text.skipToContent text.skipToNavigation
background-image

Deep Secrets - Geheime Sehnsucht von Jones, Lisa R. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 03.04.2014
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
1,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
Sofort per Download lieferbar

Online verfügbar

Deep Secrets - Geheime Sehnsucht

Eine Bonusstory zur Bestseller-Reihe DEEP SECRETS Mark Compton besitzt alles, was er sich wünschen könnte. Er ist erfolgreich, gut aussehend. Die Frauen liegen ihm zu Füßen. Und doch ist er, seit Rebecca verschwunden ist, innerlich zerrissen und von Schuldgefühlen geplagt. Da trifft er auf die junge Crystal, und die eigensinnige Frau stellt seine Welt von Neuem vollkommen auf den Kopf ... Die DEEP-SECRETS-Reihe: 1. Berührung (Sara und Chris) 2. Enthüllung (Sara und Chris) 3. Hingabe (Sara und Chris) 4. Sein Geheimnis (E-Book-Novella, Chris' Sicht) 5. Rebeccas Tagebücher (E-Book-Bonus-Storys) 6. Geheime Sehnsucht (E-Book-Novella, Marks Sicht) 7. Verbotene Träume (E-Book-Novella, Marks Sicht) 8. Geheimes Begehren (Sara und Chris) 9. Tiefe Leidenschaft (E-Book-Novella, Marks und Crystals Sicht) 10. Dunkle Liebe (Roman, Marks und Crystals Sicht) 11. Alles von mir für dich (E-Book-Novella) Mit ihren erotischen Liebesromanen hat Lisa Renee Jones eine große Leserschaft gewonnen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Jones lebt gegenwärtig in Colorado Springs.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 70
    Erscheinungsdatum: 03.04.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783802595066
    Verlag: LYX
    Serie: Deep Secrets 1
    Größe: 436 kBytes
Weiterlesen weniger lesen

Deep Secrets - Geheime Sehnsucht

2

Ich hole Ms Smith an den Schiebetüren ein, wo uns ein kalter Schwall Oktoberluft entgegenschlägt.

Sie schaudert und schlingt sich die Arme um den Leib. "Ich glaube, ich hätte meinen Mantel nicht im Wagen lassen sollen." Sie wirft mir einen erheiterten Blick zu. "Und ich schätze, Sie sind nicht so verweichlicht, dass Sie einen bräuchten, oder?" Sie wartet nicht auf meine Antwort, sondern winkt mich erneut weiter und erklärt: "Mir ist eiskalt. Kommen Sie!" Sie läuft über den Gehweg zum Parkhaus.

Einen Moment stehe ich einfach da und beobachte diese kurvige, zierliche Barbiepuppe, wie sie wieder vor meinen Augen davonläuft. Ein verärgerter Laut entringt sich meiner Brust, und ich fahre mir mit der Hand über meine Bartstoppeln, bevor ich ihr folge. Ihr nachrenne. Wieder einmal. Ich renne dieser Frau hinterher, die ich kaum kenne und die meine Angestellte sein soll.

Ich überquere die Straße und gehe neben ihr her. "Ich stehe gleich dort drüben", sagt sie, sobald sie mich sieht, und zeigt auf einen schwarzen Mercedes.

Interessant. Ich nehme an, der Wagen bedeutet, dass sie bei Riptide gute Arbeit geleistet hat, obwohl ich mir nicht sicher bin, wie sie die Zeit gehabt haben soll, finanziellen Nutzen daraus zu ziehen. Ich erinnere mich nicht daran, sie bei meinem letzten Besuch vergangenen Monat überhaupt gesehen zu haben. So oder so ist mir ihr Erfolg nur recht. Er wird weitere Erfolge nach sich ziehen, und das Letzte, was ich jetzt, da meine Mutter außer Gefecht gesetzt ist, gebrauchen kann, wäre eine Vertriebsleiterin, die nicht weiß, wie man ein Geschäft abschließt.

Ms Smith geht zur Fahrertür, und ich folge ihr und strecke die Hand aus. "Ich fahre."

Sie wirft mir einen Blick zu, als sei ich wahnsinnig. "Sie wollen meinen Wagen fahren?"

"Ja."

Sie runzelt die Stirn. "Nein."

Überrascht antworte ich: "Ich fahre, Ms Smith." Mein Ton signalisiert, dass das nicht verhandelbar ist, und ich bin verdammt gut in "nicht verhandelbar".

Aber sie lässt sich nicht beirren. Sie zieht die Brauen zusammen und beginnt tatsächlich, mit mir zu verhandeln. "Wenn ich zustimme, dann müssen Sie aufhören, mich ›Ms Smith‹ zu nennen." Sie macht Anführungszeichen mit den Fingern. "So nennen die Leute meine Mutter."

Ich muss beinahe lachen. Diese Frau ist ein Prachtstück. "Es kümmert Sie wirklich nicht, dass ich vorübergehend Ihr Boss bin, oder?"

"Nur weil Sie mein Boss sind, dürfen Sie noch lange nicht meinen Wagen fahren, und ich könnte mir vorstellen, dass Sie mich bei einem Namen nennen wollen, der mich locker macht. Ich bin im Verkauf tätig. Wenn ich kribbelig und nervös bin, bringe ich keine Leistung."

Meine Mundwinkel zucken angesichts ihrer Logik und Kühnheit. "Und wenn ich Sie Ms Smith nenne, macht Sie das kribbelig und nervös?"

Sie mustert mich einen Moment, und es liegt ein seltsamer Ausdruck auf ihrem Gesicht, als interpretiere sie etwas, das ich nicht gesagt habe. "Ich wüsste nicht, wieso Sie ein Problem damit haben sollten, mich Cyrstal zu nennen." Sie hält inne und fügt hinzu: "Mark." Die offensichtliche Herausforderung verfliegt, als sie sichtlich erschauert und einen frustrierten Laut ausstößt. "Na schön. Sie fahren." Sie klickt die Schlösser auf, dann riskiert sie es, mir die Schlüssel in die Hand zu drücken. "Mir ist zu kalt, um hier draußen zu stehen und über Anreden zu debattieren."

Weiterlesen weniger lesen

Kundenbewertungen