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Collection Baccara Band 0286 Eine heisse Nacht mit Folgen / Nur ein Flirt im Hotel? / Die Braut, die sich endlich traut / von Lennox, Kara (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 17.02.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Collection Baccara Band 0286

EINE HEISSE NACHT MIT FOLGEN von LENNOX, KARA Reece braucht dringend mehr Spaß in seinem Leben - und Sara weiß auch schon, wie: Sie entführt den attraktiven Wirtschaftsprüfer in exotische Restaurants, nimmt ihn mit zu aufregenden Strandpartys und verführt ihn spontan zu einer heißen Liebesnacht. Nicht ohne Folgen ... NUR EIN FLIRT IM HOTEL? von WILDE, LORI Mehr als eine leidenschaftliche Nacht hat Vanessa nicht im Sinn, als sie an der Hotelbar mit dem gut aussehenden Tanner flirtet. Doch schon am nächsten Tag trifft sie ihn wieder: Er ist ihr neuer Kollege. Und noch genauso sexy wie im Bett ... DIE BRAUT, DIE SICH ENDLICH TRAUT von CHILDS, LISA Diese Hochzeit ist der Fehler meines Lebens! erkennt Molly plötzlich. Kurz vor dem Altar flieht sie - direkt in die Arme ihres besten Freundes Eric. Bei ihm sucht sie Trost. Und findet viel mehr: Zum ersten Mal verspürt sie ungeahnt sinnliches Verlangen in seiner Nähe

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 384
    Erscheinungsdatum: 17.02.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783863492526
    Verlag: CORA Verlag
    Serie: Collection Baccara 286
    Größe: 472 kBytes
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Collection Baccara Band 0286

2. KAPITEL

Sara wusste, dass sie für das Schweigen verantwortlich war. Dabei war sie so froh gewesen, Reece endlich in ein Gespräch verwickelt zu haben - ein richtiges Gespräch, nicht nur Möch ten Sie noch etwas Kaffee? oder Danke für das Frühstück .

Aber dann hatte er sie auf ihre Zukunft angesprochen, und sie war explodiert. Bei diesem Thema hatte sie nämlich einen reflexartigen Verteidigungsmechanismus. Ihre Eltern machten ihr ständig Vorwürfe über die Art, wie sie ihr Leben lebte.

Reece gefiel das offensichtlich auch nicht. Dass er sich deshalb Sorgen zu machen schien, hatte sie versöhnlicher gestimmt, aber leider zu spät - ihre Reaktion hatte ihn wieder zum Schweigen gebracht.

Was sollte sie jetzt tun? Bislang war sie Männern gegenüber nie schüchtern gewesen. Wenn ihr jemand gefiel, zeigte sie das auch und ließ nicht locker, bis sie wusste, ob er sich für sie interessierte oder nicht.

Aber bei Reece war das anders. Sie hatte bislang noch nicht offen mit ihm geflirtet, weil Miss Greer bestimmt etwas dagegen hatte, wenn sie ihren Gästen Avancen machte. Trotzdem hatte sie das Gefühl, dass es zwischen ihnen funkte.

Nachdem sie im Krankenhaus angekommen waren, begleitete Sara Miss Greer ins Behandlungszimmer, während Reece die Anmeldung übernahm. Zwischendurch streckte er nur einmal kurz den Kopf ins Zimmer, um nach der Patientin zu sehen.

Kurz darauf kehrte er mit einem Arzt zurück und bestand darauf, dass dieser sofort einen Blick auf die alte Dame warf. Sie selbst hatte den Arzt schon zweimal auf dem Flur angesprochen, aber er hatte sie einfach abgewimmelt. Gut, dass Reece mitgekommen war. Miss Greer hätte sonst wahrscheinlich Ewigkeiten auf ihre Untersuchung warten müssen.

"Wir müssen Miss Greer röntgen", sagte der Arzt. "Sie können so lange draußen warten."

Reece war anscheinend nicht sonderlich geduldig. Unruhig lief er mit seinem Handy vor der Glastür auf und ab und sah ständig auf die Uhr.

Sara besaß noch nicht einmal eine. Wenn sie wissen wollte, wie spät es war, sah sie auf dem Handy nach - vorausgesetzt, es war geladen.

Zwischendurch war Reece verschwunden und brachte ihr einen Apfel und eine Tasse Kaffee aus der Cafeteria mit. Vielleicht ein Friedensangebot? Blödsinn, wahrscheinlich wollte er einfach nur nicht, dass sie vor Hunger umfiel.

Endlich rief eine Krankenschwester sie ins Behandlungszimmer.

"Ihre Großmutter hat sich die Hüfte gebrochen", sagte ein weiterer Arzt. "Das Gelenk war ohnehin nicht mehr besonders stabil. Wenn sie jemals wieder laufen will, müssen wir ihr eine künstliche Hüfte einsetzen."

"Sie ist nicht ...", begann Sara, aber Reece stieß sie mit dem Ellenbogen an. Sie räusperte sich. "In dem Fall befürworten wir natürlich eine Operation, nicht wahr, Grandma?"

"Ich habe dem Arzt gesagt, er soll mir einfach ein Paar Krücken geben und mich nach Hause lassen", schimpfte Miss Greer. "Aber er will nicht hören."

"Wie lange muss sie hierbleiben?", fragte Reece.

"In Anbetracht ihres Alters zumindest ein paar Tage. Und zu Hause braucht sie Unterstützung. Wir verschreiben ihr eine Physiotherapie, aber sie darf auf keinen Fall allein wohnen - mindestens einen Monat lang nicht."

"Sie hat doch mich", antwortete Sara. "Wir leben unter einem Dach."

"Ich kann auch helfen", sagte Reece.

"Gut. Dann stimmen Sie also einer OP zu?"

"Entschuldigen Sie bitte, Doktor", sagte Miss Greer. "Meine Hüfte ist gebrochen - nicht mein Gehirn. Hören Sie auf zu reden, als würde ich Sie nicht verstehen."

Sara unterdrückte ein Lächeln. Schön, dass die alte Dame ausnahmsweise mal jemand anderen zurechtwies als sie. "Grandma, willst du die OP?"

"Nein, aber wenn ich anders nicht gesund werde, bleibt mir wohl kaum was anderes übrig."

Nachdem ein Krankenpfleger Miss Greer zu ihrem Zimmer gebracht hatte, standen Sara und Reece

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