern respektierten, dass er Privatsphäre brauchte.

Als er das Obergeschoss seines Elternhauses betrat, wurde er vom Aroma des besagten Bacon und dem Gelächter seiner Schwester empfangen. Nick fühlte sich unmittelbar in seine Jugend zurückversetzt, als er und Katie am Fenster gesessen hatten und hinausschauten, während sie auf ihren Vater warteten, der von seinem Dienst als Feuerwehrmann nach Hause kam und sie darüber stritten, wer seine Ausrüstung anziehen durfte.

Das Sofa mit den gobelinbestickten Kissen war immer noch dasselbe, obwohl es mittlerweile durch die Sonne und das Alter ausgeblichen war. Die Fotos an der Wand waren anders platziert worden, um den Bildern von seinem Abschluss an der Akademie, seiner Vereidigung als Feuerwehrmann und dem Tag, als er als Frischling die Stelle auf seiner Feuerwache antrat, Platz zu machen. Das waren die letzten Bilder.

Nick fuhr mit den Fingern über das Foto von sich selbst, zusammen mit seinen Eltern am Tag seiner Vereidigung. Sein Vater konnte nicht aufhören zu lächeln - er war so stolz darauf, dass Nick in seine Fußstapfen trat. Nicks Hals schnürte sich zu und Tränen traten in seine Augen.

"Nicky? Bist du das?"

Es hatte keinen Sinn in der Vergangenheit zu verweilen. Es war absolut nichts mehr übrig von dem jungen, sorgenfreien Mann. Letzte Nacht hatte er kaum Schlaf gefunden, weil er sich die ganze Zeit gefragt hatte, ob der Mann in der Bar Julian gewesen war, sein Julian .

Heftig blinzelnd, um alle verräterischen Anzeichen von Gefühlen zu verbergen, antwortete er seiner Mutter: "Ja, ich komme."

Der Anblick, der ihn erwartete, zauberte ihm ein Lächeln auf das Gesicht. Seine Mutter stand am Ofen und sein Vater saß an dem runden Holztisch und las die Zeitung. Das Bild der beiden war beruhigend und erinnerte ihn ebenfalls an bessere Zeiten. Aber es war seine Schwester Katie, die sein Herz zum Strahlen brachte. Obwohl sie fünf Jahre jünger war als er, hatte sie sich in ihrer Kindheit nahtlos in seinen Freundeskreis eingefügt und sie standen sich noch immer sehr nahe. Sie war seine Stütze, sein bester Freund und die Einzige, mit der er reden konnte.

Katie blickte von ihrem Teller auf und ein Lächeln erhellte ihr Gesicht.

"Nicky!" Ihre Umarmung war herzlich und wie immer spürte er ihre Liebe darin. "Du Riesenidiot! Warum hast du mich nicht angerufen?"

Er schob die dunklen Locken aus ihrem Gesicht. "Es tut mir leid. Ich hatte viel zu tun mit meinen Extraschichten und der Verbrennungsstation."

Sein Vater legte die Zeitung beiseite. Die Son

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