text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Dark Demand von Both, Don (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.04.2016
  • Verlag: A.P.P. Verlag
eBook (ePUB)
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Dark Demand

Gentleman in der Öffentlichkeit, Bastard im Bett. Das ist Alec Morgan. Als er eines Tages eine weibliche Chauffeurin und Personenschützerin einstellt, ist sich der attraktive CEO sicher, komplett wahnsinnig geworden zu sein. Vor allem, weil ihn die junge Frau vom ersten Moment an in ihren Bann zieht - ohne dass er es kontrollieren kann. Gleichzeitig merkt der erfahrene Dom sofort, dass sie alles andere als devot ist und versucht sie mit allen Mitteln davon abzuhalten, weiter in seine spezielle Welt der Lust einzutauchen. Vergebens. Um vollkommen ihm zu gehören, tut die wunderschöne Samantha Stone alles, und ihr fällt es immer leichter, sich seinen dunklen Forderungen zu ergeben. Als er die Gründe für ihr Auftauchen erfährt, befinden sie sich längst in einem verhängnisvollen Strudel aus Lust und Liebe. Wirst du für die Liebe kämpfen, wenn sie dir alles nehmen könnte? Die Dark Love Reihe - Liebe ohne Hard Limits. Romantisch/erotische Geschichten über Dominanz und Unterwerfung, Grenzüberschreitungen, falsche Motive, die einzig wahre Liebe und wie sich Menschen für diese ändern können. Alle Teile handeln von anderen Protagonisten und sind in sich abgeschlossen.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 248
    Erscheinungsdatum: 29.04.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783945786314
    Verlag: A.P.P. Verlag
    Größe: 879 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Dark Demand

Kapitel 4

Alec Morgan ... ist ein arroganter Snob.

Der ganzen Welt präsentiert er sich als gesitteter Vorzeigebürger, aber das ist er nicht. Allein der Blowjob im Wagen zeigte mir sein wahres Gesicht. Das ist keineswegs so attraktiv und tadellos wie der Rest dieses Mannes. Er ist laut der New York Times, der GQ und etlichen anderen Magazinen einer der bestaussehenden Männer dieser Zeit. Außerdem einer der reichsten und ganz sicher derjenige mit dem größten Frauenverschleiß. Letzteres kann ich in den ersten Tagen nicht bestätigen. Er umgibt sich lediglich mit dieser Emilie Janson, einer gebürtigen Schwedin - Supermodel für Victoria's Secret und sonstige Konzerne, die den Frauen das vermeintliche Schönheitsideal vorgeben.

Er ist wirklich ein verdammter Saubermann ... doch heute Abend ... könnte sich das Blatt endlich wenden!

Sobald ich die Tür hinter ihm zugeschlagen habe und er in die kühle, neblige Nacht davonmarschiert, wobei er den Kragen seines Trenchcoats nach oben klappt, springe ich wieder in das Auto.

Die dämliche Mütze reiße ich mir vom Kopf, der Haargummi wird gelöst; mit den Fingerspitzen versuche ich die Locken zu entwirren, gebe aber auf, weil ich keine Chance habe. Ich knöpfe meine Bluse auf, sodass der blutrote BH hervorblitzt, und bin froh, dass ich heute einen eleganten Bleistiftrock angezogen habe. Unter dem Beifahrersitz hole ich die halterlosen schwarzen Strümpfe neben den hohen roten Heels hervor und schlüpfe hinein. Blutroter Lippenstift vollendet mein verruchtes Outfit, ein wenig davon verreibe ich auch auf meine hohen Wangenknochen, damit sie leicht schimmern. Aus meiner Handtasche krame ich die Wimperntusche, benutze sie kurz, worauf die feinen Härchen schier endlos wirken und meine strahlend grünen Augen betonen.

Skeptisch betrachte ich mich noch einmal im Rückspiegel.

Ich sehe gut aus und ich habe es im Urin! Die Show kann beginnen.

Trotz der Heels folge ich ihm lautlos durch den ausgestorbenen Stadtteil aus hohen, uralten Wohnhäusern. Er verschwindet in einem unscheinbaren, mit Graffiti beschmierten Eingang und ich warte ein paar Minuten. Um die Ecke biegt ein schnittiger schwarzer Mercedes und parkt ein paar Häuser weiter. Aus diesem sprintet eine blonde Frau, die ziemlich gehetzt wirkt, als hätte sie etwas Wichtiges vor. Bevor sie den Eingang erreichen kann, bin ich an ihrer Seite. "Sie haben das Licht in Ihrem Auto angelassen!", informiere ich sie. Ein älterer Herr hat gerade die Tür geöffnet, ich schlüpfe unbemerkt hindurch und finde mich in so etwas wie einem Hotel wieder. Von außen sieht das Haus völlig runtergekommen aus. Innen jedoch ist es sehr aufwendig renoviert und strotzt vor Gold und Rotnuancen.

An der Rezeption sitzt eine gelangweilte Empfangsdame, Kaugummi kauend und mit zu viel Make-up im Gesicht. Sie blickt nicht auf, als ich herantrete. Wenn eines wirkt, dann diese Masche.

"Entschuldigung, dass ich zu spät bin!" Sie sieht kaum auf.

"Ich muss es ja nicht mit ihm ausmachen! Drittes unteres Stockwerk." Nach wie vor gelangweilt weist sie in Richtung der Aufzüge, als könnte ich mir das nicht schon denken.

Ich folge ihrem Fingerzeig und verschwinde genau in dem Moment in dem Fahrstuhl, als die blonde Frau angestöckelt kommt und mich wütend ins Visier nimmt. Grinsend winke ich ihr, da gleiten schon die Türen zu.

Es spielt keine Musik. In der Ecke steht eine Palme, ansonsten sind alle Wände verspiegelt. Kurz bevor ich das passende Stockwerk erreiche, vernehme ich leise, langsame Klaviermusik. Die wird lauter, als die Türen sich öffnen und ich in ein riesiges Foyer heraustrete. Hier schimmert auch alles in edlen Gold- und Rottönen. Eine weitere Frau sitzt hinter einem Tresen, allerdings kaut sie kein Kaugummi und macht au

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen