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Der doppelte Lothar Roman von Lind, Hera (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 20.11.2012
  • Verlag: dotbooks GmbH
eBook (ePUB)

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Der doppelte Lothar

Die eine ähnelt einem Kleinwagen, die andere einem Rolls Royce - aber gemeinsam geben sie auf der Überholspur Gas! In der Schule waren sie beste Freundinnen - inzwischen könnten sie nicht unterschiedlicher sein. Provinzmaus Anne kontrolliert als Personalleiterin bei "Kaufglück" alle zwei Stunden die Kundentoiletten, Alex hingehen hat eine international erfolgreiche Künstleragentur aufgebaut und residiert in einer Villa im Salzkammergut. Aber alte Freundschaft ist stärker als jeder neue Lebensentwurf: Nach 16 Jahren Funkstille beginnen die beiden, sich wieder über ihr Leben zu erzählen - und über die Probleme mit den Männern. Bei der einen ist es der biedere Gatte, bei der anderen ein aufstrebender Star am Bühnenhimmel. Und weder Anne noch Alex ahnen, dass die beiden Männer sich zum Verwechseln ähnlich sehen ... So vergnüglich wie ein langer Abend mit der besten Freundin: Der Bestseller von Hera Lind, einer der erfolgreichsten deutschen Unterhaltungsautorinnen aller Zeiten. "Hera Lind schreibt Romane, deren Lästerton die Herzen der stolzesten Frauen trifft. " Die Zeit Jetzt als eBook: 'Der doppelte Lothar' von Hera Lind. dotbooks - der eBook-Verlag.

Hera Lind, geboren 1957 in Bielefeld, studierte Germanistik, Theologie und Gesang. Sie machte sich europaweit als Solistin einen Namen und war 14 Jahre lang festes Mitglied des Kölner Rundfunkchores. Während ihrer ersten Schwangerschaft schrieb sie ihren Debütroman 'Ein Mann für jede Tonart'. Dieser wurde sofort ein Bestseller und erfolgreich verfilmt - eine Erfolgsgeschichte, die sich mit zahlreichen Romanen wie 'Das Superweib' und 'Das Weibernest', Kinderbüchern und Tatsachenromanen bis heute fortsetzt. Hera Linds Bücher wurden in 17 Sprachen übersetzt und verkauften sich über 13 Millionen Mal. Sie lebt mit ihrer Familie in Salzburg. Die Autorin im Internet: www.heralind.de Bei dotbooks erschienen Hera Linds Romane 'Ein Mann für jede Tonart', 'Frau zu sein bedarf es wenig', 'Das Superweib', 'Das Weibernest', 'Die Zauberfrau', 'Der gemietete Mann', 'Hochglanzweiber', 'Mord an Bord', 'Der doppelte Lothar', 'Karlas Umweg', 'Fürstenroman' und 'Drei Männer und kein Halleluja' sowie die Kurzromane 'Rache und andere Vergnügen', 'Gefühle und andere Katastrophen' und 'Hunde und Herzensbrecher' sowie das Kinder- und Vorlesebuch 'Der Tag, an dem ich Papa war'.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 470
    Erscheinungsdatum: 20.11.2012
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783955200602
    Verlag: dotbooks GmbH
    Größe: 855 kBytes
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Der doppelte Lothar

Drehscheibe der Stars, Salzburg, von Merz und Partner, 20. Oktober

... und gönnt uns mal 'nen richtig guten Fick. Ich weiß nicht, wie es im Original hieß, aber diese Version ist doch sehr aktuell!

Hoss Cartwright hatte gar keine Brüder. Wenn du von Adam und Little Joe sprichst, das waren der schwule Au-pair-Boy und der Stylist vom alten Ben Cartwright, der die beiden nur als seine Söhne ausgab, weil er sich nicht traute, zuzugeben, dass auch er schwul war.

Also, liebes Kleinchen,

bin wieder zu Hause und hatte eigentlich den ganzen Tag nur Stress, weshalb mich deine Mail auch sehr erheitert hat. Wieder eine nette Folge der Vorabendserie.

Inzwischen habe ich Lothar und Opa Karl-Heinz und Oma Margot schon richtig ins Herz geschlossen. Und nun taucht im Park auch noch ein potenzieller Lover auf? Jürgen Böhser?

Ein alter Dicker, der dir aber wenigstens ab und zu Komplimente macht? Ein Schmieriger, mit Pomade im Haar? Ich könnte mich abrollen vor Begeisterung, wenn ich mir vor Augen führe, wie klasse DU aussiehst! Aber: Wer einer Frau unvergesslich bleiben will, muss ihr nur ein schönes Kompliment machen. Da kann er so alt und dick sein, wie er will.

Na ja, tröste dich. Nur im Tierreich sind die Männchen schöner als die Weibchen. Diesen Fehler hat Gott bei den Menschen korrigiert. Ein Mann muss nicht schön sein, nur intelligent, humorvoll, fürsorglich, liebevoll, witzig, spontan, erotisch, warmherzig, originell und gut im Bett. Wenn Jürgen Böhser diesen Ansprüchen genügt – warum nicht!

Gönn dir auch mal was, Kleinchen.

Habe im hintersten Regal im Keller ein altes Schulheft gefunden, worin wir zwei heftig miteinander korrespondiert haben. Muss wohl in der 11. Klasse gewesen sein.

Eine Eintragung aus dem Chemieunterricht: Ich: "Herr Wilms schneidet Lithium wie meine Mutter Zwiebeln."

Du: "Wasserstoff brennt selbst, unterhält aber keine Verbrennung. Sauerstoff unterhält jede Verbrennung, brennt aber nicht selbst."

Ich: "Herr Wilms erstickt jede Unterhaltung, unterhält aber nicht selbst." Dann: Deutsch. Leistungskursus.

Du: "Hallo, Alex, was denkst du gerade oder passt du etwa auf?"

Ich: "Das Haar macht wohlgebildete Männer schöner, hässliche aber noch fürchterlicher."

Du: "Von wem redest du?"

Ich: "Heinrich."

Mensch, was haben wir den Kerl geliebt!

Warum bin ich nur nicht auf seine Beerdigung geflogen? Ich hätte doch auch abends noch zur Hochzeit von Dick Price gehen können! Du wirst es nicht glauben, Kleinchen, aber manchmal liege ich nachts wach und entschuldige mich bei Heinrich. Dabei hätte ich nie wieder an ihn gedacht, wenn du nicht mit dieser Mailerei angefangen hättest.

Kommen wir zur heutigen Realität der Alexandra von Merz: Diese nämlich hatte heute einen heftigen Streit mit dem Chefredakteur von der "Panorama", weil er wieder mal sehr negativ über Nackedei berichtet hat. Ich weiß nicht, ob ich dir erzählt habe, dass ich sie seit ihrer Trennung von Boddel manage. Alwin Znob, der Chefredakteur dieses 9-Millionen-Auflage-Blattes, blökt mich heute am Telefon an: "Warum soll ich über Nackedei Loblieder singen, Frau von Merz? Was leistet dieses schlichte Geschöpf denn, außer dass sie bei "Wetten, dass ..." auf der Couch gesessen hat? Sie hat noch nicht mal die Saalwette kapiert! Singen kann sie nicht, tanzen kann sie nicht, kochen kann sie nicht, moderieren kann sie nicht – richtig Deutsch sprechen kann sie nicht! Außer ihren Silikon-Titten hat sie nichts zu bieten, dumm im Kopf wie Bohnenstroh! Da hat ja Inge Meysel meh

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