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Der Millionär und die Tänzerin von GARBERA, KATHERINE (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 02.08.2011
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Der Millionär und die Tänzerin

In der glitzernden Welt von Las Vegas erlebt die schöne Tänzerin Roxy süsse Tage der Versuchung. Der Millionär Max Williams wirbt leidenschaftlich um sie: Mit romantischen Picknicks unter Palmen, glamourösen Abenden in Casinos und kostbaren Juwelen verwöhnt er sie. Der attraktive Mann erobert Roxys scheues Herz im Sturm! Nacht für Nacht lieben sie sich voller Zärtlichkeit. Doch als ein Geschäftspartner Details aus Roxys Vergangenheit erführt, stehen für Max Millionen auf dem Spiel ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: AdobeDRM
    Seitenzahl: 160
    Erscheinungsdatum: 02.08.2011
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783862959716
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 623 kBytes
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Der Millionär und die Tänzerin

1. KAPITEL

Roxy O'Malley betrachtete sich kritisch im Spiegel. Wie immer in den letzten Wochen störte sie, was sie dort sah. Sie kniff leicht die Augen zusammen und strich langsam über ihre vollen Brüste, die von einem Sport-BH verhüllt waren. So weit war noch alles gut.

Am liebsten hätte sie hier innegehalten, denn sie wusste, was jetzt kam. Deshalb wünschte sie, die letzten drei Monate hätte es nie gegeben und sie könnte sie aus ihrem Gedächtnis streichen. Denn dann würde auch der Rest ihres Körpers glatt und makellos sein und ihr Leben in Ordnung.

"Hallo, sexy Lady! Genießt du den Anblick?"

Roxy sah zur Seite und erblickte ihren Chef und Freund, Hayden MacKenzie. Sie lächelte leicht gezwungen und bemühte sich um einen fröhlichen Tonfall. "Hallo, Hay! Was gibt's denn?"

Hayden war groß und sah sehr gut aus mit dem dunklen Haar und den blauen Augen. Immer, wenn Hayden sie ansah, hatte Roxy das Gefühl, er wisse genau, was in ihr vorging.

Schnell ließ sie die Hände sinken und griff nach dem T-Shirt, das sie über das Geländer des Laufbands gehängt hatte. Bevor sie sich nicht etwas übergezogen hatte, konnte sie dem Freund nicht in die Augen sehen. Sie traute sich nicht, ihm den Rücken zuzuwenden, während sie sich das Hemd anzog, denn ihr Rücken hatte auch etwas abbekommen. Alan Technety hatte damals ganze Arbeit geleistet. Weil Roxy sich von ihm getrennt hatte, wollte er sicherstellen, dass kein Mann sie in Zukunft mehr begehren würde.

Außerdem hatte er dafür gesorgt, dass sie nicht mehr tanzen konnte. Ihr linkes Bein war durch einen tiefen Messerstich so stark verletzt worden, dass ein Muskelschaden zurückgeblieben war. Roxy hinkte leicht, was für sie schlimmer war als jede Narbe. Denn nun hatte sie ihre Bewegungen nicht mehr ganz unter Kontrolle, etwas, worauf sie sich früher immer hundertprozentig verlassen konnte. Die völlige Beherrschung ihres Körpers hatte ihr Halt gegeben in ihrem Leben, das im Übrigen nicht besonders geradlinig verlaufen war.

Alan hatte wirklich ganze Arbeit geleistet und offensichtlich erreicht, was er wollte. Roxy hatte nach seinem Angriff nicht nur ihr positives Verhältnis zu ihrem Körper, sondern ebenso ihre Lebensfreude verloren. Auf ihr Gesicht war sie nie besonders stolz gewesen. Das wusste Alan und hatte sich ganz auf ihren schlanken Körper konzentriert, den Roxy mit einer sorgfältigen Diät und viel Training in Form hielt.

"Ich wollte dich um einen Gefallen bitten. Aber du sollst es nur tun, wenn du dich dazu auch wirklich in der Lage fühlst", sagte Hayden zögernd.

"Kein Problem. Worum geht es denn?" Roxy ging zu dem kleinen Kühlschrank in dem Fitnessraum für die Angestellten und nahm eine Flasche Wasser heraus. Es war erst fünf Uhr morgens. Normalerweise war sie hier um diese Zeit ganz allein. Was trieb Hayden schon so früh aus dem Bett? Er war jungverheiratet, und jeder im Kasino wusste, dass er und seine Frau Shelby auf ihr Frühstück im Bett immer besonderen Wert legten.

"Ich möchte nicht mehr, dass du weiter an den Spieltischen arbeitest."

Sie blickte ihn irritiert an. Seit sie aus dem Krankenhaus entlassen worden war, und das war jetzt einen Monat her, hatte sie an den Blackjack-Tischen gearbeitet. Hier die Karten auszugeben, machte ihr keinen besonderen Spaß, aber es war etwas, das sie tun konnte, seit sie nicht mehr in der berühmtesten Tanzrevue von Las Vegas tanzen konnte. Zwar strengte sie das Stehen sehr an, und ohne Schmerztabletten konnte sie den Tag kaum hinter sich bringen, aber einen anderen Job konnte sie im Kasino nicht finden. Hayden hatte ihr zwar angeboten, sich erst einmal zu Hause gründlich auszukurieren, aber sie wollte nicht von seiner Großzügigkeit abhängig sein.

"Was soll ich denn dann tun? Ich kann doch nicht mehr tanzen. Und meine nächste Operation steht erst in sechs Monaten an."

Hayden legte ihr die Hand auf die Schulter und zwang Roxy, ihn anzusehen. "Darum

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