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Das Herz eines Millionärs von LEIGH, ALLISON (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.08.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Das Herz eines Millionärs

Ein Anruf aus dem Krankenhaus erschüttert den mächtigen Unternehmer Alex Reed: Seine ehemalige Assistentin Nikki hatte einen schweren Unfall! Erst nach ihrer Kündigung wurde Alex klar, was er verloren hat. Jetzt ist für ihn die Chance gekommen: Er will Nikki zeigen, dass sie ihm bedingungslos vertrauen kann! In bangen Stunden an ihrem Bett wartet er darauf, dass sie endlich aus dem Koma erwacht. Doch als sie schließlich ihre blauen Augen aufschlägt, erkennt Alex: Es geht um unendlich mehr als nur Vertrauen - es geht um die Liebe seines Lebens ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 02.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862958795
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 599 kBytes
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Das Herz eines Millionärs

1. KAPITEL

Nikki Day wollte die Augen nicht öffnen. Ein kurzer Blick würde ihr bestätigen, dass sie in einem Krankenhaus lag und offensichtlich den Verstand verloren hatte. Denn es war einfach unmöglich, dass er wirklich an ihrem Bett saß, noch dazu mit einer Selbstverständlichkeit, als gehöre er genau dorthin.

Demnach litt sie an Halluzinationen. Als ob sie nicht schon genug andere Sorgen hätte!

Beschützend schlang sie einen Arm um ihren Bauch, als sie einen Tritt spürte. Das bewies ihr zumindest, dass ihr Baby sich immer noch anstrengte, Fußballer des Jahres zu werden - was auch immer geschehen sein mochte und aus welchem Grund auch immer sie im Krankenhaus lag.

Nikki war jetzt im sechsten Monat, und sie nahm an, dass ihr Baby bis zum neunten bleibende Fußabdrücke hinterlassen haben würde.

Vorsichtig drehte sie sich auf die Seite, legte sich ein Kissen unter den Bauch und versuchte, eine bequemere Position zu finden. Als sie die Augen doch kurz öffnete, bereute sie es sofort.

Er war immer noch da.

Bestürzt schloss sie die Augen wieder. Ganz fest.

"Ich freue mich auch, dich zu sehen", sagte die Erscheinung leise.

Offensichtlich konnte sie ebenso akkurat und präzise halluzinieren, wie sie die meisten Dinge in ihrem Leben bewältigte. Diese Erkenntnis weckte den unbändigen Wunsch in ihr, laut zu lachen. Wurde sie nun auch noch hysterisch?

Sie veränderte erneut ihre Lage und verfluchte den Schmerz im Rücken.

"Vorsicht. Sonst reißt du dir die Infusionsnadel heraus."

Sie zuckte zusammen, als sich seine langen, warmen Finger um ihre Hand schlossen.

Eindeutig keine Halluzination.

Sie wich zurück und setzte sich so abrupt auf, dass ihr die hellblaue Decke bis zur Taille runterrutschte und ein blaues Krankenhaushemd enthüllte. Das Kissen fiel zu Boden.

Er hielt immer noch ihre Hand. Anscheinend machte er sich Gedanken wegen des dünnen Schlauchs, der sich unter einem Pflaster auf ihrem Handrücken hervorschlängelte, denn es gab keinen anderen Grund, ihre Hand zu halten.

Er. Alex. Alexander Reed. Der Mann, der - unbeabsichtigt und völlig unwissend - für das Baby verantwortlich war, das wie wild strampelte.

Er war drei Jahre lang ihr Boss gewesen, bis sie im vergangenen Sommer gekündigt hatte.

Nikkis Herz pochte so schnell, dass ihr schwindelig wurde.

"Ganz ruhig", murmelte er und drückte auf die Klingel, die an einer Schnur nahe ihrer Schulter hing. "Reg dich nicht auf. Es geht dir gut. Dem Baby geht es gut."

Seine Worte milderten die Panik. Sanft entzog sie ihm die Hand. "Wie bin ich zurück nach Cheyenne gekommen?"

Er schüttelte den Kopf. "Du bist immer noch in Montana. Im Lucius Community Hospital."

"Allerdings", bestätigte die Krankenschwester, die gerade den Raum betrat. "Und wir sind sehr froh, dass Sie aufgewacht sind." Sie lächelte aufmunternd, während sie die Geräte prüfte und Notizen machte. "Der Doktor wird gleich da sein", teilte sie Alex mit, während sie Nikki die Manschette eines Blutdruckmessgeräts anlegte. "Wir sind heute ziemlich beschäftigt. Zwei Babys sind unterwegs. Wie fühlen Sie sich, Honey?"

Nikki konnte keine schlüssige Antwort geben.

Die Schwester wirkte verständnisvoll. "Bleiben Sie ganz ruhig. Der Doktor kommt gleich."

Als sie wieder gegangen war, wandte Nikki sich an Alex. "Und was tust du hier?"

Seine dunkelbraunen Augen waren so undeutbar wie immer. "Sie haben mich gerufen, als du eingeliefert wurdest."

"Sie?"

Er bewegte die Schultern, als wäre er ungehalten über die Frage. Es wunderte sie nicht. Als sie für ihn gearbeitet hatte, war sie für die Handhabung jeglicher Details zuständig gewesen. Er hätte sich nicht einmal an seinen eigenen Geburtstag erinnert.

"Die Frau, der das Gasthaus gehört, in dem du abgestiegen warst. Sie hatte nur die Telefonnummern v

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