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Deep Secrets - Geheimes Begehren von Jones, Lisa R. (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 04.12.2014
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
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Deep Secrets - Geheimes Begehren

Nichts mehr zwischen uns In Paris sind Sara und Chris einander so nahe gekommen wie nie zuvor. Sara ist bereit, endlich alle Geheimnisse, die zwischen ihnen stehen, aus dem Weg zu räumen. Doch Chris fürchtet noch immer, dass er Sara verletzen könnte, wenn sie sich ihm voll und ganz hingibt. Und als die beiden nach San Francisco zurückkehren, wird ihre Liebe auf eine noch viel härtere Probe gestellt ... 'Ein unglaubliches Buch, das mich atemlos zurückgelassen hat.' ROMANTIC BOOK AFFAIRS Die DEEP-SECRETS-Reihe: 1. Berührung (Sara und Chris) 2. Enthüllung (Sara und Chris) 3. Hingabe (Sara und Chris) 4. Sein Geheimnis (E-Book-Novella, Chris' Sicht) 5. Rebeccas Tagebücher (E-Book-Bonus-Storys) 6. Geheime Sehnsucht (E-Book-Novella, Marks Sicht) 7. Verbotene Träume (E-Book-Novella, Marks Sicht) 8. Geheimes Begehren (Sara und Chris) 9. Tiefe Leidenschaft (E-Book-Novella, Marks und Crystals Sicht) 10. Dunkle Liebe (Roman, Marks und Crystals Sicht) 11. Alles von mir für dich (E-Book-Novella) Mit ihren erotischen Liebesromanen hat Lisa Renee Jones eine große Leserschaft gewonnen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Jones lebt gegenwärtig in Colorado Springs.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 352
    Erscheinungsdatum: 04.12.2014
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783802596780
    Verlag: LYX
    Serie: Deep Secrets 4
    Originaltitel: Inside Out - No in between
    Größe: 629 kBytes
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Deep Secrets - Geheimes Begehren

1

"Wir sind zu Hause, Baby."

Ich greife nach Chris' warmer Hand, und er hilft mir aus der schwarzen Limousine, die er für die Fahrt vom Flughafen zu unserer Wohnung in San Francisco gemietet hat. "Endlich", murmele ich. Ich habe das Gefühl, als sei ich Wochen unterwegs gewesen, nicht nur sechzehn Stunden.

"Endlich", stimmt Chris zu und führt mich aus dem kühlen Novemberwind unter das Vordach des Eingangs, während wir darauf warten, dass unser Gepäck ausgeladen wird. "Und du weißt, was 'zu Hause' bedeutet", fügt er hinzu, zieht mich an sich und legt die Hand flach über meinen Trenchcoat, genau auf meinen in Jeans steckenden Hintern.

"Ja", versichere ich ihm und bin mir nur allzu bewusst, dass er auf seine geplante "Bestrafung" anspielt, eine Strafe für meine Weigerung, mich dem berühmten Mile High Club anzuschließen, trotz des Privatjets, den er für unsere Reise gechartert hat. "Du hast deine Absichten ziemlich deutlich klargemacht."

Er senkt den Kopf, sein Mund findet mein Ohr, und stachelige Spitzen seines blonden Haares kitzeln meine Wange. "Du hattest Angst, dass wir verhaftet würden, wenn wir im Flugzeug Sex hätten. Wären wir nicht, aber wenn doch, hätte ich dafür gesorgt, dass es die Sache wert gewesen wäre."

"Wir tun es nicht vor Publikum", rufe ich ihm ins Gedächtnis und löse mich von ihm, bevor ich in diesem erdigen, reichen Duft vergehe, der für mich Verführung pur ist.

Er hat nicht vor, mich freizugeben, und umschlingt meine Taille, zieht mich an sich, während meine Hände sich unter seiner Lederjacke an seine harte Brust schmiegen. Er fügt hinzu: "Ich habe dir angeboten, der Flugbegleiterin zu sagen, dass sie sich verziehen soll."

"Wollen Sie, dass ich jetzt Ihr Gepäck nach oben bringe, Mr Merit?", fragt der Portier.

Chris verzieht den Mund. "Jetzt wäre gut." Der heiße Blick, den er mir zuwirft, bevor er mich loslässt, verkündet, dass er nicht über die Taschen spricht.

Ich trete zurück und beobachte, wie Chris mehreren Angestellten ein großzügiges Trinkgeld gibt, dann kommt er zurück und legt den Arm um meine Schultern. Unsere Hüften berühren sich, und mir wird am ganzen Körper warm, als wir durch die Schiebetüren in die Eingangshalle treten - nicht nur wegen all der unartigen Dinge, die mir im Kopf herumgehen und die Chris gleich geschehen lassen wird. Ich habe erfolgreich all den Ärger ausgeblendet, der uns morgen mit der Polizei wegen Ava ins Haus steht. Stattdessen schwelge ich in der Erinnerung an meinen ersten Besuch hier und wie weit wir seither gekommen sind. Es ist eine Erinnerung, die vervollständigt wird, als wir Jacob entdecken, der diesseits der Rezeption auf uns wartet. Von Kopf bis Fuß sieht er wie ein abweisender Mann vom Sicherheitsdienst aus, in seinem dunklen Anzug und mit Headset, genauso wie damals.

"Willkommen daheim, Mr Merit", begrüßt er Chris, dann sieht er mich an und fügt hinzu: "Ms McMillan."

Als ich ihn angrinse, zieht er eine Augenbraue hoch. "Ist mir etwas entgangen?"

"Nein", versichere ich. "Ich habe Sie und Ihre stoisch förmliche Begrüßung vermisst. Es fühlt sich wie zu Hause an."

"Mir war nicht bewusst, dass ich stoisch bin", entgegnet er und sieht absolut stoisch dabei aus.

"Wie der Terminator, nur dass Sie keine große Knarre haben", witzelt Chris.

Ich kann ein Lachen kaum unterdrücken und schnaube leise, was Jacob nicht zu bemerken scheint. Er bedenkt Chris mit einem Blick und sagt mit vollkommen ungerührter Miene: "Es verstößt gegen die Firmenpolitik, bei der Arbeit große Waffen zu benutzen. Aber bei Auftragsarbeiten für Blake ist alles erlaubt."

Nur mit Mühe kann ich ein weiteres Schnauben zurückhalten und hebe die Hände. "Viel zu viel Männergerede für mich."

Chris kichert und küsst mich auf die Wange.

Der Name des Privatdetektivs, der sowohl Rebeccas als auch Ellas Verschwinden nachgeht, verursac

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