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Collection Baccara Band 0249 Wie verführe ich einen Scheich? / Heisser Sex am ersten Tag / Ein Spitzenslip im Badezimmer / von RAWLINS, DEBBI (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 18.08.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)

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Collection Baccara Band 0249

WIE VERFÜHRE ICH EINEN SCHEICH? von RAWLINS, DEBBI
Lass die Finger von meiner Schwester! Nur zu gern würde Scheich Rafe seinem Freund Cord diesen Gefallen tun. Aber Brianna, unerfahren und süß, setzt alles daran, ihn zu verführen. Wie lange kann er ihr noch widerstehen?

HEISSER SEX AM ERSTEN TAG von KENDALL, KAREN
Sucht Shannon nur ein Abenteuer? Der Manager Hal ist von der schönen Imageberaterin so fasziniert, dass er sich viel mehr als heißen Sex von ihr erträumt. Doch Shannon scheint nicht mehr an die Liebe zu glauben ...

EIN SPITZENSLIP IM BADEZIMMER von GILLEN THACKER, CATHY
So hat sich Emma ihr Wiedersehen mit ihrem Exmann Joe nun wirklich nicht vorgestellt: Beide sind nackt und von der prickelnden Situation völlig überrascht. Wildes heißes Verlangen erwacht ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 18.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863491246
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 982 kBytes
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Collection Baccara Band 0249

1. KAPITEL

Shannon Shane rauschte in ihr Büro und stürzte sich gleich auf ihren Terminkalender. "Ein Glück! Es ist morgen und nicht heute." Sie ließ sich auf ihren gelben Ledersessel fallen und streckte die langen Beine aus.

Jane O'Toole, ihre Geschäftspartnerin, kam ins Büro und bemerkte trocken: "Soweit ich weiß, ist heute immer heute. Morgen ist es nie."

Shannon drehte sich um und strich sich das blonde Haar aus dem Gesicht. "Wie witzig. Ich meinte meinen Termin mit Doris Rangel. Ich habe meinen Palm Pilot verlegt und konnte mich nicht genau erinnern. Sie ist diese neue Senatorin aus Norwich, der ich ein neues Styling und ein Medientraining verpassen soll."

Jane ging hinaus in den Empfangsbereich, wo sich sogar ein Schreibtisch für eine Empfangssekretärin befand, obwohl sie sich noch gar keine leisten konnten. Dort zog sie Shannons vermissten Palm Pilot aus der obersten Schublade.

"Du solltest dir abgewöhnen, irgendetwas hier abzulegen, bevor du abends den Alarm aktivierst. Du schaffst es nie, die Sachen zu holen, ehe der Alarm angeht."

"Du hast recht", gestand Shannon reumütig. "Gib schon her. Ich werde ihn mir künftig ans Handgelenk binden." Sie nahm Jane den Organizer ab und legte ihn auf ihren Schreibtisch. "Haben wir Kaffee da?"

"Ja, Lilia hat welchen gemacht, und wenn du sie nett fragst, gibt sie dir vielleicht eine Tasse." Die bewundernswerte und geradezu beschämend perfekte Lilia London war die dritte Partnerin von Finesse, einer Beratungsfirma, die sich auf Stilund Typberatung sowie Vermittlung in Personalkonflikten spezialisiert hatte.

Jane war ein echter Kontrollfreak und meisterte ihre Aufgaben als Geschäftsführerin mit Bravour. Natürlich war die gelernte Psychologin auch eine erfolgreiche Personalberaterin. Lilia die Vollkommene beriet die Klienten in allem, was mit Etikette zu tun hatte, und Shannon war die Image-Fachfrau und Medienberaterin.

"He, ich bin immer nett", erwiderte sie. "Ich bin schließlich der kleine Sonnenschein von uns dreien."

"Na, auf jeden Fall hast du eine nicht zu übersehende Leuchtkraft", stellte Jane fest und musterte Shannon, die heute eine pinkfarbene Lederhose, schwarze Cowboystiefel und eine kurze schwarze Lederjacke über einem Seidenmieder trug. "Süße, du lebst jetzt in Connecticut und nicht mehr am Rodeo Drive. Hier regnet es viel, ist siebzehn Prozent der Zeit grau, und die Leute in New England tragen keine rosa Hosen."

"Ich bin aus New England, und ich ziehe sehr wohl rosa Hosen an", verkündete Shannon im Brustton der Überzeugung. "Außerdem ist April, also Frühling, da ist Pink genau die richtige Farbe. Zieh du ruhig so viel Grau und Khaki an, wie du lustig bist, aber ich weigere mich, so langweilig rumzulaufen."

Jane schaute sich resigniert im Empfangsbereich um, der sehr geschmackvoll und dezent eingerichtet war, und dann in Shannons Büro, dessen Wände in schreienden Farben gestrichen und mit Filmpostern verziert waren.

Shannon lachte nur. "Es geht ums Image, meine Liebe, und da kenne ich mich aus. Mein Image ist nun mal ein anderes als deines."

"Gott sei Dank", murmelte Jane. "Tja, wenigstens hast du den grünen Nagellack weggelassen."

"Ja, ja, ich schätze, der war für die Durchschnittslangweiler hier doch ein bisschen zu viel des Guten."

Lilia kam mit zwei Kaffeetassen aus der Küche und reichte Shannon eine. Mit ihren knappen Einssechzig musste sie aufblicken, um Shannon anzusehen. "Wächst du immer noch? Das ist unfair."

"Danke", sagte Shannon, "und wie oft soll ich dir noch sagen, dass es gar nicht so toll ist, über einsachtzig zu sein. Mit Absätzen überrage ich die meisten Männer."

Lil hob eine dunkle Augenbraue. "Ich mag es, wenn man zu mir aufsieht. Es muss ein Supergefühl sein."

Shannon schüttelte den Kopf und trank einen großen Schluck Kaffee. "Hör schon auf. Niemand blickt zu mir auf."

"Aha", machte Jane erstau

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