text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Cupido Darts - Forget you Erotische Pfeile von George, Alicia (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 10.07.2015
  • Verlag: Cupido Books
eBook (ePUB)
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Cupido Darts - Forget you

Alyson ist stinksauer: nicht nur, dass Cody sie betrügt - nein, er tut es auch noch in ihrem eigenen Bett! Und er tut es schon lange. Aus der Traum vom Glück zu zweit! Sieben Jahre verschwendet an ein Windei! Kein Trost, dass es besser ist, vor der Ehe der Realität ins Auge zu sehen als nachher. Trauer und Wut lassen Alyson aufbegehren: jetzt ist sie an der Reihe, es sich gut gehen zu lassen! Die Agentur Forget you hilft ihr dabei: in Person von Jem, einem einfühlsamen und in vielerlei Hinsicht - besonders aber auf dem Gebiet der Sinnlichkeit - gebildeten Mann. Neue Welten öffnen sich für Alyson ... Und Cody wird so schnell zur Erinnerung, dass er es selbst kaum glauben mag! Alicia George ist eine junge Autorin, die bei Cupido Books ihren ersten Kurzroman veröffentlicht hat. Mit Humor und Sensibilität schildert sie Alysons Weg vom frustigen Verlassensein zu sinnlichen Höhenflügen der Extraklasse. Und wer weiß - vielleicht ist Forget you sogar ein interessantes Geschäftsmodell ... Leseprobe und alle erhältlichen Ausgaben finden Sie auf www.cupido-books.com

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 111
    Erscheinungsdatum: 10.07.2015
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783944490342
    Verlag: Cupido Books
    Größe: 907 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Cupido Darts - Forget you

Meine zitternde Hand lag schweißnass auf dem silbernen Türknauf.

Ich konnte ihn nicht herunterdrücken.

Ich wusste genau, was hinter dieser Tür lag. Das lustvolle Stöhnen der fremden Frau in meinem Schlafzimmer brachte mich beinahe zum Kotzen. Mein Magen fror ein und taute wieder auf, nur um sich schmerzhaft zusammenzuziehen.

Jetzt hörte ich, wie Cody aufstöhnte und dabei wie ein röhrender Elch klang. Es war sonnenklar, was hinter meiner Schlafzimmertür passierte, und doch musste ich es mit eigenen Augen sehen. Ich drückte die Klinke herunter und stieß die Tür krachend auf.

Cody und sein Betthäschen schrien auf, verdeckten ihre nackten Körper mit meiner Bettdecke aus ägyptischer Baumwolle und sahen mich schockiert an. Unglaube breitete sich auf Codys Gesicht aus, als er mich sah. Mit festem Blick sah ich ihn an, emotionslos, obwohl in meinem Magen ein Sturm tobte und meine Augen so sehr brannten, dass ich die Tränen kaum zurückhalten konnte. Mein Herz schlug so laut, dass es die beiden eigentlich hören mussten. Er schaffte es gerade noch seinen feuchten erigierten Schwanz zu verdecken - als hätte ich ihn nicht oft genug gesehen!

"Alyson!", rief Cody laut, als hoffte er, ich wäre nur eine Fata Morgana. Stumm starrte ich ihn an, seine nackte Brust hob und senkte sich unregelmäßig. Die Erregung stand ihm noch ins Gesicht geschrieben und er fuhr sich aufgebracht durch die matschbraunen Haare. Unsicher huschten seine Augen durch das Zimmer, als suchte er dort die Worte, die ihm nicht einfielen.

"Es ist nicht so wie es aussieht?", half ich ihm tonlos auf die Sprünge.

Keine Ahnung, woher ich diese Kraft nahm. Mein Ich tief im Inneren schrie und heulte vor Enttäuschung und Trauer wegen des Verrats. Wie konnte er mir das nur antun? Verfluchte sieben Jahre hatte ich an ihn vergeudet. Wir wollten heiraten - ich hatte ihm vertraut. Ich liebte seine Familie und ihn und ich war sicher gewesen, dass das auf Gegenseitigkeit beruhte.

"Oh Gott, Liebling ...", fing er an und sein blondes Betthäschen versuchte, sich den Sabber zwischen ihren Brüsten wegzuwischen, der wohl von ihm stammte. Ekelhaft. Ich warf ihr einen vernichtenden, abwertenden Blick zu, doch sie grinste nur leicht. Am liebsten hätte ich ihr die hässlichen kackbraunen Augen ausgekratzt, doch diese Genugtuung wollte ich keinem von den beiden geben. Er sollte glauben, dass ich über dieser Sache stand. Dass er mir nichts wert war, wenn er so etwas tat.

"Ich hätte gerne eine dumme Ausrede", sagte ich mit fester Stimme, obwohl meine Hand hinter meinem Rücken vor Wut und Trauer zitterte. Am liebsten hätte ich ihm ins Gesicht geschlagen. Ich hatte mich so auf das lange Wochenende mit ihm gefreut, extra früher Schluss gemacht im Büro, vier herrliche freie Tage lagen vor uns - vor mir.

"Ich ... du ... du warst so beschäftigt in letzter Zeit ... und ich ...", stotterte er und war aus dem Bett gehuscht, um sich eine Hose über seine Erektion, die langsam erschlaffte und an der noch Lusttropfen klebten, zu streifen.

"Ich wollte das nicht, es kam ganz plötzlich." Dem empörten Blick der dummen Blondine nach zu urteilen, log er haushoch.

"Geht die Sache schon länger?", fragte ich und merkte, wie sich meine Augen mit den Tränen füllten, die ich nicht zeigen wollte.

"Wie lange tust du das schon?" Er schwieg und starrte mich nur mit großen Augen an. Ich nickte langsam.

"Verstehe", sagte ich leise. "Es macht keinen Unterschied, wie lange das schon geht. Es ist vorbei Cody. Die Hochzeit ist abgeblasen. In meinem Haus ... in MEINEM Haus wagst du es, mich mit so einem Flittchen zu betrügen?" Ich lachte bitter, als das Blondchen entgeistert etwas sagen wollte, doch ich sammelte nur ihre Klamotten auf, öffnete das Fenster und warf sie raus.

"Ich denke, ihr werdet jetzt beide gehen", knurrte ich. "Sofort. Und wenn ich dich jemals wieder in meiner Nähe sehe, Cody, dann gnade dir Wer-auch-im

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen