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Collection Baccara Band 0271 Mein verführerischer Retter / Vorsicht - viel zu heiss! / Ein Macho, ein Kuss - ein Ehering? / von STEPHENS, SUSAN (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.12.2008
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Collection Baccara Band 0271

MEIN VERFÜHRERISCHER RETTER von STEPHENS, SUSAN
Wer ist der sexy Fremde? Plötzlich taucht der geheimnisvolle Galem auf, als Caz eine Autopanne hat. Ungeahnt sinnlich ist das Prickeln, das er in ihr auslöst. Und nach einem heißen Kuss sehnt sie sich sofort nach mehr. Auch wenn sie ahnt: Ihr Retter verschweigt ihr etwas ...

VORSICHT - VIEL ZU HEISS! von GRADY, ROBYN
Eine heiße Nacht mit dem Chef? Das scheint Serena doch zu gewagt. Obwohl es bestimmt die knisternde Spannung zwischen ihnen lösen würde und sie sich wieder auf ihren Job konzentrieren könnte. Statt ständig nur davon zu träumen, wie Davids Finger sanft über ihre Haut gleiten ...

EIN MACHO, EIN KUSS - EIN EHERING? von SWAN, SHARON
Diesen Mann soll sie heiraten? Ausgerechnet der Saloonbesitzer William Devlin bietet Amanda eine Scheinehe an, damit sie das Sorgerecht für ihre Geschwister bekommt. Besitzt der aufregende Macho etwa noch eine andere Seite, mit der er ihr Herz erobert?

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 09.12.2008
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862956098
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Collection Baccara Bd.271
    Größe: 488 kBytes
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Collection Baccara Band 0271

1. KAPITEL

Vor Schreck riss Caz Ryan das Steuer herum, als plötzlich dunkler Schlamm auf die Windschutzscheibe spritzte. Unwillkürlich trat sie auf die Bremse, der nagelneue, silberfarbene Kleinwagen kam ins Schlingern und rutschte schließlich seitwärts in den Straßengraben. Wie ein Geschoss bohrte er sich durch das dichte Brombeergestrüpp, gleichzeitig lösten sich Steinbrocken von der Böschung und prasselten unerbittlich auf das Auto nieder. Zum Schluss folgte ein harter Aufprall, und dann war alles still.

Vorsichtig tastete Caz sich ab, ob an ihr alles in Ordnung war, doch sie schien keinen Schaden davongetragen zu haben. Außer einer Beule am Kopf war sie unversehrt geblieben, was einem kleinen Wunder glich.

Zuvor hatte sie einen Traktor überholt, der im selben Moment durch ein tiefes Schlammloch gefahren war, sodass der Matsch nur so aufspritzte. Und jetzt steckte sie im Straßengraben fest.

Selbst schuld! Warum war sie auch nicht in London geblieben - dort gab es keine Schlamm verspritzenden Traktoren.

In London war sowieso alles anders. Dort war sie nicht Caz Ryan, sondern Cassandra Bailey Brown, ihr überaus selbstbewusstes zweites Ich, das sie sich selbst mühevoll geschaffen hatte, um ihre Karriere voranzutreiben.

Einen neuen Namen zu finden war nicht schwer gewesen. Den Vornamen Cassandra hatte sie gewählt, weil er ihrer Mutter gefallen hätte. Die hatte nämlich eine überaus romantische Ader gehabt - zumindest bis sie Caz in ein Kinderheim steckte und sich anschließend aus dem Staub machte, weil sie der Meinung war, sie müsse etwas für ihre Selbstfindung tun.

Den Nachnamen Bailey Brown hatte Caz im Telefonbuch gefunden. Es gab nur zwei Einträge unter diesem Namen, was bedeutete, dass es kein Allerweltsname war.

Der Grund für die Namensänderung war ganz einfach: Nach ihrem Schulabschluss hatte Caz Schwierigkeiten gehabt, einen Job zu finden. Vor allem ihr starker Dialekt war ihr dabei hinderlich gewesen. Daraufhin hatte sie beschlossen, etwas dagegen zu unternehmen. Unermüdlich hörte sie den Nachrichtensprechern aus dem Fernsehen mit ihrem tadellosen, akzentfreien Englisch zu und lernte, ebenso klar und korrekt zu sprechen.

Für eine völlig neue Persönlichkeit ließ sie ihre Vergangenheit hinter sich und erfand für sich einen neuen Lebenslauf. Um ihre neue Identität glaubwürdig zu machen, fehlte dann nur noch ein anderer, gut klingender Name. Ihr Plan ging auf. Für Cassandra Bailey Brown öffneten sich Türen, die für Caz Ryan für immer verschlossen geblieben wären.

Doch in der misslichen Lage, in der sie sich im Augenblick befand, konnte ihr nicht einmal Cassandra weiterhelfen. Caz versuchte, sich aus dem Auto zu befreien, aber sie konnte sich nicht bewegen, sie war eingeklemmt. Sie zitterte am ganzen Leib, der Schock saß ihr tief in den Knochen. Hinzu kam die Angst, die Nacht im Auto verbringen zu müssen, denn außer dem Traktorfahrer, den sie vorhin überholt hatte, gab es hier in dieser verlassenen Gegend weit und breit niemanden, der ihr hätte helfen können. Zu allem Unglück kam sie nicht einmal an ihr Handy heran.

Sie schrie laut um Hilfe.

Die anschließende Stille um sie herum war beängstigend, und langsam sank ihre Hoffnung auf Rettung. Irgendwie war die Stille auf dem Land völlig anders als die in der Stadt. Hier auf dem Land herrschte eine allumfassende Lautlosigkeit, die beinahe schon beängstigend war. Man hörte nur den Wind, der Geräusche erzeugte, wie man sie aus einem Horrorfilm kannte. Und eben diese Grabesstille um sie herum ließ erahnen, wie mutterseelenallein sie hier war.

Was, wenn der Traktor nicht angehalten hatte? Das hier war schließlich nicht London, wo es nur von Autos wimmelte, das hier war Hawkshead; sie befand sich praktisch am Ende der Welt.

Plötzlich tauchte ein Mann auf, und Caz schöpfte Hoffnung. "Stehen Sie nicht herum, tun Sie was!", fauchte sie ihn ziemlich unfreundlich an.

Doch de

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