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Das Kokain am Herzen des Computer von Bingenheimer, Franz J. (eBook)

  • Verlag: Franz J. Bingenheimer
eBook (ePUB)
7,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Das Kokain am Herzen des Computer

Ein spannungsgeladener Roman zu Drogen-, Organ- und Menschenhandel.

Wie ein Spinnennetz hat sich die Kriminalität der Drogen-und Organ-Mafia über ganz Europa gelegt. Drogen-, Menschenhandel, Korruption, EDV-und Wirtschaftskriminalität wird zu einer Bedrohung für die ganze Menschheit. Kai Raimann, der junge Support-Ingenieur aus Frankfurt (Germany), gerät ungewollt durch mysteriöse Ereignisse, in die Wirren des Kampfes der Geheimdienste gegen die Mafia. Bei einem harmlosen Auffahrunfall verliert er für kurze Zeit sein Gedächtnis. Es kommt zu der ersten Begegnung mit der russischen MS Agentin Nadja Kosova, alias Karin Blanz, die in Frankfurt ein Model-Studio führt. Raimann kommt plötzlich durch ein mysteriöses Angebot zu sehr viel Geld. Als er von einem Einkauf in den teuersten Boutiquen der Stadt nach Hause kommt, findet er seinen besten Freund Ken tot in der Badewanne. Man hat ihn auf grausamste Weise, nach Mafia-Art, ermordet. In der Innenfläche seiner rechten Hand, die fest geschlossen ist, steht eine Zahlenkombination. Reimann macht eine fürchterliche Entdeckung.

Jetzt wird er zur Schlüsselfigur im Kampf gegen Drogen-, Organ-und Menschenhandel.

Als sich dann noch Kommissar Beckmann vom BKA in die Ermittlungen einschaltet, wird er gejagt und gehetzt. Bis ihm die CIA-Agentin Laura Rossolini ein Angebot macht, das er unbedingt annehmen muss. Nach einem erneuten Mordanschlag auf ihn in Mailand (Italien), erfährt er, dass seine Geliebte eine russische Agentin ist.

Der Roman spiegelt Schicksale und brennende, aktuelle Geschehnisse unserer Zeit. Eine packende erotik Story mit echten Thriller-Qualitäten!

Der Autor

Franz J. Bingenheimer, geboren am 08.01.1945 in Oppenheim/Rheinland-Pfalz, erlernte er zwei Berufe, besuchte die Technikerschule in Heidelberg. Danach Anstellung als Fernmelderevisor, Support-Ingenieur und Kaufmann. 1995 begann er zu schreiben. 2000 erschien sein erster Roman."Keiner gibt uns die Zeit zurück".

Er lebt heute in Sonthofen/Allgäu, sein Ziel ist es, spannende, lebensnahe, sinnvolle Bücher zu schreiben.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 573
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9781847352217
    Verlag: Franz J. Bingenheimer
    Größe: 460kBytes
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Das Kokain am Herzen des Computer

S. 7-8

Im achten Stock eines Hochhauses in Frankfurt liegt ein junger Mann nackt auf seinem französischen Bett. Das offene kleine Fenster in dem vierundfünfzig Quadratmeter kleinen Appartement brachte kaum etwas frische Luft in die schwülwarme Dachgeschosswohnung.

Sein muskulöser durchtrainierter, von der Sonne leicht gebräunter Körper war von der Hitze der Nacht schweißgebadet. Unruhig drehte er sich im Halbschlaf hin und her.

Eigentlich sollte es heute für ihn ein erfolgreicher Arbeitstag werden. Aber es war der Tag, der sein Leben total veränderte. Nichts mehr sollte so sein, wie es einmal war. Der Radiowecker, der auf dem Boden neben seinem Bett stand, hatte sich vor wenigen Minuten eingeschaltet. Langsam wurde Kai Raimann wach und schaute auf seine Uhr, Freitag der 9. Juli 2005 5:45 Uhr zeigte das digitale Display seines Radioweckers an.

Noch müde stand er auf, nahm sein Handtuch, dass er sich griffbereit auf dem Fußboden in der Nähe seines Bettes abgelegt hatte und ging an das kleine Dachfenster, um etwas frische Luft zu atmen.

Während er seinen Oberkörper vom Nachtschweiß befreite, schaute er gähnend über die Weite der Stadt.

Unter ihm auf der sehr belebten Verkehrsstraße hatte schon der normale Alltag begonnen. Dicht hintereinander fahrend mit überhöhter Geschwindigkeit bewegte sich die Blechkarawane der Autos über den vierspurigen Altstadtring in die City.

Die Großstadt hatte ihre eigenen Gesetze. Der Übergang vom Nachtleben zum Tagesgeschehen in den verruchten Barvierteln war fast reibungslos und vollzog sich innerhalb weniger Stunden. Ja, er liebte es hoch oben im achten Stock mitten in der City zu wohnen, um die Annehmlichkeiten des Großstadtlebens hautnah wahrnehmen zu können.

Bis hin zu den übergroßen Bankhäusern, in denen jetzt korrupte Banker ihr Tagesgeschäft begannen, konnte er sehen.

Ach ja; Auch einmal dabei zu sein, bei dem großen Zampano der Reichen, dachte er sehnsüchtig und beobachtete gegenüber in einem Haus in der vierten Etage, die Morgengymnastik einer jungen Frau, die nur mit einem knappen schwarzen String begleitet war.

Plötzlich piepste sein Handy!

Muss das jetzt sein! Kai Reimann! Hallo Kai! Hier ist Beate. Ich wollte wissen, ob du heute Nacht gut nach Hause gekommen bist? Ja, ja! Hörst du mir eigentlich zu?<<, fragte Beate, nachdem sie bemerkte, dass er nicht bei der Sache war.

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