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Der wilde Sexurlaub - HARDCORE Erotischer Roman von Richards, Kim (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 11.10.2016
  • Verlag: venusbooks
eBook (ePUB)
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Der wilde Sexurlaub - HARDCORE

Heiße Nächte am Meer: Der geile Erotikroman 'Der wilde Sexurlaub' von Kim Richards jetzt als eBook bei venusbooks. Goodbye Deutschland - mein neues Leben beginnt auf Barbados! Ursula verwirklicht ihren feuchten Traum und eröffnet ein luxuriöses Edelbordell. Dort können sich ihre Gäste nach allen Regeln der Kunst ficken und verwöhnen lassen. Auch Ursula kommt nicht zu kurz: Ronaldo, der beste Mann im Stall, ist dauergeil und hat einen prächtigen schwarzen Schwanz! Als eines Tages ihr Ex-Ehemann mit seiner neuen Frau auftaucht, droht die schamlose Unbeschwertheit ein Ende zu finden. Doch Ursula hat einen Plan: Sie organisiert eine erotische Strandparty, bei der alles erlaubt und Partnertausch erwünscht ist. Der Abend wird heiß - auch, weil Ursula entdeckt, dass die Neue ihres Ex ein ganz schön geiles Luder ist ... Jetzt als eBook kaufen und genießen: 'Der wilde Sexurlaub' von Kim Richards. Lesen ist sexy: venusbooks - der erotische eBook-Verlag. Jugendschutzhinweis: Im realen Leben dürfen Erotik und sexuelle Handlungen jeder Art ausschließlich zwischen gleichberechtigten Partnern im gegenseitigen Einvernehmen stattfinden. In diesem eBook werden fiktive erotische Phantasien geschildert, die in einigen Fällen weder den allgemeinen Moralvorstellungen noch den Gesetzen der Realität folgen. Der Inhalt dieses eBooks ist daher für Minderjährige nicht geeignet und das Lesen nur gestattet, wenn Sie mindestens 18 Jahre alt sind.

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: none
    Seitenzahl: 157
    Erscheinungsdatum: 11.10.2016
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783958854802
    Verlag: venusbooks
    Größe: 623 kBytes
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Der wilde Sexurlaub - HARDCORE

Trost

Ursulas Ehe mit Peter war im Eimer. Ihr Mann hatte sich kurzerhand wegen Vernachlässigung ihrer ehelichen Pflichten von ihr scheiden lassen. Wie sollte sie diesen 'Pflichten' auch nachkommen, wenn sie die ganze Woche unterwegs war? Als Pharmavertreterin ging sie in der ganzen Republik Klinken putzen, und an den Wochenenden gab es meist die als Weiterbildung getarnten öden Kongresse, auf denen sie ständig von Kollegen oder Referenten angebaggert wurde. Peter musste wunders gedacht haben, wie sie ihn in fremden Hotelzimmern hinterging. Gelegenheit dazu hätte sie weiß Gott genug gehabt, aber diese Typen, die sich alle von ihren Frauen missverstanden fühlten, sie waren ihr zuwider.

Peter war ihre erste Liebe. Sie waren zusammen zur Schule gegangen, hatten zusammen Pharmazie studiert. Nach dem Studium hatte sie sich ihr Familienleben allerdings etwas anders vorgestellt. Aber sie musste arbeiten; Peter war ja noch an der Uni. Und kaum war er fertig, beantragte er die Scheidung. Das Schlimme war, dass eine andere Frau im Spiel war, eine mondän aufgemachte, mit viel Farbe aufgemotzte, innerlich total hohle Schickimicki-Tante, die es verstand, ihren Mann zu beeindrucken. Dagegen hatte sie als verdienende, sich abrackernde und abends todmüde ins Bett fallende Ehefrau den Charme eines Biedermann-Frauchens. Und das war ja wohl nichts für den angehenden Karrierehengst. Also Scheidung und zwar mit einem bitterbösen Nachgeschmack.

Was danach kam, war nicht die zwanglose Zeit, die jeder Ehescheidung folgt: Niemanden fragen, niemals auf die Uhr gucken, niemandem Rechenschaft ablegen - manche nennen es die große Freiheit danach. Bei Ursula war alles anders: Sie hatte zunächst einmal die Schulden abzuarbeiten, die durch die Scheidung entstanden waren. Prozesskosten hier, ein wenig Unterhalt für den noch nicht verdienenden Ex-Ehegatten dort, ja, so kann es sein, wenn man sich ewige Treue geschworen hat.

Ursula stand das Wasser bis zum Hals. Nicht nur finanziell, sondern auch sonst. Sie war der moralische Verlierer, die Ausgetrickste, Angeschmierte, der dumme Zahler, die Schuldige. Sie wollte aussteigen. Raus aus dieser Gesellschaft, neu anfangen, irgendwo und mit irgendwas. Aber wie heißt es in einer alten Aussteigerweisheit: Steig nie aus, wenn du down bist, und schon gar nicht, wenn du kein Geld zum Durchhalten hast. Beides war bei Ursula die tragische Realität. Aber wo sollte sie hin in dieser brenzligen Lage? Ach ja, Anke. Die Dachterrasse in Berlin. Natürlich ...

"Mein Gott, Ursel, das ist aber eine Überraschung, du bist in Berlin; klar kannst du bei uns wohnen." Anke war der einzige Mensch, den sie in dieser Stadt kannte. Schon sehr lange hatten sie sich nicht mehr gesehen. Sie kamen aus dem selben Dorf, hatten zusammen Handball gespielt.

Anke war nach wie vor unkompliziert und direkt, so, als wäre die Zeit stehengeblieben. Sie lebte mit Roger, ihrem Mann, in einer wunderschönen Dachgeschoßwohnung mit großer Terrasse über den Dächern von Berlin. Roger war professioneller Pianist, er war blind und ihre große Liebe. Wenn sie an ihn dachte, wurde ihr ganz warm ums Herz oder besser: feucht zwischen den Beinen.

Ursula saß mit Anke auf dieser Dachterrasse. Es war ein heißer Sommertag, den sie mit Erzählen verbrachten, mit alten Geschichten aus ihrer Jugend. Es tat gut, über alles mit ihrer Freundin reden zu können. Sie lachten viel und tranken einen kühlen Weißwein, als Anke plötzlich anfing, sich ganz ungeniert zu entkleiden. Ursula sah ihr dabei zunächst erstaunt zu. Sie wagte kein Wort zu sagen.

"Ursel, guck doch nicht so dumm. Eigentlich laufe ich hier immer ohne herum. Warum soll ich nur wegen dir diese unbequemen Klamotten anbehalten?"

Anke hatte eine tolle Figur, fand Ursula. Sie war kräftig gebaut, jedoch nicht dick; sie besaß diese zarte Fülle, die Männer so unwiderstehlich finden. Mit ihren langen blonden Locken sah sie aus wie ein holländisch

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