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Dark Escort Rhett von Todd, E. L. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 09.12.2016
  • Verlag: beHEARTBEAT
eBook (ePUB)

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Dark Escort

Fünf heiße Escorts für prickelndes Lesevergnügen! Die Begleiter des Escort Services Beautiful Entourage sind ihr Geld absolut wert. Viele Frauen finden die gutaussehenden, durchtrainierten jungen Männer schlichtweg unwiderstehlich. Doch sie arbeiten hoch professionell und haben strenge Regeln aufgestellt, die nicht gebrochen werden dürfen. Niemals. 1. Keine Küsse. 2. Keine Gefühle. 3. Kein Sex. Absolut keinen Sex. Rhett fiel es eigentlich nie schwer, die Regeln einzuhalten. Als jedoch die hübsche Aspen seine Dienste in Anspruch nimmt, um ihr Image bei ihrer Familie aufzupolieren, wird die Sache kompliziert. Vorher hatte er nie Probleme damit, Arbeit und Privates zu trennen. Nun ist er sich nicht mal mehr sicher, wo überhaupt die Unterschiede sind. Dieser Liebesroman ist der erste Teil der neuen Reihe 'Dark Escort'. In jedem eBook steht die Geschichte eines anderen Escorts im Fokus. Hol dir Rhetts Geschichte jetzt, um zu erfahren, ob er Aspen widerstehen kann, oder nicht.

USA-Today-Bestsellerautorin E. L. Todd lebt im sonnigen Kalifornien und hat bereits über einhundert Bücher veröffentlicht. Sie schreibt Liebesromane in verschiedenen Genres über Contemporary Romance, New Adult Romance bis Romantic Fantasy. Die Reihe um den Escortservice ist allerdings die erste, die ins Deutsche übersetzt wurde. Neben Büchern liebt E.L. Todd Kaffee, Eis und eigentlich alles mit viel Zucker.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 382
    Erscheinungsdatum: 09.12.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783732532797
    Verlag: beHEARTBEAT
    Größe: 2763 kBytes
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Dark Escort

Kapitel eins
Rhett

Der Frühling rückte näher, und allmählich taute New York City aus dem eisigen Griff des Winters auf. Mit jedem Tag schmolzen die Schneeflecken und wurden kleiner. Schließlich verschwanden sie völlig. Der einzige Grund, warum mir das überhaupt auffiel, war, weil ich den Winter hasste. Die beißende Kälte ging mir durch und durch und ließ meine Knochen steif werden. Meine gefrorenen Hände verkrampften sich, und es war unmöglich, mit meinen Freunden Basketball zu spielen. Wir konnten zwar die Halle im Fitnessstudio benutzen, aber die war natürlich ständig ausgebucht.

Ich warf einen Blick auf mein Handy, um nach der Uhrzeit zu sehen. Es war halb sechs, und Tyler war noch nicht da. Ich saß in einer Nische unserer üblichen Bar, mein Bier unberührt vor mir, eine dicke Schaumkrone obendrauf.

Ich hasste Schaum.

Wie immer, wenn ich nichts zu tun hatte, checkte ich E-Mails und SMS und fragte mich, ob ich gerade was verpasste. Herumzusitzen und nichts zu tun fiel mir schwer. Ich musste mich immer beschäftigen. Wenn ich nicht produktiv war, war das für mich pure Zeitverschwendung. Manche Leute behaupteten, ich hätte eine erstaunliche Arbeitsmoral. Aber die meisten dachten wahrscheinlich, dass ich kein Leben habe.

Endlich kam Tyler herein und entdeckte mich. Er trug ein langärmeliges graues Shirt und eine dicke schwarze Jacke darüber. Seine dunkle Jeans verschwand in schwarzen Stiefeln. Er bestellte ein Bier bei der Kellnerin hinter der Bar, die ihm ein interessiertes Lächeln schenkte. Dann setzte er sich zu mir an den Tisch. »Hey, Mann.«

Ich nickte ihm zu. »Wie geht's?«

Er hielt einen Finger hoch, während er in einem einzigen Zug sein Bier zur Hälfte austrank. Dann stellte er das Glas auf den Tisch. Direkt neben den Untersetzer. Er lächelte zufrieden. »Ich könnte mich ausschließlich von Bier ernähren. Ernsthaft.«

»Sonst nichts?«, ging ich darauf ein, um ihm den Gefallen zu tun. »Wasser ist verzichtbar?«

»In Bier ist doch Wasser, oder etwa nicht?«

»Stimmt.«

»Dann könnte ich es.«

»Essen ist auch ziemlich wichtig«, meinte ich. »Wäre schwierig, ohne Essen zu leben.«

»Dann lass mich das umformulieren.« Er nahm einen weiteren Schluck, bevor er fortfuhr. »Ich könnte von Bier leben und auf jede andere Flüssigkeit verzichten.«

»Dann wärst du ständig betrunken.«

Er zuckte die Schultern. »Betrunken bin ich sowieso besser zu ertragen.«

Gegen meinen Willen hoben sich meine Mundwinkel zu einem Lächeln. »Wie lief's gestern Abend?«

Er fuhr sich mit der Hand übers Gesicht. »Urgh ...«

»So schlimm?«, fragte ich mit einem Lachen.

»Das kann man sich echt kaum vorstellen.«

Ich nahm nun auch einen Schluck von meinem Bier. »Na, rück schon raus damit.«

»Okay, wir kommen also auf diese Hochzeit, und alles läuft wie geschmiert. Sie stellt mich als ihren Freund vor, und ich mache meinen Job und hab ständig den Arm um ihre Taille. Ihre Freundinnen mustern mich interessiert, und ich höre, wie sich ein paar von ihnen zuflüstern, wie süß sie mich finden.«

»Klingt so weit ganz gut ...«

Mahnend hob Tyler einen Finger. »Wart's ab.«

Erwartungsvoll schaue ich ihn an.

»Wir bringen die Zeremonie und das Essen hinter uns. Ich lerne ihre Eltern kennen, und sie mögen mich. Alles läuft großartig. Aber dann taucht ihr Ex auf.«

»Hatte sie dich nicht seinetwegen als Begleiter engagiert?«

»Richtig«, antwortete Tyler. »Offenbar hat er sie mit ihrer Freundin betrogen, und sie wollte ihm beweisen, dass sie über ihn hinweg ist.«

»Hat es funktioniert?«

»Der Kerl wollte mir sofort eine reinhauen.«

»Was?«, fragte ich ungläubig. »Ohne ein Wort zu sagen? Er hat dich einfach angegriffen? Was soll das denn?«

»Keine Ahnung, Mann.« Er trank sein Bier aus und gab der Barkeeperin ein Zeichen für ein weiteres. »Ich hab mich

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