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Breaking You. Jenny & Dean von Glicker, Sarah (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 05.11.2018
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
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Breaking You. Jenny & Dean

Bad Boy Biker meets College Love
Auf der Highschool hat Jenny einen großen Bogen um Dean gemacht. Er war der Quarterback und bekam jedes Mädchen, das er wollte. Alle wussten, dass Dean irgendwann das Familienunternehmen übernehmen würde. Als sie ihm fünf Jahre später bei einem Motorradrennen über den Weg läuft, ist er noch genauso arrogant wie früher, und die beiden geraten sofort aneinander. Zwei Tage darauf bittet er sie plötzlich um ein Date. Nach langem Zögern nimmt Jenny schließlich an. Die beiden entdecken, dass sie mehr gemeinsam haben als gedacht. Jenny beginnt, sich in Dean zu verlieben, doch dann holt die Vergangenheit sie wieder ein ...
Von Sarah Glicker sind bei Forever by Ullstein erschienen:
Second Chance for Love (Las-Vegas-Reihe 1)
Love at Third Sight (Las-Vegas-Reihe 2)
Melody & Scott – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 1)
Haley & Travis – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 2)
Brooke & Luke – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 3)
L.A. Love Storys Band 1-3: 3 Romane in einem Bundle
Craving You. Henry & Lauren (A Biker Romance 1)
Breaking You. Jenny & Dean (A Biker Romance 2)
Releasing You. Lucas & Abby (A Biker Romance 3)

Sarah Glicker, geboren 1988, lebt zusammen mit ihrer Familie im schönen Münsterland. Für die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte gehörten Bücher von Kindesbeinen an zum Leben. Bereits in der Grundschule hat sie Geschichten geschrieben. Als Frau eines Kampfsportlers liebt sie es, Geschichten über attraktive Bad Boys zu schreiben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 250
    Erscheinungsdatum: 05.11.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958182653
    Verlag: Forever
    Serie: A Biker Romance .2
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Breaking You. Jenny & Dean

1

"Nachher werde ich bestimmt kein Wort mehr verstehen", sage ich seufzend und halte mir dabei die Ohren zu. Gleichzeitig bleibe ich neben meinem Bruder stehen, wofür ich mir etwas Platz mit den Ellbogen verschaffen muss.

Von den Leuten hinter mir werde ich so sehr gegen die Absperrung gedrängt, dass ich die Befürchtung habe, jeden Augenblick über das Geländer auf die Rennbahn zu fallen. Und die neben mir scheinen mich beinahe zu zerquetschen. "Steht hier heute irgendetwas Besonderes an? Etwas, wovon ich nichts mitbekommen habe?", frage ich leise und schaue mich dabei um.

Auf der Motorradrennbahn ist immer viel los, doch gerade kommt es mir voller als sonst vor.

"Nein, Jenny, es ist alles wie immer. Mal abgesehen davon, dass es noch wärmer ist als an den anderen Tagen. Aber ich dachte eigentlich, dass du gerne hier wärst", erklärt Lukas und grinst mich dabei an.

Ihm scheinen die vielen Menschen nichts auszumachen, allerdings ist er auch zwei Köpfe größer und um einiges breiter als ich. Da machen die meisten einen großen Bogen um ihn. Lukas hat eine Statur, vor der man Respekt hat. Jeden Tag geht er ins Fitnessstudio und stemmt Gewichte mit seinen Kumpels. Außerdem ist sein Körper geschmückt mit nicht gerade kinderfreundlichen Tattoos.

"Das bin ich auch. Aber normalerweise ist es nicht so voll wie heute. Da muss man ja Angst haben, dass man erdrückt wird. Ich dachte, dass hier nur Leute hindürfen, die in irgendeinem Zusammenhang mit den Teams stehen", murmle ich. Wir befinden uns in einem geschlossenen Bereich, der für die Rennfahrer und ihre Angehörigen reserviert ist.

Ich bin mir nicht sicher, ob mein Bruder mich verstanden hat. Stumm schaut er auf die Rennstrecke. Bei ihm kann man sich da nie sicher sein.

Im nächsten Moment spüre ich, wie mir jemand einen Ellbogen in die Rippen drückt. Da ich mich nicht umdrehen kann, um herauszufinden wer es war, bleibt mir nichts anderes übrig, als ebenfalls kurz auszuholen. Mir ist klar, dass die Person hinter mir es wahrscheinlich gar nicht böse meinte, aber ich bin nun mal kein Fan von Gedränge.

"Wärst du mir sehr böse, wenn ich gehe und mir irgendwo eine Stelle suche, an der ich nicht hin und her geschubst werde?", rufe ich über den Lärm hinweg in Lukas' Richtung. Dabei hebe ich meinen Kopf ein Stück.

Ich erwarte schon fast, dass er mir sagt, dass ich mich nicht so haben soll. Doch das Einzige, was ich höre, ist sein leises Lachen.

"Na komm, Schwesterherz. Dann werde ich mal deinen Freund und Beschützer spielen." Mit diesen Worten greift er nach meinem Handgelenk und zieht mich dicht vor sich. Es geht so schnell, dass ich keine Zeit habe zu reagieren. Kurz strauchle ich und falle fast hin. Doch wie ein Fels in der Brandung hält er mich und hindert die anderen Zuschauer daran, meinen Platz einzunehmen.

Kaum habe ich mich wieder gefangen, greife ich nach dem Geländer und halte mich daran fest. Lukas positioniert seine Arme rechts und links neben mir, sodass ich endlich ein wenig durchatmen kann.

"Danke", rufe ich über die lauten Unterhaltungen, die um uns herum geführt werden, hinweg und lächle ihn kurz an. Dann binde ich meine langen blonden Haare zu einem Zopf, damit mir nicht mehr ganz so warm ist.

"Kein Problem. Ich glaube, dass ich ganz schönen Ärger mit Mom und Dad bekommen würde, wenn du platt gedrückt nach Hause kämst. Das kann man ja nicht mit ansehen." Er scheint sich ein Lachen zu verkneifen.

"Das ist nicht lustig", gebe ich zurück und verdrehe kurz die Augen, um meinen Worten Nachdruck zu verleihen. Außerdem versuche ich meine Stimme so streng wie möglich klingen zu lassen, doch da ich selber kaum ein Wort verstehe, bin ich mir nicht sicher, ob es mir auch gelingt.

Während die nächsten Motorräder an uns vorbeirauschen, sagen wir kein Wort. Mit viel zu hohen Geschwindigkeiten biegen sie um die Ecke und brettern mit ohrenbetäubendem Lärm über die Zielli

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