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Das Erbe der Liebenden Roman von Graham, Heather (eBook)

  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)

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Das Erbe der Liebenden

Eine Liebe, die die Jahrhunderte überdauert: Das berührende Romance-Highlight "Das Erbe der Liebenden" von Heather Graham jetzt als eBook bei dotbooks. Die bezaubernde Galeristin Gayle glaubt nicht an Liebe auf den ersten Blick - bis sie auf den faszinierenden Maler Brent McCauley trifft. Als die beiden ihre Gefühle füreinander nicht länger leugnen können, leben sie einen Traum aus Leidenschaft und tiefer Verbundenheit. Doch dann sieht Gayle in ihren Träumen eine Frau, die vor langer Zeit lebte und liebte - und der sie sich innig verbunden fühlt. Der warmherzige Brent aber verändert sich immer mehr, fast so, als wäre er plötzlich ein anderer Mensch! Doch Gayle kämpft für ihre Liebe - und kommt einem Geheimnis auf die Spur, das Jahrhunderte zurückzureichen scheint ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: das Jahrhunderte umspannende Romance-Highlight "Das Erbe der Liebenden" von Bestsellerautorin Heather Graham. Wer liest, hat mehr vom Leben: dotbooks - der eBook-Verlag. Heather Graham wurde 1953 geboren. Die New-York-Times-Bestseller-Autorin hat über zweihundert Romane und Novellen verfasst, die in über dreißig Sprachen übersetzt und mit zahlreichen Preisen ausgezeichnet wurden. Heather Graham lebt mit ihrer Familie in Florida. Von Heather Graham erscheinen bei dotbooks: "In den Händen des Highlanders" "Fieber der Leidenschaft" "Der Lord und die Rebellin" "Die Leidenschaft des Earls" "Das Begehren des Ritters" "Die Gefangene des Freibeuters" "Das Erbe der Liebenden" Die Highland-Kiss-Saga: "In den Armen des Schotten" "Der Highlander und die schöne Feindin" "Gefangen von einem Highlander" "Die Braut des Viscounts" Die Wild-Passion-Saga: "Der Ungezähmte und die Schöne" "Der Laird und die Schöne" "Der Krieger und die Schöne" Die Cameron-Saga: "Der Lord und die ungezähmte Schöne" "Die Geliebte des Freibeuters" Unter dem Autorennamen Shannon Drake veröffentlicht sie bei dotbooks außerdem: "Blutrote Nacht" "Bei Anbruch der Dunkelheit" "Verlockende Finsternis" "Das Reich der Schatten" "Der Kuss der Dunkelheit"

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 350
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783961488353
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 1779 kBytes
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Das Erbe der Liebenden

Kapitel 2

"Wer ist sie?"

Brent hatte Geoffrey diese Frage vor mehreren Minuten gestellt, und sie dröhnte immer noch in seinem Kopf. Heiße Erregung erfaßte ihn und nahm ihm den Atem. Ihm war, als hätte er diese Frau schon einmal gesehen, wenn er auch wußte, daß das nicht stimmte. Er hätte sie nicht vergessen. Die Emotionen, die ihr Anblick in ihm weckte, schmerzten beinahe.

Er war unfähig gewesen, mit Chad und Geoff zur Theke zu gehen, hatte sich kaum bewegen können, den exzentrischen Künstler gespielt und betont lässig erklärt: "Ich bleibe hier. Wenn Sie wollen, bringen Sie Ihre Freundinnen her."

Und nun kam sie zu ihm. Hätte er sie schon einmal getroffen, würde er sich ganz sicher an sie erinnern. Sie war mittelgroß und schlank, mit wohlgeformtem Körper. Zuerst hatte er ihr Haar bemerkt, das in üppigen honigblonden Locken auf eine Schulter fiel. Und dann ihr Rücken - lang, biegsam, anmutig ... Das schwarze Kleid, das diesen Rücken von der Taille abwärts verdeckte, beleidigte sein Künstlerauge, und er fühlte sich versucht, durch die Menschenmenge auf die Tanzfläche zu stürmen und ihr diese hinderliche Seide vom Leib zu reißen. Natürlich wäre es schwierig gewesen, ihr zu erklären, er würde sie nur im Interesse der Kunst ausziehen. Nie zuvor hatte er eine so elegante, sinnliche Frau gesehen - einfach vollkommen, von den strahlenden Augen bis zum sanften, selbstsicheren Schwung ihrer Hüften. Faszinierend ...

Brent redete sich ein, ihr Anblick würde ihn nur deshalb so erregen, weil ihr großartiger Körper den Traum aller Maler darstellte. Sicher, er hatte schon früher gewisse Frauen zu schätzen gewußt. Sein Blut war schon oft in Wallung geraten. Aber nicht in diesem überwältigenden Maße. Nicht in einer Weise, die alles zum Stillstand brachte - die Zeit, die Musik, sogar den Puls des Lebens.

Und nun schienen Licht und Schatten davonzugleiten, nur weil sie auf ihn zukam, weil ihre Blicke sich trafen und ein sonderbares Knistern entstand. Ihre Augen leuchteten in einem reinen, unschuldigen Blau - eine Farbe, die nicht zu dem raffinierten schwarzen Kleid und dem überlegenen Lächeln paßte. Offenbar wußte sie, wie anziehend sie auf Männer wirkte. Vielleicht, dachte er, verachtet sie sogar die hingerissene Bewunderung, die sie zu erwecken weiß. Lächelnd verschränkte er die Arme vor der Brust, fühlte sich in Versuchung geführt - und bereit, die Herausforderung anzunehmen. Du hast den richtigen Gegner gefunden, meine Süße, wollte er sagen. Ich werde mitmachen bei diesem Spiel.

Während Chad mit den beiden anderen Frauen herüberkam, blieben Geoffrey Sable und die schöne Blondine am Tisch stehen. "Brent, das ist meine Assistentin, Gayle Norman. Sie hat die Ausstellung organisiert. Gayle - Brent McCauley. Ah, da sind Gayles Freundinnen ..."

Geoff sprach weiter, aber Brent hörte ihm nicht mehr zu. Gayle Normans Hand lag in seiner, warm und elektrisierend. Ihr etwas hochmütiges Lächeln sollte ihm offenbar bedeuten, daß sein Künstlerruhm sie nicht im mindestens beeindruckte. Alles Lüge, überlegte er. Oder vielleicht war sie wirklich unbeeindruckt. Jedenfalls ließ er sie nicht gleichgültig, denn er sah, wie rasch sich ihre Brüste unter der anschmiegsamen Seide hoben und senkten, und er ahnte ihren beschleunigten Herzschlag.

"Mr. McCauley", sagte sie schlicht. Ihre Stimme klang kühl und melodiös, und sie bekämpfte entschlossen ihre Emotionen.

"Miß Norman", erwiderte er. Er scheint mein Timbre zu testen, zu kosten, dachte sie.

Nun ließ er ihre Hand los, sprach höflich mit den anderen Frauen. Alle nahmen am Tisch Platz und machten Konversation, lässig und heiter, eine nette, entspannte Gruppe. Sie unterhielten sich über die Ausstellung, über die Malerei im allgemeinen, über die Erwartungen, die sie in die morgige Vernissage setzten. Brent antwortete, wann immer man sich an ihn wandte - in einigermaßen zusammenhängenden Sätzen, wie er glaubte.

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