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Devotion 4 - Ich will dich lieben von Kery, Beth (eBook)

  • Erschienen: 04.12.2014
  • Verlag: Blanvalet
eBook (ePUB)
2,99 €
inkl. gesetzl. MwSt.
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Online verfügbar

Devotion 4 - Ich will dich lieben

Der dunkle Schatten aus Luciens Vergangenheit belastet immer noch die Beziehung zwischen den beiden Liebenden. Als dann auch noch Elises Offenbarung in einer Katastrophe endet, steht die Liebe zwischen den beiden auf dem Spiel. Brennt das Feuer zwischen Elise und Lucien so stark, dass sie eine gemeinsame Zukunft haben?

Dieses E-Book ist der vierte von vier Teilen von "Devotion", des nächsten heißen Abenteuers nach "Temptation" und "Hot Temptation". Lassen Sie sich verführen von einer Welt voller Erotik, Leidenschaft - und Liebe.

Die amerikanische Erfolgsautorin Beth Kery liebt Romane - je erotischer, desto besser. Mit ihrer E-Book-Serie "Temptation", der leidenschaftlichen Liebesgeschichte von Francesca und Ian, stürmte sie die New-York-Times-Bestsellerliste und schrieb sich in das Herz von Tausenden begeisterten Leserinnen. Mit "Hot Temptation" erscheint ihr neuestes erotisches Abenteuer.

Produktinformationen

    Autor: Kery, Beth
    Größe: 625kBytes
    Herausgeber: Blanvalet
    Übersetzer: Übersetzung: Pinnow, Jörn
    Untertitel: Roman.
    Sprache: Deutsch
    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
    ISBN: 9783641149789
    Erschienen: 04.12.2014
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Devotion 4 - Ich will dich lieben

KAPITEL 13

Lucien hatte ihr gesagt, dass er bei lebendigem Leibe brenne, sie zu nehmen, und er meinte es auch genau so. Als er ihre bleichen Beine spreizte und sich selbst in Position brachte, um sie aufzuspießen, fühlte es sich an, als würde ein Feuer unter seiner Haut brennen, sein Blut zum Kochen bringen, sein Inneres aushöhlen, bis nichts mehr in ihm war außer reinem, loderndem, schneidendem Verlangen. Er stützte sich auf einen Ellenbogen und sah zu, wie er die Spitze seines Schwanzes ins Zentrum ihres glänzenden Schlitzes schob, der willig war, für ihn zu erblühen ... sein monströses Verlangen zu akzeptieren.

Sie mussten beide nach Luft schnappen, als er ihr feines Gewebe dehnte und den Kopf seines Schwanzes in ihre klammernde, heißblütige Umarmung bettete. Er senkte den anderen Arm, hielt Abstand von ihr und konzentrierte sich auf ihr verzücktes Gesicht, als er seinen Schwanz in ihre Muschi drückte. Er war von der Vorstellung ihrer Muschi in den letzten Tagen besessen gewesen, die Idee, wieder in sie einzutauchen, hatte ihn gequält. Es war ein süßeres Leiden gewesen, als er sich gedacht und vorgestellt hatte.

Einen Moment später stieß er seine Hoden gegen ihr nasses Geschlecht und fing ihren zittrigen Schrei mit seinen Lippen auf. Sofort begann er sie mit kurzen Bewegungen zu ficken und sah zu, wie sich jedes Mal ihr Gesicht anspannte, wenn er mit einem kraftvollen Stoß auf ihre Klitoris traf. Er stöhnte lustvoll. Sie war zu klein und feminin für seinen großen maskulinen Körper. Und doch empfing sie ihn ohne Klage. Im Gegenteil, ihr sublimer, hingerissener Gesichtsausdruck war der Beweis, dass sie es mochte, so wie er sie ausfüllte. Das Geräusch der Wellen, die an die Molen schlugen, und das entfernte Brummen der Stadt gingen im Hämmern seines in den Ohren dröhnenden Herzschlags unter. Er passte seinen Rhythmus an, sodass das Pochen in seinen Ohren mit dem Schlag seines Unterleibs und seiner Hoden auf Elise' Haut zusammenfiel. Er zog seinen Schwanz weiter heraus und stieß fester in sie hinein, eine lustverzerrte Grimasse im Gesicht. Sie wimmerte, und er spürte, wie ihre Muskeln sich um ihn verkrampften. Er hämmerte tiefer, härter, fester, bis ein Schrei aus ihrer Kehle drang und ihre Nippelkette bei jedem Stoß schaukelte.

"Deine Muschi ist perfekt", ächzte er, zog sich zurück und fuhr mit seinem Schwanz in sie hinein. "Sag, dass sie mir gehört. Sag es."

"Meine Muschi gehört dir", erwiderte sie zittrig.

Ihre Augen gingen weit auf, und sie jammerte, als er in sie hineinschoss.

"Das stimmt. Sie gehört mir", kam es grob aus ihm heraus. Er spürte das unerträgliche, unhaltbare Feuer in sich wachsen. Elise zu ficken war wirklich so, als würde er sich selbst komplett den Flammen übergeben. Er schob ihre Hüften zurück und kniete sich hin. Sie schrie auf, als er ihre Knie fast bis auf ihre Brust drückte und sie durchpflügte. Sein primitiv klingendes Knurren verschmolz mit ihrem Schreien. Er ritt sie ein paar glückselige Momente lang, der Knick in ihrer Hüfte sorgte für den idealen Gegendruck auf seine fordernden Stöße, die Anspannung war himmlisch ... zu perfekt, als dass er in dieser angespannten Ekstase lange hätte verweilen können.

Er spürte, dass seine Hoden in Erwartung des Höhepunkts kribbelten, und zwang sich daher, bewegungslos in ihrer heißen Umklammerung zu bleiben. Er biss die Zähne zusammen, um das Gefühl, wie sein Schwanz an ihre Gebärmutter stieß, auszuhalten. Sie quiekte. Er beugte sich vor und nahm einen Nippel zwischen die Lippen. Die Brustwarzen waren durch die zugezogenen Schlaufen geschwollen, durchblutet und rot. Er peitschte mit der Zunge über das weiche Fleisch und wimmerte bei dem feinen Gefühl, als sie beim Orgasmus um seinen Schwanz herum erschauderte. Als er seine Zähne sanft in ihren empfindlichen Leckerbissen schlug und die Spitzen seiner Zähne zu den Schlaufen noch einen neuen Reiz auf sie ausübten, riss sie die

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