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Christmas Deal von Keeland, Vi (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 01.11.2020
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
3,99 €
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Christmas Deal

Office Romance trifft auf Weihnachten Riley Kennedy ist genervt. Immer wieder landen ihre E-Mails bei ihrem Kollegen Kennedy Riley. Doch statt sie einfach weiterzuleiten, gibt dieser stets auch noch seine unpassenden Kommentare dazu ab. Als sie sich auf der Weihnachtsparty dann gegenüber stehen, will Riley die Gelegenheit nutzen, ihm endlich ordentlich die Meinung zu sagen. Doch ehe sie sich versieht, hat sie der attraktive Kennedy zu einem Weihnachtdeal überredet: Er spielt ihren Freund auf der Weihnachtsparty ihrer Mutter, dafür begleitet sie ihn auf eine Hochzeit. Doch was, wenn aus dem Deal auf einmal etwas Echtes wird? 'Vi Keelands und Penelope Wards Geschichten sind pure Magie. Ausnahmslos jedes Mal!' BOOK BABES UNITE Eine sexy und romantische Weihnachtsnovella des Bestsellerduos Vi Keeland und Penelope Ward

Vi Keeland ist eine SPIEGEL-Bestseller-Autorin. Als waschechte New Yorkerin lebt sie mit ihrer Familie noch immer dort und arbeitet als Anwältin. Weitere Informationen unter: vikeeland.com Penelope Ward ist eine NEW-YORK-TIMES-, USA-TODAY- und WALL-STREET-JOURNAL-Bestseller-Autorin. Sie arbeitete als Nachrichtensprecherin beim Fernsehen, bevor sie zu schreiben begann. Penelope liebt New-Adult-Romane, Kaffee und ihre Freunde und Familie. Sie ist stolze Mutter zweier Kinder und lebt in Rhode Island. Weitere Informationen unter: penelopewardauthor.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 172
    Erscheinungsdatum: 01.11.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783736314870
    Verlag: LYX
    Größe: 3067 kBytes
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Christmas Deal

1
Riley

Uh. Nicht schon wieder.

Mir grauste jedes Mal, wenn sein Name in meinem Posteingang erschien. Nun, eigentlich war es mein Name, nur anders herum - Kennedy Riley. Dieser Typ war so ein Vollidiot. Er arbeitete in unserer Sachbuchabteilung am anderen Ende der Stadt. Ab und zu brachte jemand unsere E-Mail-Adressen durcheinander, sodass wir die Mails des jeweils anderen erhielten. Riley.Kennedy@starpublishing.com war ziemlich leicht zu verwechseln mit Kennedy.Riley@starpublishing.com. Wann immer ich eine E-Mail bekam, die ganz offensichtlich für ihn bestimmt war, leitete ich sie höflich weiter - ohne sie zu lesen. Andersherum lief es allerdings nicht so nett. Dieser neugierige Idiot hatte doch tatsächlich den Nerv, meine E-Mails nicht nur zu lesen, sondern sie auch noch bis ins Detail auseinanderzunehmen und unaufgefordert seinen Senf dazuzugeben. Hoffentlich war die E-Mail, die er diesmal fälschlicherweise erhalten hatte, wenigstens harmlos.

Ich klickte auf die Nachricht.

Nein.

Nein! Nein! Nein!

Ich schloss die Augen und konnte mit knapper Not ein Stöhnen unterdrücken. Von allen E-Mails, die dieser Mann hätte empfangen können, musste es ausgerechnet diese sein? Ich sackte auf meinem Stuhl zusammen und zog ernsthaft in Betracht, mich auf absehbare Zeit unter meinem Schreibtisch zu verstecken. Ich wollte es mir lieber gar nicht erst vorstellen, was er zu meinen Zeilen an Frag Ida sagen würde. Dan Markel aus der Werbeabteilung hatte in seiner untersten Schreibtischschublade eine Flasche Scotch, von der er dachte, dass niemand davon wüsste - aber wir alle wussten davon. Und jetzt wäre genau der richtige Zeitpunkt, um rüberzugehen und sie mir zu borgen. Ich seufzte und las Kennedys Kommentar, mit dem er die E-Mail an mich weitergeleitet hatte:

Riley, Riley, Riley.

Was soll ich nur mit dir machen?

Zunächst mal, deine Mutter ... hört sich nach einem echten Prachtweib an. Was scherst du dich überhaupt um ihre Meinung? Sie ist ganz offensichtlich eine materialistische, selbstsüchtige Narzisstin. Wenn du mich fragst, sind Leute, die solche kitschig-prahlerischen Weihnachtsbriefe schreiben, im Allgemeinen ziemlich einsam.

In mir begann es zu brodeln. Ich hatte ihn nicht gefragt. Und er war wirklich so dreist, sich über meine Mutter auszulassen? Was zur Hölle wusste er über sie? Natürlich stand in meiner E-Mail das eine oder andere ... aber das hätte privat bleiben sollen ... und war definitiv nicht dafür bestimmt, von ihm gelesen oder analysiert zu werden. Außerdem war doch klar, wie es in Sachen Familie so lief ... Wenn ich mich über meine Mutter oder meine Geschwister beklagte, dann durfte ich das, so viel ich wollte - aber jemand anders durfte das verdammt noch mal nicht.

Ich biss die Zähne so heftig zusammen, dass ich prompt erste Anzeichen von Spannungskopfschmerzen spürte. Doch statt die E-Mail zu löschen, wie jeder vernünftige Mensch es getan hätte, las ich weiter.

Aber kommen wir doch zum grundlegenden Problem, okay? Warum bist du siebenundzwanzig und Single und hattest seit zehn Monaten kein Date mehr? Verrat es mir, Riley ... Es muss doch einen Grund dafür geben? Ich habe mich nach dir erkundigt - und nach allem, was ich gehört habe, siehst du ganz ansehnlich aus, was das Ganze umso verwunderlicher macht. Ich persönlich denke, du solltest ab jetzt nicht mehr Ida, sondern mir von deinen Problemen erzählen. Ich werde der Sache ziemlich schnell auf die Spur kommen.

X

Kennedy

PS: Ist Olivia Single? ;)

Es war mir ein Rätsel, wie ausgerechnet diese Nachricht au

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