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Dich will ich erobern von Maclay, Charlotte (eBook)

  • Erscheinungsdatum: 29.08.2018
  • Verlag: CORA Verlag
eBook (ePUB)
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Dich will ich erobern

Stephanie freut sich zwar, dass sich Danny Sullivan seit ihrer Rückkehr nach Kalifornien so kameradschaftlich um sie kümmert, aber sie sehnt sich nach sinnlicher Leidenschaft, die endlich ihr Verlangen stillt! Entschlossen, Dannys Herz für immer zu erobern, setzt Stephanie alles auf eine Karte ...

Produktinformationen

    Format: ePUB
    Kopierschutz: watermark
    Seitenzahl: 130
    Erscheinungsdatum: 29.08.2018
    Sprache: Deutsch
    ISBN: 9783733759186
    Verlag: CORA Verlag
    Größe: 1656 kBytes
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Dich will ich erobern

1. KAPITEL

Zug 62 verließ mit heulender Sirene die Feuerwache und bog in die Hauptstraße von Paseo del Real, Kalifornien, ein.

Direkt hinter dem Fahrer, mit dem Rücken zur Fahrtrichtung, saß Danny Sullivan. Er ließ seinen Sicherheitsgurt einschnappen und genoss den Adrenalinschub, der durch seine Adern strömte. Dieses Gefühl liebte er. Als Feuerwehrmann lebte er dafür, seine Fähigkeiten in einem Einsatz unter Beweis zu stellen.

"Es könnte heute schlimm werden", sagte sein Kollege Greg Wells, der neben ihm saß. "Der Alarm kam aus einer Kindertagesstätte."

"Das habe ich auch gehört." Danny seufzte besorgt. Kein schöner Gedanke, dass Kinder in einem Feuer gefangen waren. Sie würden verängstigt, wenn nicht sogar hysterisch sein. Ihre Rettung würde an erster Stelle stehen. "Wollen wir hoffen, dass es eine Sprinkleranlage gibt und sie funktioniert hat."

Wells nickte. "Und dass es außerdem ein paar süße Kindergärtnerinnen dort gibt."

Danny lachte leise. Er und Greg wetteiferten darum, wer sich von ihnen zuerst mit einer gut aussehenden Frau verabredete, die sie zufällig aus einem Feuer gerettet hatten. Bisher lagen sie in diesem Rennen Kopf an Kopf. Danny war entschlossen, seinem Kumpel zu beweisen, dass die Iren in puncto Liebesabenteuer jedem Engländer überlegen waren, selbst wenn sie seit drei Generationen in Kalifornien lebten.

Der Löschzug bog in eine Seitenstraße mit tristen Mietshäusern und kleinen Geschäften ein und hielt vor einem einstöckigen Gebäude mit einem Garten voller Spielgeräte. Aus dem hinteren Teil des Hauses stieg grauer Rauch auf. Ein gutes Zeichen. Es deutete darauf hin, dass der Brand nicht völlig außer Kontrolle war. Über dem Eingang hing ein leuchtend buntes Schild mit der Aufschrift Storytime Preschool .

Danny löste seinen Gurt und sprang aus dem Wagen. Er lief zum Heck, um den Schlauch auszurollen.

"Gott sei Dank, dass ihr da seid", rief eine Frau mit kurzen braunen Haaren, die auf den Eingang des Gebäudes zurannte. "Wir müssen sie da rausholen."

Das Gesicht erkannte er sofort wieder.

"Stephanie?" Seit wann war sie wieder in der Stadt?

Mit einem unterdrückten Fluch eilte er hinter ihr her. Es mussten sich noch Kinder im Haus befinden, sonst würde die Tochter eines erfahrenen Feuerwehrmannes nicht in ein brennendes Gebäude laufen. Danny hatte in derselben Straße gewohnt wie Stephanie Gray. Er hatte sie aufwachsen sehen und wusste, wie eigensinnig sie sein konnte, wenn sie sich etwas in den Kopf gesetzt hatte.

Im Laufschritt folgte er ihr durch die offene Tür. "Stephanie! Wo bist du?" Die Alarmsirene heulte noch. Allerdings gab es kaum Rauch. Nur der beißende Geruch von verbranntem Holz hing in der Luft. Anscheinend hatte die Sprinkleranlage die Löscharbeit schon erledigt. Von den Kindern war nichts zu sehen. Spielzeug lag im Raum verstreut.

"Hier bin ich!"

Ihre Stimme kam aus dem hinteren Bereich des Hauses. Mit klopfendem Herzen durchquerte er den Raum.

"Oh, die armen kleinen Dinger", rief sie. "Schnell, schnell!"

Meine Güte, was würde er dort hinten vorfinden? Verletzte Kinder waren das Schlimmste, was ihm bei seiner Arbeit begegnen konnte. Er konnte nur hoffen, dass er noch rechtzeitig kam.

Stephanie drückte ihm einen kleinen Metallkäfig in die Arme. "Arnold muss schnell nach draußen. Ich hole Polly. Wir müssen versuchen, sie zu beatmen."

"Wie bitte?" Danny starrte auf den Käfig, in dem ein Hamster reglos auf der Seite in einem Nest aus Sägespänen lag. "Was ist mit den Kindern?" Er schaute sich suchend um.

"Denen geht es gut." Mit dem zweiten Käfig unter dem Arm schob sie ihn aus dem Zimmer. "Sie sind alle draußen an unserem Sammelpunkt."

"Soll das heißen ..." Hatte sie tatsächlich ihren Kopf und auch seinen für ein Hamsterpärchen riskiert?

Als er das Gebäude verließ, zogen Greg und Jay Tolliver den Schlauch an ihm vorbei. Sie bli

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