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Deep Secrets - Hingabe von Jones, Lisa R. (eBook)

  • Erschienen: 06.03.2014
  • Verlag: LYX
eBook (ePUB)
8,99 €
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Deep Secrets - Hingabe

Die Beziehung zwischen Sara und Chris wird auf eine harte Probe gestellt, als Saras Freundin Ella spurlos verschwindet. Hat sie sich ebenfalls dem geheimnisvollen Fremden aus Rebeccas Tagebüchern hingegeben? Auf der Suche nach ihr müssen Sara und Chris sich ihren eigenen dunklen Gehemnissen stellen - und geraten dabei in einen Strudel aus tiefer Leidenschaft und gefährlichem Verlangen.
Mit ihren erotischen Liebesromanen hat Lisa Renee Jones eine große Leserschaft gewonnen und wurde mehrfach mit Genrepreisen ausgezeichnet. Jones lebt gegenwärtig in Colorado Springs.

Produktinformationen

    Größe: 817kBytes
    Reihe (Teil): Deep Secrets Bd.3
    Herausgeber: LYX
    Sprache: Deutsch
    Seitenanzahl: 384
    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    ISBN: 9783802593635
    Erschienen: 06.03.2014
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Deep Secrets - Hingabe

1
Nein. Kein Reden. Kein Zwischendrin. Alles oder nichts, Sara. Ich biete es dir an, und du musst entscheiden, ob du es wirklich willst. Ich habe bei American Airlines einen Platz auf deinen Namen reserviert. Ich werde in dem Flugzeug sein. Ich hoffe, du auch.
Chris hat mir dieses Ultimatum gestellt und mich auf dem Bett meiner verschwundenen besten Freundin sitzen lassen. Von dort aus starre ich die offene Tür an, in der er noch Momente zuvor gestanden hat. Widerstreitende Gefühle kommen hoch und verknäueln sich in mir. Er hat mich aufgesucht, er hat mich hier gefunden. Nach unserem vernichtenden Streit gestern Nacht will er immer noch, dass ich mit ihm nach Paris fliege. Er will "uns" wiederfinden. Aber wie kann er verschwinden und von mir erwarten, von einer Sekunde auf die andere aufzubrechen? Ich kann nicht einfach fortgehen – aber ... er geht fort.
Bei dem Gedanken daran, ihn zu verlieren, bekomme ich keine Luft und tief in meinem Innern weiß ich, dass ich ihn, wenn ich ihn fortgehen lasse, verlieren werde. Wir müssen reden. Wir müssen uns darüber klar werden, was in der vergangenen Nacht passiert ist, bevor wir nach Paris aufbrechen.
Mit einer ruckartigen Bewegung greife ich nach meinem Handy und drücke auf die Kurzwahltaste für Chris. Das Herz schlägt mir bis zum Hals, während ich darauf warte, dass er rangeht.
Es klingelt und klingelt.
Dann füllt seine Stimme, tief und rau und sexy, die Leitung. Es ist seine Mailbox. Ich raufe mir mein langes braunes Haar, und eine Welle der Hilflosigkeit schlägt über mir zusammen. Nein. Nein. Nein. Das ist nicht wahr. Das kann nicht wahr sein. Nachdem ich gestern Nacht beinahe von Ava getötet worden wäre, ist das jetzt einfach zu viel. Wie ist es möglich, dass Chris nicht weiß, dass das alles im Moment zu viel für mich ist? Ich will das Handy anschreien.
Ich wähle wieder, höre ein ums andere Mal den unerträglichen Klingelton und werde erneut auf seine Mailbox geleitet. Verdammt! Ich werde versuchen müssen, ihn zu Hause zu erwischen, bevor er zum Flughafen aufbricht.
Ich springe auf die Füße und eile zur Tür, und meine Hand zittert, als ich die Wohnung abschließe. Ich bete, dass Ella sicher von ihrer Europareise zurückkehrt. Ich kann nicht umhin, ihr Schweigen mit dem Rebeccas zu vergleichen. Schaudernd trete ich in den dunklen Flur vor Ellas Apartment und wünschte, ich läge in Chris' Armen. Wünschte, ich könnte den höllischen Verdacht vergessen, dass Ava Rebecca getötet haben könnte und dann versucht hat, mich umzubringen.
Sobald ich auf dem Parkplatz bin, betrachte ich das Apartmentgebäude, und mein Magen verkrampft sich. "Ella geht es gut", rede ich mir ein, während ich meinen silbernen Ford Focus aufschließe und hineinschlüpfe. Und mir ist klar, dass ich zwei Gründe habe, nach Paris zu gehen: Chris und Ella. Und es sind beides gute Gründe.
Die Fahrt zu dem Apartment, das ich mir mit Chris teile, dauert weniger als fünfzehn Minuten, aber es kommt mir vor wie eine Ewigkeit. Als ich in der Einfahrt vor dem eleganten Hochhaus vorfahre, bin ich das reinste Nervenbündel. Ich reiche meine Schlüssel dem Türsteher, einem neuen Mann, den ich nicht kenne. "Lassen Sie meinen Wagen bitte hier." Ich sage das, damit ich sofort zum Flughafen fahren kann, falls ich mich dafür entscheide.
Selbst wenn ich es tue, rede ich mir ein, bedeutet es nicht, dass ich in das Flugzeug steige. Noch nicht. Nicht so. Ich werde Chris davon überzeugen, die Reise zu verschieben.
Ich sehe die Lobby kaum, während ich hindurcheile und in den Aufzug trete. Die Türen schließen sich, und bei

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