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Crushing on the Cop von Rayne, Piper (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.02.2020
  • Verlag: Forever
eBook (ePUB)
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Crushing on the Cop

Es gibt zwei Argumente, die gegen Cristian Bianco sprechen: Er ist Polizist und arbeitet im 18. Distrikt ... das heißt, mein Dad ist sein Boss. Aufzuwachsen als die Tochter des Kapitäns und ständig unter seiner Beobachtung zu stehen, war mehr, als ich verkraften konnte. Inzwischen bin ich ausgezogen und lebe nach meinen eigenen Regeln. Na ja, meistens. Ein Mann in Blau ist für mich nur eins: ein Problem! Allerdings wird es immer schwerer, Cristian zu ignorieren, seit sein Bruder mit meiner Freundin ausgeht. Seine Familie steht für ihn immer an erster Stelle. Und er hat ein Eightpack. All das macht ihn unwiderstehlich ... PIPER RAYNE ist das Pseudonym zweier USA Today Bestseller-Autorinnen. Mehr als alles andere lieben sie sexy Helden, unkonventionelle Heldinnen, die sie zum Lachen bringen, und viel heiße Action. Und sie hoffen, du liebst das auch!

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 340
    Erscheinungsdatum: 28.02.2020
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958184091
    Verlag: Forever
    Serie: Saving Chicago 2
    Originaltitel: Crushing on the Cop
    Größe: 2685 kBytes
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Crushing on the Cop

Kapitel 2

VANESSA

Mauros Kollege von der Feuerwache, den ich eben kennengelernt habe, redet die ganze Zeit davon, wie romantisch Mauro doch ist. Als wüsste ich das nicht schon längst. Schließlich stehe ich gerade inmitten einer Highschool-Szene, die vor zehn Jahren passiert ist.

Nein, ich bin nicht eifersüchtig. Ich bin neidisch. Ich liebe Maddie. Und ich will, dass sie glücklich ist. Aber für mich hat sich noch nie jemand so viel Mühe gegeben. Nicht, dass es mich sonderlich jucken würde, denn ich kann keinen Mann gebrauchen, der denkt, ich würde ihm gehören und er könnte über mein Leben bestimmen.

"Er ist wirklich süß", sage ich lächelnd und nicke.

"Ja, eines Tages wird er bestimmt mal Hauptmann. Aber vielleicht erst, wenn ich in Rente bin."

Seine Frau tätschelt seinen Arm. "Ich bezweifle, dass dieser Tag jemals kommen wird", bemerkt sie lächelnd.

Wie es wohl ist, seinen Job so sehr zu lieben, dass man nicht damit aufhören will?

"Wir haben drei Kinder, die alle aufs College gehen wollen. Irgendjemand muss für die Kosten aufkommen", sagt sie.

Patel und seine Frau lächeln einander an.

"Stipendien", erwidert er.

Sie lachen, als hätten sie diese Diskussion schone eine Million Mal geführt.

Irgendwie ist es schön, sie zu beobachten. Und trotzdem würde ich mich am liebsten übergeben. Es ist genauso schnulzig wie die ganze Szenerie, die Mauro für Maddie vorbereitet hat.

Und wieder - purer Neid.

"Ich habe da diesen einen Cousin", flüstert mir Patels Frau zu. "Er steht auf Blondinen. Du würdest ihm gefallen."

Doch Patel schüttelt den Kopf. "Bitte entschuldige."

Spielerisch schlägt sie ihm auf die Schulter. Sie sind wirklich ein süßes Paar. Dass sie drei Kinder haben und immer noch wie zivilisierte Menschen miteinander umgehen, beweist, dass die Ehe doch funktionieren kann.

"Wenn Raj nicht wäre, hätten wir uns nie kennengelernt."

Patel nickt. Sie wechseln einen Blick, der selbst einem Außenstehenden verrät, wie nahe sie sich sind.

"Patel", sagt eine tiefe Stimme.

Gott sei Dank. Das ist meine Chance, dieser kitschigen Inszenierung endlich zu entkommen.

"Cristian." Patel reicht der großen Gestalt neben mir die Hand.

Na toll, gerade ist der Abend noch unerträglicher geworden. Ich leere den Rest des schalen Fassbiers, um vorzugeben, mir ein neues holen zu wollen.

"Gerade habe ich der netten Dame gesagt, wie romantisch dein Bruder doch ist." Patel deutet auf mich.

Als hätte Cristian nicht gewusst, dass ich hier stehe. Ich könnte schwören, er hat mir einen Chip implantiert, wie bei einem Hund oder einer Katze. Dieser Kerl versteht das Wort nein einfach nicht. Ich könnte Lauren immer noch dafür umbringen, ihm meine Nummer gegeben zu haben. Welche Freundin tut so etwas bitte?

Ich suche die Umgebung nach ihr ab, doch bis auf die Flammen des Lagerfeuers ist es hier stockdunkel. Ich kann sie nirgendwo sehen. Na toll. Ich bin kurz davor, Mrs Patel zu bitten, mich nach Hause zu fahren, auch wenn sie mir dann weiter von ihrem Cousin erzählt.

"Ich hoffe, er und Maddie werden glücklich miteinander. Aber es wirkte auf jeden Fall so, als sie gegangen sind." Cristian lächelt. Es ist ein Lächeln, bei dem die meisten Frauen wahrscheinlich weiche Knie bekommen würden. Ganz egal, ob er seine Uniform trägt oder nicht.

Er sieht gut aus. Okay, okay, er ist heiß. Aber er wirkt immer ein wenig ernster als seine Brüder. Vielleicht ist das der Polizeibeamte in ihm. Er inspiziert zuerst die Situation, bevor er sich entspannen und er selbst sein kann. Bei meinem Dad ist das auch so. Immer in Bereitschaft. Immer mit dem Rücken zur Wand, damit er die ganze Szenerie überblicken und eingreifen kann, falls etwas passieren sollte.

"Hey, Vanessa", sagt er und nimmt einen Schluck aus seinem Plastikbecher.

Am liebsten würde ich die Augen verdrehen

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