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Craving You. Henry & Lauren von Glicker, Sarah (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 06.08.2018
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
3,99 €
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Craving You. Henry & Lauren

Rich Girl meets Biker mit düsterer Vergangenheit Lauren ist im Luxus aufgewachsen und hat immer getan, was ihre Eltern von ihr verlangt haben. Doch dann begegnet sie Henry und plötzlich ist alles anders. Der sexy Biker mit seinen Tattoos und der rebellischen Einstellung fasziniert Lauren vom ersten Augenblick an. Als er sie um ein Date bittet, sagt sie zu, obwohl sie weiß, dass es ein Fehler ist, sich auf ihn einzulassen. Immer weiter wird sie in seine Welt aus Verlangen, Lust und Gefahr hineingezogen. Bis die Grenzen zwischen richtig und falsch schließlich verschwimmen und sie nicht mehr weiß, wem sie trauen kann ... Von Sarah Glicker sind bei Forever by Ullstein erschienen: Second Chance for Love (Las-Vegas-Reihe 1) Love at Third Sight (Las-Vegas-Reihe 2) Melody & Scott – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 1) Haley & Travis – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 2) Brooke & Luke – L.A. Love Story (Pink Sisters Band 3) L.A. Love Storys Band 1-3: 3 Romane in einem Bundle Craving You. Henry & Lauren (A Biker Romance 1) Breaking You. Jenny & Dean (A Biker Romance 2) Releasing You. Lucas & Abby (A Biker Romance 3) Sarah Glicker, geboren 1988, lebt zusammen mit ihrer Familie im schönen Münsterland. Für die gelernte Rechtsanwaltsfachangestellte gehörten Bücher von Kindesbeinen an zum Leben. Bereits in der Grundschule hat sie Geschichten geschrieben. Als Frau eines Kampfsportlers liebt sie es, Geschichten über attraktive Bad Boys zu schreiben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 250
    Erscheinungsdatum: 06.08.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958182622
    Verlag: Forever
    Serie: A Biker Romance .1
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Craving You. Henry & Lauren

1

Seufzend lasse ich meinen Kopf auf das Lenkrad meines Mercedes Coupés sinken. Seit einer Ewigkeit stehe ich nun schon im Stau und es ist kein Ende in Sicht. Dabei hätte ich eigentlich schon vor einer halben Stunde bei meiner Freundin Jennifer sein sollen, um die Aufzeichnungen der Kurse mit ihr durchzugehen.

In drei Monaten haben wir endlich die alles entscheidenden Prüfungen und damit unser Medizinstudium abgeschlossen. Jetzt kann ich nur noch hoffen, dass ich auch wirklich so gut abschließe, wie ich es mir wünsche.

"Verdammt", fluche ich, als ich mich prüfend nach rechts und links umsehe. Nirgends erkenne ich die kleinste Lücke, durch die ich meinen Wagen lenken könnte. Dabei ist der doch gar nicht so groß.

Es sind nur noch wenige Meter bis zur nächsten Kreuzung, an der ich abbiegen müsste, um endlich aus diesem Chaos zu entkommen. Mir schießen ein paar Flüche durch den Kopf, die ich gerade nur zu gerne gerufen hätte und die eindeutig nicht jugendfrei sind. Aber das kann ich mir in letzter Sekunde gerade verkneifen. Es würde ja doch nichts bringen , überlege ich, während ich wenige Zentimeter nach vorne rolle. Da kann ich mir die Mühe auch sparen.

Stattdessen hebe ich meine Hand und löse das Gummi, das meine langen blonden Haare zusammenhält und kämme sie einige Male mit den Fingern durch. In der Vergangenheit habe ich gelernt, dass es besser für meine Nerven ist, wenn meine Finger in solchen Situationen etwas zu tun haben.

Nachdem ich mich wieder einigermaßen beruhigt habe, greife ich in meine Tasche und wühle solange darin herum, bis ich mein Handy gefunden habe. Schnell entferne ich die Displaysperre und scrolle durch das Telefonbuch, bis ich den Namen meiner Freundin gefunden habe. Dann drücke ich auf das grüne Symbol und halte mir das Telefon ans Ohr.

"Hi, Süße. Wo bleibst du? Ich warte schon auf dich", begrüßt mich Jenny, noch bevor ich die Chance habe, etwas zu sagen.

"Hi", erwidere ich, wobei ich den genervten Unterton in meiner Stimme nicht unterdrücken kann.

"Was ist los?", fragt sie mich sofort alarmiert.

"Ich stehe mitten im Stau. Eigentlich sind es nur noch zehn Minuten, dann wäre ich bei dir, aber ich komme weder vor noch zurück."

"Aber du kommst doch, oder?" In ihrer Stimme höre ich Unsicherheit. Kurz runzle ich die Stirn, doch ich beschließe, dass ich nicht weiter darauf eingehen werde. "Es kann sich nur noch um Stunden handeln, aber irgendwann werde ich bei dir sein", antworte ich ihr.

"Jetzt übertreib mal nicht. Zum Glück habe ich heute nichts anderes mehr vor."

Vor meinem inneren Auge sehe ich, wie sie mit den Schultern zuckt. Dieses Bild entlockt mir ein leises Lachen. "In diesem Fall bin ich mir nicht so sicher, ob ich wirklich übertreibe."

Jennifer ist das genaue Gegenteil von mir, sie ist unter völlig anderen Umständen aufgewachsen als ich. Mein Vater ist Chefarzt in einer Privatklinik. Und nicht in irgendeiner, sondern in der berühmtesten an der Westküste. Jennys Dad hingegen gehört eine Autowerkstatt.

Am Anfang fanden meine Eltern es nicht gut, dass ich mich mit ihr treffe. Um genau zu sein, waren sie dagegen. In ihrer privilegierten Welt darf man nur mit Menschen derselben Gesellschaftsschicht verkehren. Doch in diesem Fall habe ich meinen Willen durchgesetzt. Genauso wie später bei meiner Wohnung.

"Dann sieh mal zu, dass du hier ankommst, damit wir lernen können. Wenn ich mich vorhin nicht verhört habe, haben meine Eltern entschieden, dass sie grillen wollen, sodass auch für unser leibliches Wohl gesorgt ist."

Bei ihren Worten bildet sich ein leichtes Lächeln auf meinem Gesicht. Ich liebe meine Eltern, trotzdem ist es immer wieder schön, Zeit mit Jenny und ihrer Familie zu verbringen. Bei ihnen ist alles so viel entspannter als bei meiner Familie. Während meine Eltern sehr darauf bedacht sind, was ihre Freunde von ihnen halten, habe ich bei Jenny e

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