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Cherish Love von Singh, Nalini (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 30.08.2019
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)

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Cherish Love

Welche Chance hat eine Liebe, für die man seine Träume aufgeben muss? Sailor Bishop hat nur ein Ziel: ein erfolgreiches Unternehmen aufzubauen! Diesem Traum hat er sein Leben verschrieben, und er investiert seine ganze Energie und Zeit, um ihn wahr werden zu lassen. Ablenkung kann er daher absolut nicht gebrauchen - auch nicht in Form seiner neuen Auftraggeberin. Doch die schöne Ísa Rain macht Sailor unmissverständlich klar, dass sie mehr von ihm will als nur einen unvergesslichen Kuss. Viel zu lange hat sie ausschließlich das getan, was andere von ihr erwarten. Sailor muss sich entscheiden: zwischen der Frau, die sein Herz berührt wie keine andere zuvor, und seinem großen Traum! 'Nalini Singhs Helden möchte man am liebsten mit nach Hause nehmen. Dieser Roman ist warmherzig, romantisch und absolut wundervoll!' BOOK HOWLS Auftakt der neuen Serie von SPIEGEL-Bestseller-Autorin Nalini Singh

Nalini Singh wurde auf den Fidschi-Inseln geboren und ist in Neuseeland aufgewachsen. Nach verschiedenen Tätigkeiten, unter anderem als Rechtsanwältin und Englischlehrerin, begann sie 2003 eine Karriere als Autorin von Liebesromanen und ist mit ihren Büchern regelmäßig auf den internationalen Bestsellerlisten vertreten.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 397
    Erscheinungsdatum: 30.08.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736310346
    Verlag: LYX
    Serie: Hard Play 1
    Originaltitel: Cherish Hard (Hard Play 01)
    Größe: 1631 kBytes
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Cherish Love

PROLOG
DER ROTSCHOPF UND DER GALGENSTRICK

Sailor wusste selbst nicht, was er auf einer Collegeparty verloren hatte. Eigentlich ging er noch zur Highschool. Na gut, eigentlich stimmte nicht - er war tatsächlich Schüler der Highschool, und zu allem Übel trug er auch noch eine Igelfrisur und ein gewaltiges Veilchen zur Schau. Der einzige Punkt zu seinen Gunsten war, dass er dank des Wachstumsschubs, den er mit fünfzehn gehabt hatte, den Eindruck erweckte, hierherzugehören.

»Er sieht aus, als käme er gerade aus dem Knast.«

Sailor setzte sein charmantestes Lächeln auf und wandte sich zu der spöttisch grinsenden Blondine um, die diese Worte ihrer Freundin zugeraunt hatte, wohl wissend, dass er sie hören würde. Wenn Sailor nicht gerade wie ein Knacki aussah, kam er gut bei Mädchen an und sie bei ihm ebenso.

»Rugby«, erklärte er, indem er auf sein Auge zeigte. »Ein kleines Malheur mit Fassadenfarbe; sie lässt sich nicht auswaschen.« Er tippte an seine Haare, die ihm sein älterer Bruder Gabriel heute im Beisein seiner hysterisch lachenden jüngeren Brüder kurz geschoren hatte. »Den Fehler mache ich nicht noch mal.«

Die beiden Mädchen schienen ihm die Story nicht abzukaufen, aber er war jedenfalls höflich geblieben, so, wie er es von seinem Vater beigebracht bekommen hatte. Da Sailor sich noch nie zu hochnäsigen Zicken hingezogen gefühlt hatte, die ihn auf diese Weise musterten, so von oben herab, als wäre er der Dreck von ihren Schuhsohlen, ließ es ihn kalt, was sie von ihm dachten.

»Manche Mädchen stehen übrigens auf Typen, die frisch aus dem Kittchen kommen«, bemerkte einer seiner Rugbykumpel grinsend. Es war derselbe, der ihm eine Einladung zu dieser Party verschafft hatte, für die er eindeutig zu jung war, was man ihm dank seiner Größe und seines durch den Sport, den sie beide so sehr liebten, muskelgestählten Körpers jedoch nicht anmerkte.

Sailor knuffte Kane für diese Bemerkung in den Bauch, bevor er sich weiter den Weg durch die Menschenmenge in der gigantischen, aus Stahl gefertigten Lagerhalle bahnte, die ein einundzwanzigjähriger Typ namens Cody für diese Party gemietet hatte. Er legte die Kosten für die Halle und die Beschallungsanlage, die den riesigen Raum mit wummernder Rockmusik erfüllte, auf die Gäste um, indem er von jedem zehn Dollar verlangte.

Sailor hatte den Verdacht, dass sein Beitrag zum Fenster hinausgeworfen war. Er war müde und wollte sich ausruhen, weil er im Anschluss an einen langen Schultag auch noch seinen Nebenjob erledigt hatte. Der einzige Grund, warum er überhaupt ausging, waren seine Eltern, die befürchteten, dass er sich übernahm und zu hart arbeitete, mit gelegentlichen Rugbyspielen als einziger Abwechslung, und ihn immer wieder beschworen, sich mehr Freizeit zu gönnen.

Das Gesicht seiner Mutter hatte aufgeleuchtet, als er unbedacht diese Party erwähnt hatte. Selbst als sie hörte, dass es eine Collegeparty war und Alkohol ausgeschenkt würde, hatte sie nicht mit der Wimper gezuckt.

»Ich vertraue dir, Sailor«, hatte sie mit einem Ausdruck tiefer Überzeugung in ihren klaren grauen Augen gesagt. »Geh hin und amüsiere dich. Küsse irgendein hübsches Mädchen. Handle dir ein bisschen Ärger ein.«

Und Sailor hatte es nicht übers Herz gebracht, sie zu enttäuschen.

Also würde er notgedrungen eine Stunde bleiben, sich an der Bar eine Cola kaufen, weil er keinesfalls vorhatte, sich zu betrinken, dann nach Hause gehen und sich wie geplant in die Falle hauen und hoffentlich bis zehn durchschlafen. Obwohl morgen Samstag war, hatte er keine Gartenarbeit angenommen, weil bei Gabriel am Abend ein wichtiges Spiel anstand, und Sailor wusste, dass sein Bruder ihn bei der Vorbereitung würde dabeihaben wollen.

Normalerweise war Gabe nicht nervös. Aber dieses Mal ging es für ihn um eine richtig große Sache. Gerüchten zufolge würde ein Scout anwesend sein, um zu sehen, ob er sich für die N

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