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Das kleine Cottage auf dem Hügel Ein bezaubernder Feelgood-Roman von Davies, Emma (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 28.06.2019
  • Verlag: beHEARTBEAT
eBook (ePUB)

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Das kleine Cottage auf dem Hügel

Weite Wiesen, kleine Häuschen und blühende Bäume, so weit das Auge reicht. Maddie freut sich über einen Neustart auf dem Land. Gäbe es da nicht ein kleines Problem ... Nach einem Skandal verliert Maddie Porter ihren Job in einer PR-Agentur. Da kommt ihr das Angebot gerade recht, ein luxuriöses Anwesen auf dem Land als exklusiven Urlaubsort zu vermarkten. Und sie verlässt London, um ein neues Leben zu beginnen. Doch als Maddie vor Ort eintrifft, ist sie entsetzt: Das sogenannte Anwesen ist eine Ansammlung alter Cottages, die stark renovierungsbedürftig sind. Und Seth, der missgelaunte Besitzer, hat kein Geld. Sein ganzes Kapital hat er in den Kauf der Häuser investiert. Aber Maddie braucht den Job. Egal, wie wenig Seth von ihren Plänen hält. Dann stößt Maddie auf ein Geheimnis. Und nach und nach entdeckt sie, dass dieser Hof mehr für sie ist als nur ein Auftrag. Und ihr wird bewusst, dass sie kämpfen muss, wenn dieser ganz besondere Ort eine Überlebenschance haben soll. Als das ungleiche Paar dann endlich anfängt, sich zusammenzuraufen, ist die atemberaubende Aussicht von der Spitze des Hügels nicht das Einzige, was die beiden sprachlos macht ... Ein herzergreifender Roman für Leserinnen, die sich gerne von bezaubernden Menschen und zu Tränen rührenden Liebesgeschichten aus ihrem Alltag entführen lassen. LESER-STIMMEN 'Dies ist ein Roman für Jung und Alt, für sonnige Sommertage und kalte Winterstunden, er lässt einen mitzittern und wärmt jederzeit das Herz.' (Shokananda, Lesejury) 'Eine Geschichte mit Höhen und Tiefen, überraschenden Wendungen und vielen bewegenden Momenten. Es gibt viel zum Schmunzeln, vieles das zu Tränen rührt, aber auch zum Nachdenken anregt.' (LeseratteBea, Lesejury) 'Ein bezaubernder Feelgood-Roman für gemütliche Abendstunden.' (Bluecat13, Lesejury) 'Eine Prise Drama, viele Prisen Zwischenmenschlichkeit, eine Prise Achtsamkeit, eine Prise Liebe und fertig ist ein wirklich einnehmendes Buch.' (Petraf, Lesejury) eBooks von beHEARTBEAT - Herzklopfen garantiert. Emma Davies arbeitete einmal für ein Designstudio, wo sie gebeten wurde, eine lustige und humorvolle (und nicht unbedingt wahre) Geschichte für deren Website zu schreiben. Sie schrieb folgendes: 'Ich bin ein Bestseller-Autor, der sich derzeit als dreifache Mutter in den Dreißigern ausgibt.' Im Designstudio arbeitet sie nicht mehr, aber sie ist jetzt dreifache Mutter in den Vierzigern und freut sich, berichten zu können, dass ihr Traums wahr geworden ist. Nach vielen Jahren als Finanzmanagerin schreibt sie heute Vollzeit und ist sehr glücklich, jetzt mit Worten statt mit Zahlen spielen zu können. Sie lebt mit ihrem Mann, drei Kindern und zwei Meerschweinchen im ländlichen Shropshire, wo sie in jeder freien Minute schreibt. Shropshire, seine wunderbaren Menschen und zauberhaften Landschaften bieten ihr eine endlose Inspiration für ihre Bücher. Besuchen Sie ihre Website www.emmadaviesauthor.com, wo Sie unter anderem über ihre Leidenschaft für Pringles und lautes Singen im Auto lesen können. Sie können ihr auch auf Twitter unter @EmDaviesAuthor folgen oder sie auf Facebook finden (ein wenig zu oft, als es gut für sie ist).

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 321
    Erscheinungsdatum: 28.06.2019
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783732577187
    Verlag: beHEARTBEAT
    Größe: 2803 kBytes
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Das kleine Cottage auf dem Hügel

Kapitel 1

Madeline spähte durch die Windschutzscheibe auf die Straße vor ihr, konnte jedoch nur hohe Hecken sehen, die zu beiden Seiten aufragten und einen langen, dunklen Tunnel den Hügel hinauf bildeten - und sie hatte nicht die geringste Ahnung, wohin er führte.

Während sie im Schneckentempo vor sich hin fuhr, blickte sie nervös auf ihre Armbanduhr. Sie hatte sich penibel an die Wegbeschreibung des Bauern gehalten. Allerdings erforderte sie scheinbar Ortskenntnisse, über die Madeline nicht verfügte. Trotz seiner Beteuerungen, es sei ganz einfach, entdeckte sie keinen einzigen Weg, der von dieser Straße abzweigte. Offenbar hatte sie das große blaue Schild verpasst, von dem er gemeint hatte, sie könne es gar nicht übersehen.

Mittlerweile befand sie sich auf halbem Weg den Hügel hinauf und wurde mit jeder Minute, die verging, nervöser. Was, wenn ein großer Traktor oben an der schmalen Fahrbahn auftauchte und sie sich mit ihrem wunderschönen Sportwagen an die stacheligen Zweige der Hecken neben ihr quetschen müsste? Bisher hatte das Schmuckstück keinen einzigen Kratzer abbekommen.

Es half alles nichts, sie würde aussteigen müssen. Der Bauer hatte ihr versichert, die Zufahrt würde gleich nach dem Briefkasten folgen, und Madeline befand sich genau dort, wo sie sein sollte. Sie hielt an einer Lücke in der Hecke, die kaum eine Autobreite maß, und öffnete die Tür, um einen genaueren Blick darauf zu werfen. Behutsam stellte sie die Schuhe auf den Boden. Wenigstens regnete es nicht. Schlamm wäre so viel schlimmer als Staub. Auf ihren neuen cremefarbenen Pumps aus Veloursleder, die perfekt zu ihrem ebenfalls neuen Kleid passten, würden selbst die kleinsten Spritzer zu sehen sein.

Sie stöckelte zu der Lücke in der Hecke und spähte durch die Öffnung. Fuhren wirklich Leute mit ihren Autos da durch? Zähneknirschend drehte sie sich wieder um zu ihrem ganzen Stolz. Allmählich war sie ein wenig irritiert.

Als sie schon wieder in ihren Wagen steigen wollte, stach ihr etwas Blaues tief in der Hecke ins Auge. Madeline hielt inne, dann ging sie näher hin. Sie tastete durch das wild wuchernde Grün und verzog mürrisch das Gesicht, als sie Moos und Dreck unter ihre tadellos manikürten Fingernägel bekam. In dem Gestrüpp verbarg sich eindeutig etwas. Sie zog, bis sich eine lange Ranke in ihren Händen löste und der Rand von etwas Blauem mit weißer Schrift zum Vorschein kam. Madeline beugte sich ein wenig näher hin und spähte mit zusammengekniffenen Augen auf das Schild. Mit Mühe und Not konnte sie die Worte entziffern: Joy's Acre .

Erleichtert machte sie kehrt, um den Rückweg zum Wagen anzutreten, rutschte dabei jedoch mit einem Fuß in einer Furche am Straßenrand aus. Sie stolperte leicht, streckte instinktiv eine Hand aus und spürte den scharfen Schmerz von Brennnesseln. Prompt bildeten sich dicke weiße Striemen an ihrem Handgelenk und sie taumelte rückwärts in einen tief hängenden Ast, der sich natürlich in ihrem Haar verhedderte und ihren eleganten Chignon auflöste, als sie sich davon losriss. Ein ganzer Schwall ihrer glatten dunklen Haare rutschte heraus und klatschte gegen ihre Wange.

Madeline starrte auf die schmale Fahrbahn vor ihr. Warum musste sie auch immer so viel Pech haben! Nach allem, was sie durchgemacht hatte, um es so weit zu schaffen - sie hatte einen neuen Job und konnte endlich einen Neubeginn wagen -, kam sie jetzt nicht nur zu spät, sondern sah auch noch völlig zerzaust aus. Sie konnte sich wohl abschminken, einen guten ersten Eindruck zu machen . Genervt stapfte sie zurück zum Auto, stieg ein und knallte die Tür zu. Verzweifelt hantierte sie an ihrem Haar und versuchte, den Schaden zu beheben, doch ohne Spangen erwies sich das als hoffnungslos. Das Beste, was sie tun konnte, war, die Enden unterzustecken und sich zu bemühen, den Kopf nicht zu sehr zu bewegen. Sie biss sich auf die Unterlippe, um ja nicht in Tränen a

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