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Collection Baccara Band 0275 Ein Rivale zum Küssen / Liebesrausch mit einem Fremden / Nacht für Nacht in deinen Armen / von Lennox, Kara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Collection Baccara Band 0275

EIN RIVALE ZUM KÜSSEN von LENNOX, KARA Unverschämt! Cooper Remington behauptet, ihm gehöre Allies Boot 'Dragonfly'! Allie ist total wütend auf ihn - bis sie mit ihm auf den Ozean hinausfährt. Sie sieht die Sonne in Coopers Augen, den Wind in seinen Haaren und will nur noch eins: ihren Rivalen küssen ... LIEBESRAUSCH MIT EINEM FREMDEN von WYLIE, TRISH Erotische Berührungen und sinnliche Umarmungen: Die Stunden mit dem Traumlover sind unvergesslich. Auch wenn Merrow immer noch nicht weiß, wie der Fremde hieß! Doch das Rätsel wird gelöst, als eines Tages der Stararchitekt Alexander Fitzgerald ihr Atelier betritt ... NACHT FÜR NACHT IN DEINEN ARMEN von LEWIS THOMPSON, VICKI Jo braucht dringend einen Mann auf ihrer Ranch! Da kommt Quinn wie gerufen. Und seine Blicke verraten ihr: Obwohl er aus New York stammt, schlägt in ihm das Herz eines sexy Cowboys, der die Frau seines Lebens Nacht für Nacht verwöhnen will ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862956135
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Collection Baccara 275
    Größe: 481 kBytes
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Collection Baccara Band 0275

1. KAPITEL

Am Kai des Jachthafens von Port Clara betrachtete Cooper Remington seine Erbschaft eingehend vom Bug bis zum Heck. Kaum zu glauben, dass er nach all den Jahren wirklich hierher zurückgekehrt war.

"Sie ist ganz schön angeschlagen." Die Bemerkung stammte von Max, Coopers Cousin und seit Neuestem einer seiner Geschäftspartner.

"Eine Katastrophe." Reece, der dritte Remington-Cousin, schüttelte den Kopf. "Ich habe euch ja gesagt, wir hätten uns die Sache gründlicher überlegen sollen, anstatt auf blauen Dunst nach Texas zu fliegen."

"Okay, die Dragonfly hat etwas Aufarbeitung nötig", sagte Cooper. Er hatte den Rost und die abblätternde Farbe bemerkt. "Das war aber auch klar. Onkel Johnny war in den letzten Monaten seines Lebens krank, und davor hatte er ein Alkoholproblem. Wahrscheinlich war er nicht mehr in der Lage, das Boot abzuschleifen und zu streichen. Wir aber schon."

Mit sechsunddreißig Jahren war er der Älteste und der Optimist der drei Cousins. Sicher, er war traurig über Onkel Johnnys Tod, aber seitdem er wusste, dass er und seine zwei Cousins die Dragonfly geerbt hatten, sprudelte er vor Ideen nur so über.

Er liebte das Meer, Boote und das Segeln. Und er war zu Tode gelangweilt vom Unternehmensrecht, ein Gebiet, das er nur gewählt hatte, weil seine Familie es von ihm erwartete. Cooper und seine Cousins, von ihren zweitklassigen Jobs im Familienunternehmen desillusioniert, konnten mit der Betreibung eines Charter-Fischerbootes viel Geld verdienen - und auch noch Spaß dabei haben.

Das war zumindest die Theorie.

"Wir sollten vielleicht mal an Bord gehen", sagte Reece, etwas grün im Gesicht. Er machte sich nicht allzu viel aus Booten, genauso wenig aus Autos, Zügen oder Flugzeugen. Ohne sein Mittel gegen Reiseübelkeit reiste er nirgendwohin.

Max' Aufmerksamkeit galt jedoch nicht der Dragonfly, sondern der schicken Vergnügungsjacht nebenan, deren Deck gerade von einer Frau im Bikini gefegt wurde.

"Max." Cooper versetzte seinem Cousin einen Stoß. "Wir gehen an Bord." Sie hatten zwar noch keine Schlüssel, aber zumindest konnten sie einen Blick auf das werfen, was in Sichtweite lag.

In dem Moment, als Cooper die Kette zur Gangway löste und an Bord trat, waren die vergangenen Jahre für ihn plötzlich wie ausgelöscht. Er war wieder ein Junge, der sich auf einige Wochen Fischen und Schwimmen freute und darauf, Onkel Johnny und Tante Pat bei ihren Angelexpeditionen auszuhelfen. Wie damals, bevor Tante Pat starb und Onkel Johnny zu trinken begann und die Familie beschloss, dass Johnny keine passende Gesellschaft für leicht zu beeinflussende Jugendliche war. Und bevor Onkel Johnny, verletzt durch diese Brüskierung, sämtlichen Kontakt mit seiner Familie abgebrochen hatte.

Auch bei näherer Inspektion machte die Dragonfly keinen besseren Eindruck. Max und Reece hatten recht - das Boot war in einem schlechten Zustand. Aber harte körperliche Arbeit war genau das, was Cooper jetzt brauchte, was sie alle brauchten, um das vom erbarmungslosen Konkurrenzkampf geprägte Leben im Familienunternehmen von sich abzuschütteln.

"Sie ist kleiner als in meiner Erinnerung", bemerkte Reece.

"Du bist einfach größer geworden", antwortete Cooper. "Wie alt warst du, als du das letzte Mal an Bord warst? Zehn?"

"In dem letzten Sommer damals war ich dreizehn." Reece lachte unvermittelt auf. "Ich habe Onkel Johnnys Kunden und dessen prämierten Thunfisch vollgekotzt."

Cooper war fünfzehn Jahre alt gewesen, als seine Eltern den Sommerferien bei Onkel Johnny ein Ende gesetzt hatten. Er hatte es für falsch gehalten, Johnny einfach seiner Trauer und dem Alkohol zu überlassen, aber seine Eltern waren unnachgiebig gewesen. Er hatte geglaubt, es würde noch andere Sommer geben, doch Johnny hatte seine Neffen nie wieder eingeladen.

"Ah!" Max' zufriedener Seufzer brachte Cooper schlagartig in die Gegenwart zurück. Sein jüngster Cousin h

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